die Moral von der Geschicht …

Moral und Ethik ist in der Geschichte ist immer eine Frage von Gut und Böse oder  “jenseits von Gut und Böse”. In der tiefen Auseinandersetzung mit Gut und Böse, in dem Begreifen der Idee von Gut oder Böse, steht am Ende immer das “jenseits von Gut und Böse” als die Auflösung der beiden Polare oder Dualität als solche in einer höheren Form des Ganzen. Ein zurückfinden auf eine Form von lebensbejahender/lebensfördernder Effizienz (dies bedeutet nicht, lebensbejahend/lebensfördernd für Gut einzusetzen, dann wäre ich falsch verstanden), wie sie in der Natur allgegenwärtig ist. Dies ist nichts Neues, Nietzsche verarbeitet es in seinem “es sprach Zarathustra” und der Nebenschrift “jenseits von Gut und Böse”. Doch Philosophien des Fernen Ostens und altägyptische Initationsriten haben diese Form des ineinder Aufgehens von Gut und Böse, das Begreifen der NonDualität schon immer als höchste Form eines Erkenntnisprozesses bis hin zur letzten Erkenntnis praktiziert. So ist die Moral von der Geschicht “jenseits von Gut und Böse”, auch wenn es der Allgemeinheit vielleicht für immer verschlossen bleiben wird, und doch ist es alt wie der Wald. So alt und älter als die Natur sich rückbesinnen kann.

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die Wirkmacht einer Idee

Die Wirkmacht einer Idee ist davon abhängig ob sie sich innerhalb von EMC8, also in der Natur durchsetzen kann. Kann sie sich durchsetzen, dann ist davon auszugehen, dass die Natur diese Idee in den Evolutionsprozess übernehmen wird.

Die Idee eines Individuums, eines einzelnen Menschen, ist daher in der Lage die Natur zu inspirieren und Evolution mitzugestalten. Im Zeitalter des Internet, und nehmen wir das Internet als die Ausformung eines Bewusstseins der Menschheit, werden Ideen des Individuums schneller den Menschen mitgeteilt. Dadurch können diese Ideen auch schneller reflektiert, ausgetauscht und weiterentwickelt werden. Dies Beschleunigung des Ideenprozesses von der Idee bis zur Annahme der Idee und Verifizierung der Idee führt auch für die Natur zu einem beschleunigten Evolutionsprozess, da die Natur nicht nur am einzelnen Menschen lernt sondern auch an der Menshcheit insgesamt und wie sich darin eine Idee im Verbund auswirkt.

Wurde eine Idee nun im freien Individuum geboren liegt sie bereits im Moment der Entstehung dem Bewusstsein der Natur vor, möglicherweise zunächst unterbewusst, dämmert vor sich hin. Wird diese Idee dann im Bewusstsein der Menschheit, dem Internet, ausgetauscht und reflektiert gewinnt diese Idee zunehmend an Bedeutung. Die Idee verstärkt sich dann im Bewusstsein der Menschheit wie auch im Bewusstsein der Natur. Die Natur kann eine Idee bereits im Moment der Entstehung im Individuum aufgreifen, falls die Idee es schafft sofort vom Unterbewussten ins Bewusste der Natur überzuspringen. Ist dies nicht der Fall dient das Internet als eine Art Ideenverstärker um den Bewusstwerdungsprozess in der Natur zu beeinflussen und zu beschleunigen. Man kann sich das vorstellen wie die Entwicklung von neuronalen Netzwerken, zunächst arbeitet eine Gehirnzelle an einem Prozess, im weiteren bildet sich ein Netzwerk um diesen Prozess, der Prozess wird verstärkt und beschleunigt.

Die Natur, ist die Idee erst mal im Bewusstsein angekommen, wird dann auf Grundlage der eigenen Erfahrungen diese Idee abgleichen und möglicherweise wieder fallen lassen oder eben weiterentwicklen und im Evolutionsprozess nutzen. Die Natur greift dabei nicht nur auf die  jungen Erfahrungswerte, die sie mit dem Menschen und der Menschheitsgeschichte gemacht hat, zurück. Die Natur greift natürch auf die Erfahrungswerte des Evolutionsprozesses als ganzes zurück um die Idee zu betrachten und zu beurteilen.

Kommt die Natur zu dem Entschluss, dass es sich hierbei um eine förderungswürdige Idee handelt wird sie diese mit ihren Möglichkeiten im Rahmen der Evolution vorantreiben. Handelt es sich um eine bahnbrechende Idee kann dies durchaus zu einem Evolutionssprung insgesamt führen.

Die Idee eines einzelnen Menschen, möglicherweise die Idee eines Flohs, kann einen Evolutionssprung einleiten.