der Nostradamus – Effekt

In diesem Artikel geht es nicht darum zu erklären wie man in die Zukunft schauen kann. Dies ist aus meiner Sicht nicht möglich, würde ja auch den vorangegangenen Artikeln wiedersprechen. Wenn Zeit nicht existiert, sondern nur der ewige Moment, die Gegenwart, die 0,0Periode, kann der Blick in die Zukunft aus meiner Sicht nicht möglich sein. Die Veränderung von Materie und Energie sowie Bewusstsein im ewigen Moment beruht auf kausalen Zusammenhängen und ist nicht vorbestimmt.
Der Artikel dient vielmehr dazu etwas zu dem Werk des Nostradamus zu sagen und einem Effekt, der Nostradamus annehmen lassen musste, dass er die Zukunft sehen könne. Doch Nostradamus selbst war sich durchaus bewusst, dass die Dinge die er sah nicht zwangsläufig die Zukunft sein mussten, sondern nicht eintreten konnten. Nur eine Möglichkeit darstellten.
In seinem Brief an seinen Sohn Cesar, im Vowort zu seinen Centurien, stellt er dies auch heraus.

Nehmen wir nun einmal an die Verbindung aus Materie, Energie und Bewusstsein sei richtig, davon gehe ich aus, diese ist verschränkt im ewigen Moment und verfügt über Echtzeitmedien “dem schwarzen Licht”, dann kann der Mensch Zugriff auf dieses Medium erhalten, da er teil der Verschränkung ist. Da dort alle Informationen wie ein offenes Buch abgelegt sind und dynamisch im Austausch gewechselt werden, reflektiert werden, sollte es möglich sein diese Informationen zu lesen. Und genau das tat Nostradamus, im Wissen, dass das Gesehene nicht zwangsläufig eintreten musste. Auf dieser Ebene liegen dann quasi alle Gedanken – Träume und Zukunftsvisionen und Pläne der verschiedensten Personen in Echzeit zur Verfügung. Abgeleitet an solchen Plänen ist es möglich diese, wenn gesehen, in die Zukunft hochzurechnen – den Rest erledigt das Vorstellungsvermögen – und die eingesetzten bewusstseinserweiternde Substanzen, die Nostradamus zu sich genommen hatte.

Der Mensch ist Welle und Teilchen, genau wie das Licht selbst, das Gedachte wird durch Gehirnwellen und anderen heute unbekannten Mechanismen transportiert und gespeichert. Wir bauen heute Gerätschaften, die durch unsere Gehirnwellen gesteuert werden. Wer da noch glaubt, dass die Natur diese Informationen ungenutzt, uneffizient verschwenden würde, ist selbst dran Schuld.
Das schwarze Licht, übernatürliches Licht wie es Nostradamus und die Religionen gerne nennen, ist aber real und mittlerweile durch die Quantenphysik auch als Notwendig erachtet, genau wie in der Astronomie die schwarze Materie als gegeben angenommen wird. Wer hinter die Kulissen des optischen Lichts geschaut hat wird in der Lage sein das schwarze Licht zu erfahren. Information total – als Konsequenz daraus.
Der Blick in die Zukunft ist nichts weiter als das Verbunden sein, verschränkt sein mit dem ewigen Moment unter Anwendung der Echtzeit-Medien die hier genutzt werden.

“Das letzte Geheimnis ist – das es keine Geheimnisse gibt”

Nostradamus war sich dessen bewusst – deshalb verschlüsselte er seine Weissagungen – da diese nicht zwingend eintreffen mussten. Aus meiner Sicht waren die Centurien hauptsächlich ein Transportmedium für den Brief an seinen geistigen Sohn Cesar – den er in der Zukunft angesprochen hatte, ohne die Zeit in der er kommen solle anzusprechen. Er war der Meinung, dass dieser geistige Sohn ihn zur gegebener Zeit verstehen würde und in der Lage sei den Menschen zu erklären. Die codierten Verse waren notwendig um das Werk so interessant zu machen, damit es Überleben kann bis sein geistiger Sohn kommen würde und in der Lage sei zu erlären. Hätte er seine Visionen und Prophezeiungen offen geschrieben, wusste er, das diese nicht eintreffen würden, dass er dann als Scharlatan verschrieen sei. So wählte er diese Form um den Brief an seinen geistigen Sohn Cesar zu transportieren.

Ziemlich abgefahren aus meiner Sicht – ein sehr weiser Mann dieser Nostradamus

Die Zukunft zu sehen im Sinne des Nostradamus-Effekts ist nichts weiter als die Gegenwart zu kennen. Daraus werden sich einige Dinge in die Zukunft projizieren lassen – andere werden als Gedanken, Träume und nicht umgesetzte Pläne Teil des Ganzen bleiben.

Wir sind nicht vorbestimmt – es liegt an uns – im Hier und Jetzt ( empfehlenswert hierzu www.crystalinks.com/nostradamus2.html )

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das Licht

Ich möchte an dieser Stelle dem Licht einen kurzen Artikel widmen. Da Überlegungen zum Licht ansich mich animiert haben grundsätzlich über die Natur der Dinge nachzudenken. Licht ist nach heutigem Wissenstand das schnellste Medium auf das wir als Menschen bewusst zugreifen können. Mit dem Auge als Sensor dient uns um uns ein Abbild von der Umgebng zu machen. Die Physik des Lichts ist sehr bemerkenswert – den wenn man tiefer darüber nachdenkt werden einem Dinge bewusst die man im Alltag bewusst nicht wahrnimmt.
Wir begreifen das Licht als Echtzeitmedium – was es aber nicht ist. Echtzeit kannt gemessen an dem ewigen Moment – der Gegenwart – der mathematischen 0,0Periode – durch Licht nicht weidergegeben werden. Licht benötigt eine gewisse Zeit bis es von dem materiellen Objekt an dem es sich gebrochen hat auf unser Auge trifft. Dies ist die Lichtgeschwindigkeit. Und genau diese Einsicht lässt rückschliessen, dass die Informationen basierend auf Licht immer nur Informationen aus der Vergangenheit sein können. Das Licht überträgt die Information eines materiellen Zustandes aus der Vergangenheit abhängig von der Entfernung zu dem Objekt. Die Informationen basierend auf dem Licht – oder das Bild, welches sich bei uns im Kopf zusammensetzt umfasst sogar verschiedene Zeiten. Denn unser Bild setzt sich zusammen aus viellen Lichtwellen die zeitgleich auf unser Auge auftreffen. Der Zustand eines Ein Objektes in fünf Meter Entfernung ist daher weniger der Vergangenheit zuzuordenen als der Zustand eines Objektes in 10 Meter Entfernung. Um genau zu sein um die die Hälfte. Man könnte jetzt sagen das ist aufgrund der Lichtgeschwindigkeit so minimal, dass es nicht lohnt darüber nachzudenken. Ich denke genau dieser Effekt ist einer der wichtigsten – den es zu erkenne gilt – und notwendige Rückschlüsse daraus zu ziehen.

Die Dinge passieren bevor wir sie sehen können. Wahre Echtzeit spielt sich wo ganz anders ab.

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen führe ich den Blitz an. Der Blitz und die Zeitverschiebung des Blitzes zu dem Donner sind einem jeden Kind geläufig. Genau dieser Effekt kann auch dazu dienen das Licht und die zeitliche Verschiebung zur Echtzeit darzustellen. Denn der Blitz ist genau wieder Donner auch nur eine zeitlich verzögerte Information dessen was tatsächlich passiert ist . Und nur weil wir Dinge durch das Licht erst bewusst wahrnehmen ist dies nicht die Echtzeit. Der Blitz ist eine vergangene Information dessen was vorher, in Echtzeit, auf materiell-energetischer Ebene stattgefunden hat. So findet die Echtzeit auf der materiellen Ebene statt. Denn letztendlich ist der Blitz das Ableiten von Elektronen auf dem Kanal des geringsten Widerstands, zur Entladung der Athmossphäre.

Echtzeit findet auf atomarer und subatomarer Ebene statt – noch nicht bekannte Wellen auf diesen Ebenen liegen näher an der Echtzeit die wir durch das Licht wahrnehmen – das schwarze Licht.

Licht ist die Matrix in der wir Leben – aussteigen kann man nur über diese Erkenntnis.

Vielleicht kennt jemand dieses Erlebniss, dass man bei einem Gewitter den Himmel betrachtet an einem bestimmten Punkt. Man denkt hier wird es gleich blitzen – minimale Zeitverzögerung – und es blitzt genau an dieser Stelle. Wenn das so ist – war dies eine wahrhaftiger Moment der Echtzeit – zu spüren was passiert ist bevor man es sieht. Physikalisch ist dies nach den beschriebenen Mechanismen aus meiner Sicht möglich.

Dieser Sachverhalt ist physikalisch auch nicht unbekannt – er wird vor allen Dingen in der Astronomie – also im Großen – überall mit einbezogen. Im Kleinen und was dies für unsere Wahrnehmung und philosophisch bedeutet – ist dies leider kaum betrachtet.

In diesem Sinne – leave Matrix enter Micromind

die Weltformel – oder den philosophischen Einstein konsequent weitergedacht

Wenn ich in den vorigen Artikeln über den Dreiklang von Energie, Materie und Bewusstsein spreche sollte ich das vielleicht auch mal erklären . Hier nun die Erklärung:

Beim Betrachten der Einsteinschen Energieformel E=MxC2 ergibt sich nach heutigen Forschungsgrundlagen erheblicher Zweifel daran ob diese Formel noch gültig sein kann. So weiß man in der Qunatenphysik, dass es schnellere Wellen geben muss als Licht um gewisse Informationen im Falle einer Quantenverschränkungen überlichtschnell zwischen den Quanten zu transportieren. Weiterhin weisen verschiedene philosophische Äußerungen von Einstein selbst darauf hin, dass er letztendlich nicht zufrieden mit der Formel war. Sein Ziel war es eine Weltformel zu finden, die alles integriert und nichts ausschliesst. Diesem Anspruch wird E=MC2 aber nicht gerecht. Diese Formel steht für das Energiepotenzial auf atomarer Kernebene und der als Produkt daraus entstehenden Lichtwelle als Konstante angenommen.

Schaunen wir uns die moderne Physik an müsste man die Formel um auf die Materieebenen runterzubrechen folgendermassen schreiben E=MX2. X stünde hierbei für die Geschwindigkeit der Welle als Produkt einer kleineren Materieform (z.B. Quantenebene). Das aber würde bedeuten, dass die Formel immer nur auf den aktuellen Bewusstseinsstand der Menschen bezogen auf das kleinste erkannte Teil und dessen Wellen gelten könnte.

Selbst das wäre aus meiner Sicht zu kurz gegriffen, denn wie in dem Artikel “das Atom als Highendbaustein der Natur” angenommen verfügt das Atom ebenso über eine Informationsebene im inneren des Atomskerns. Information ist in der Regel immer Produkt von einem Bewusstsein. Vergleiche die Informationen die man statisch auf einer CD speichert. Dies ist Information, die man auch als zufällige Information ansehen könnte, doch von einem bewußtes Wesen dem Mensch dort abgelegt wurde. Lege ich nun eine CD mit den gleichen Daten daneben wird die wahrscheinlcihkeit des Zufalls umso geringer. So sollte es sich mit den Informationen innerhalb der Natur auch verhalten. Rückoppeln wir also von der Information auf ein Bewusstsein würde es Sinn machen das C für Licht in ein C für Consciousness (Bewusstsein) zu ersetzen. Eine solche Transformation macht aus meiner Sicht auch im Hinblick auf Einsteins philosophischen Aussagen zu dem Bewusstsein und dem Potenzial des Vorstellungsvermögens durchaus Sinn. Ich bin der Meinung Einstein hatte diese Transformation innerlich bereits gezogen, aber nicht mehr die Kraft im Alter sein Lebenswerk umzustellen, so hinterließ er es als Rätsel. Die 8 ist symbolisch für die Unendlichkeit hinzugefügt. So ergibt sich für mich als letzten Schritt der Reduktion auf das Wesentliche eine Beschreibung der Welt die aufgrund des fehlenden Faktors nicht limintiert und alles ermöglicht.

Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen – EMC8

Für mich von reiner Schönheit und Einfachheit und doch alles miteinader verbindend. Eine Weltformel die das Bewusstsein erst gar nicht versucht zu integrieren ist vom Ansatz her schon abzulehnen. Mit dem Unendlichen als letzte Konstante integriert eignet sich diese Formel als übergeordnete Beschreibung der Welt. Sie lässt der Wissenschaft und den Religionen alles offen und es bleibt noch genügend zu entdecken. Eine Weltformel, die letztendlich  limitiert wird niemals mehr als 100 Jahre gültig sein.

schnell und einschlägig durch mich auch als MICROMIND bezeichnet. Ja, die Welt ist eben ein physikalischer Philosoph. Die Unendlichkeit als letzte wahre Konstante.

Gravitation – Interaktion von verschiedenen Ebenen der Materie

Wenn sich alle Kräfte wie angenommen nur duch den Dreiklang von Materie, Energie und Bewusstsein erklären lassen können, muss dies auch für die Gravitation gelten.

Gravitation ist für mich die Interaktion verschiedener Ebenen von Materie. Dabei gehe ich davon aus, dass Gravitation sich ähnlich verhält wie ein Flügel in der Aerodynamik. Geht man vom Konzept der Unendlichkeit innerhalb der Materie aus, gibt es eine Ebene der Materie die mit unserer bekannten Ebene der atomaren Ebene interagiert. Objekte, Massen die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen oder auch nur still stehen, verdrängen diese kleinere Materie – die kleinere Materie versucht den Urzustand wieder hezustellen und drängt dabei zum Mittelpunkt der Masse. Wie auch in Einsteins Konzept der Raumkrümmung wird versucht der Urzustand wieder herzustellen. Der Unterschied ist eben nur, dass tatsächlich unbekannte Materie für diesen Effekt zuständig ist. In der Physik kennt man den Begriff der dunklen Materie oder sucht ein Gravitationsteilchen. Doch beides ist zu kurz gegriffen. Die dunkle Materie wird lediglich als eine Art Wiederstand gesehen aber nicht als die eigentliche Ursache für die Gravitation. Das Gravitationsteilchen hat den Fehler, dass es nur die Aufgabe der Gravitation hätte. Kern der hie beschriebenen Theorie ist, dass eine kleinere Ebene der Materie alle Aufgaben ihrer Ebene erfüllt (Baustein – Informationsträger – Energie usw.) aber als Randprodukt in der Interaktion mit der atomaren Materie Gravitation entsteht. Dieser leichte Gegendruck einer kleineren Materie auf unsere atomare Materie erklärt auch warum sich die Dinge so schnell und scheinbar leicht der Schwerkraft zu entziehen mögen. Siehe das Fliegen, das Aufheben von Gegenständen usw. Es ist tatsächlich nur ein sehr leichter Druck – der bei Veränderung und durch Einwirken anderer Kräfte leicht nachgibt – die kleinere Materie sucht den Weg des geringsten Wiederstands und gleitet sanft an den Atomen und dessen Bausteinen herum. Mir scheint genau diese Art von Gravitationsaerodynamik der verschiedenen Ebenen von Materie auch verantwortlich für eine weitere bisher noch sehr wenig erforschte Kraft. Die Kraft, die Atomkerne im Innersten zusammenhält und davor bewahrt aufgrund der positiven Ladungen der Protonen auseinanderzutriften. Der Gegendruck der kleineren Materie ist daher höher als die Kraft, die theoretiasch die Protonen auseinandertreiben würde. Gravitation in diesem Sinne ist ein Gegendruck von Materie auf subatomarer Ebene.

Im Moment des Entstehens unserer bekannten atomaren Materie ist das Atom in eine Art subatomarem Vakuum hineingeboren worden. Kurz nach der Ensteheung des einzelnen Atoms ist dieses Vakuum wieder geschlossen worden und stabilisierte den jeweiligen Kern durch das Anliegen der subatomaren Materie. In diesem Sinne sollte es möglich sein durch Erschaffen eines subatomaren Vakuums Atome in seine Bestandteile zerfallen zu lassen. (vielleicht ist der LHC in der Lage ein solches subatomares Vakuum zu erzeugen) Dies könnte für zukünftige Reaktoren basierend auf Antimaterie-Technologien relevant werden, da es so möglich wäre die einzelnen Bauteile zunächst zerfallen zu lassen und nach ihren Ladungen getrennt voneinander zu lagern.

Zeit und Raum

Die Unendlichkeit für sich genommen bedeuet in letzter Konsequenz, dass die Dimensionen Zeit und Raum als virtuelle Konstrukte des Menschen anzusehen sind. Der Mensch hat sich Zeit und Raum erschaffen um innerhalb der Materie, der Energie und des Bewusstsein zu navigieren.

Bezogen auf die Zeit gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft sondern nur den einen ewigen Moment der Gegegenwart. Mathematisch ausgedrückt ist dies die 0,0Periode. Sämtliche Phänome die wir bisher Raum und Zeit zugeschrieben haben lassen sich durch die drei Grundelemente Materi, Energie und Bewusstsein erklären. So ist die Zeit nichts anderes als Materie in einem gewissen energetischen Zustand der auf kausale Zusammenhänge aufbaut. Im ewigen Moment erfährt die Materie durch die Kausalität der verschiedenen Kräfte und Energieeinwirkungen eine ständige Veränderung. Das Bewusstsein ist bezogen auf die Zeit der Faktor, der dies in einen ständigen Fluss setzt … also quasi in die Zeiten Vergangeheit, Gegenwart und Zukunft hieneinprojeziert. Doch aber spielt sich das ganze nur im Moment der 0,0Periode ab. Der ewige Moment.

Bezogen auf den Raum ist die Erklärung im Grunde noch einfacher. Nehmen wir die Unendlichkeit als Maßstab gibt es keinen definierten Raum. Raum ist Materie, leerer Raum ist nicht existent. Auch die Materie unterliegt der Unendlcihkeit. Ein Teil wird immer aus einem weiteren kleineren Teil bestehen. Also ist die Dimension Raum ein Konstrukt des Menschen für den Fall, dass es ein letztes kleinstes Teilchen gäbe, wonach dann der leere Raum stehen würde. Da dies wohl aber nicht der Fall ist sind die Fragen nach dem Raum durch Materie zu erklären. Raum ist nichts weiter als Materie im unendlichen und auf den vielfätigsten Ebenen.

Bezogen auf das Geschrieben sollten Theorien basierend auf Raum-Zeit-Konstrukten neu überdacht werden. Vom Grundsatz her werden sich diese Theorien aber auch in der Erklärung mithilfe von Materie Energie und Bewusstsein bestätigen lassen. Wie z.B. der Gravitationstheorie nach Einstein der Raum sich durch Masse verformt und dadurch Schwerkraft erzeugt. Allein in dieser Theorie wird davon ausgegangen, dass der Raum über Eigenschaften von Materie verfügt um einen kausalen Zusammenhang zu ziehen. Doch ein leerer Raum wird sich kausal nicht auf Materie auswirken. Mehr dazu im nächsten Artikel “Gravitation – Interaktion verschiedener Ebenen von Materie”.

siehe auch  http://de.wikipedia.org/wiki/Schisma_der_Physik