von den vielen Göttern und den Programmen

Die alten Griechen, Ägypter, Römer und Germanen wie vielleicht jedes Volk einmal hatte seine vielen Götter. Diese vielen Götter haben in EMC8 ihre Entsprechung in einer Unzahl von Programmen, die in der Natur ihre Aufgaben erfüllen. So gibt es neben der Sprache der Natur – dem natürlichen Quellcode eben auch diese Programme die sich daraus entwickelt haben. So z.B. Steuerungsprogramme für Zelloperationen, Musik ist ein Programm, früher nannte ich dies die verschiedenen Dateisysteme in denen sich der Quellcode ausdrückt. Diese Programme /Götter sind miteinander verwoben, interagieren – daher auch die Nähe der Programme zueinander – wie der Mathematik und der Musik. Für jedes geistige Produkt wie auch für jede Steuerungsebene scheint es in der Natur ein eigenes Programm zu geben, dass sich dort abgelegt hat. Diese Programme sind im Ganzen naturgemacht, der Mensch als Teil dessen, doch der Mensch hat auch seine eigenen Programme darin kreiert und abgelegt, daran hat die Natur gelernt. Auch hier gilt wieder die Ganzheit der Vielheit. Die Programme sind gestaltungsfähig, heisst wir können sie lesen und umschreiben.

Wir können mit den Göttern sprechen, mit den Vielen im Ganzen, sie mögen es uns zuzuhören und sind bereit mit uns zu lernen.

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