das Atom als High-End-Baustein der Natur

Es ist eines  der wichtigsten Bausteine in der Natur. Ähnlich wie eine Zelle, muss es daher auch über eine Informationsebene verfügen, die es in die Lage verstezt übergeordente Strukturen von Molekülen zusammenzusetzen. In meiner Theorie ist die Informationsebene des Atoms, wie auch bei der Zelle, im Kern des Atoms zu finden. Die Protonen und Neutronen bestehen aus Quarks. Diese Quarks haben verschiedene Ladungen. Diese Ladungen erfüllen aus meiner Sicht, neben anderen Aufgaben, auch die Aufgabe der Informationsspeicherung. In der Theorie gibt es für mich zum Einen, wie bei der DNS, einen Bereich der statischen Informaionsspeicherung, der Bauplan ansich. Zum Anderen aber werden dieses Informationen unter den Atomen dynamisch ausgetausch, so dass diese die statischen Informationen auf der Kernebene immer wieder umprogrammieren um sich den geforderten neuen Strukturen anzupassen. Daher muss es auch soetwas wie eine Prioritätenauthorisierung geben, damit dass zu überschreibende Atom quasi seinen Schreibschutz aufgibt und sich damit einem neuen Kollektiv anschließt.

6 Gedanken zu “das Atom als High-End-Baustein der Natur

  1. Hallo, mh das ist so leider alles nicht ganz richtig. Der Aufbau der Materie ist zwar so korrekt, allerdings die These wie diese sich formt, totaler Unsinn. Was Formen fester Körper, Moleküle ect. angeht ist keinerlei Informationen im Kern des Atoms gespeichert, none at all! Materie bildet sich nur über die Elektronen aus, denn diese sind für chemische Bindungen zuständig. Ob sich ein Molekül bildet oder nicht, hängt ganz allein davon ab „ob die Elektronenzahl und -anordnung der jeweiligen Atome zueinander passen“. Ich habe auch nur kurz die anderen Artikel überflogen und ich würde zu einem Studium der Physik raten, um mehr über die Welt um uns herum zu erfahren und wie sie funktioniert. Bei fragen kann man mich gerne via Mail anschreiben (ist ja beim Admin erfragbar).
    Viele Grüße
    Matthias

    1. Hallo,

      schon mal darüber nachgedacht, dass die Anzahl der Elektronen und Anordnung über den Kern des Atoms gesteuert sein könnten. So kann der Atomkern Energie (in Form von Photonen) aufnehmen und Energie abgeben. Durch das jeweilige Tun verschieben sich die elektromagnetischen und Gravitationskräfte im Kern – diese Wirken sich auf die Elektronen aus. Aber gut, dass sie mich daran erinnern – wollte sowieso noch einen Artikel zu möglichen Impulsverfahren und Aktorrik des Atoms verfassen. Sie sollten sich mal mit einem Quantenphysiker unterhalten – der erklärt Ihnen, dass Quantenphysik reine Informationsphysik ist – siehe hierzu auch http://www.iqi.caltech.edu/. Da Quarks – zumindest von der Masse den Quanten genau wie das Elektron zuzurechnen ist – würde ich der Sache nochmal genauere Aufmerksamkeit schenken und dies nicht nur als Unfug abwerten. Konstruktive Kritik sieht anders aus.

      Gruß
      Keno

  2. Hallo🙂
    Zu Ihrem ersten Satz: Die Anzahl der Elektronen ist über den Kern bestimmt, nicht gesteuert. Ein in der Natur vorkommendes Atom ist neutral geladen und hat daher gleich viele Elektronen wie Protonen. Es stimmt also das das Element (definiert durch seine Anzahl von Protonen) seine Anzahl von Elektronen im neutralen Zustand bestimmt.Durch Absorption eines Photons im Kern ändere ich jedoch nicht seine chemischen Eigenschaften. Nehmen wir die Kernspinresonanz, wo der Kern durch Mikrowellenstrahlung angeregt wird. Hierbei zerfällt, oder ändert sich das Molekül ebenfalls nicht, was bei einer Hirn-MRT auch nicht sehr vorteilhaft wäre. Ein weiteres Beispiel sind Isotope, Atome, die unterschiedliche Anzahl von Neutronen im Kern haben aber dennoch die selben chemischen Eigenschaften zeigen. Die Kerne sehen allerding völlig anders aus.
    Die Quantentheorie ist eine allgemeine Theorie die sich auf viele Gebiete der Physik anwenden lässt, siehe Quantenmechanik, Quantenfeldtheore, Quantenchromodynamik (<– interessant für Elementarteilchen- und Kernphysik)
    Viele Grüße
    Matthias

    1. Ich glaube Ihnen ja schon, dass sie wissen von was sie reden – doch bin ich weiterhin der Meinung, dass auch das Atom über eine Informationsebene verfügt und mittels gezielter Energieaufnahme und Abgabe die Elektronen im Orbit beeinflussen kann. Es mag sein, dass wie sie beschrieben haben dies für uns nicht vordergründig deutlich wird – doch halte ich es besonders in der Genetik für erforderlich, dass das Atom über eine Informationsebene verfügt um komplexe Moleküle wie RNA und DNA zusammenzubauen. Heute hat die Natur weitere Hilfsmittel innerhalb der Zelle erschaffen um DNS – Stränge auch von Außen zu Formen. Doch evolutionär gesehen stand das Atom vor der Zelle und musste sich erst in RNA und DNA organisieren. Weiterhin ist in der Molekularbiologie bekannt, dass der Zerfall von molekularen Strukturen mit einer Photonenemmision einhergeht. Information ist für mich ebenenübergreifen neben Energie und Materie als Grundbestandteil zu betrachten.

      Gruß
      Keno

    1. danke für den Tip – passt ja sehr gut zu dem Thema des Blogs – ich empfehle meinerseits das Spiel der Generationen http://generationsgame.com –> ich bin der Meinung das Spiel und dessen Basisphilosophie – zu finden in dem Artikel „die Wiederfindung der Natur“ und „eine informationstechnische Interpretation des Quark-Gluonen-Austauschs“ geht bereits über die reine Annahme des Geistes in der Materie hinaus – und konkretisiert die notwendingen Stoffwechselprozesse innerhalb eines Atoms um auch Information in mechanische Handlung umzusetzen. Würde mich freuen das Institut für Quantologie als Spieler begrüßen zu dürfen🙂

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