das Kind ist zur Natur geworden

Mein Atommodell ist die schlüssige Erklärung für den Sprung von anorganischer Materie zu organischer Materie – damit die Grundvoraussetzung für die chemische Evolution. Nur indem man das Atom in die Informationslogik des systems einbindet erhält man die notwendigen Einsichten und Erkenntnisse, die es ermöglichen diesen Teil der materiellen Evolution zu verstehen. Denn in diesem Sinne hat es nie unbelebte Materie gegeben, sondern die Speicherfähigkeit und die Informationsfähigkeit auch zum dynamischen Informationsaustauschs innerhalb des Atomkerns stellen damit das Atom in eine logische und abgerundete Theorie der Evolution überhaupt. Durch EMC8 ergibt sich auf die Evolution schlussfolgernd erst der richtige Betrachtungswinkel auch dazu wie es selbst in Beziehung steht und wo sich Eigendynamiken jenseits der bewussten und informationgesteuerten Prozesse in Evolution ergeben. Das System EMC8 ist in sich geschlossen und kann bewusste informatinsgesteuerte Prozesse/Operationen zugunsten der Evolution durchführen. Heisst konkret Materie und Energie so beeinflussen, dass sich daraus eine Veränderung/Verbesserung des Systems als Ganzes oder seiner Subsysteme ergibt. Doch basiert der bewusste und informationsgesteuerte Teil innerhalb des Systems (EMC8) auf Grundlage von Neugier,Erfahrung, Fehler, Zufall und auch Unwahrheiten, die sich das System zunutze macht um daran zu lernen und voranzuschreiten. So ist dem System innewohnend ein Spieltrieb, eine kindliche Neugier die sich ausdrückt in einem unbändigen Willen zur Evolution. Ein unbändiger Willen hin zur Verbesserung des Systems. Die ist gekoppelt an eine Art lebensfördernde/lebensbejahende Effizienz, der sich weiteres zu unterwerfen hat. lebensfördernd oder lebensbejahend bedeutet auch Brutalität und Verschwendung, wie es jedem in Natur gut bekannt ist. Daher ist hier eine Immoralität zugunsten der Effizienz des Gesamtsystems zwingend anzunehmen. Ab welchem Zeitpunkt entwicklen sich in einer zunächst bewussten und informationsgesteuerten Evolution nu die Eigendynamiken, die einem auch Anschein machen könnten es gäbe gar keinen bewussten oder informationsgesteuerten Prozess innerhalb der Natur zumindest im anorganischen Bereich, sondern alles sei dort nur dem Zufall zu verdanken. Diese Eigendynamik erklärt sich darin, dass evolutionsbedingte Errungenschaften eben diese Eigendynamik aus sich heraus entwickeln, dies ist auch so vom system gewollt. Ansonsten würde es selbst nicht mehr dazulernen können … einen Zustand indem das System/Natur (EMC8) nicht mehr lernt gibt es nicht. So könnte man sagen, dass der Big Bang z.B. ein bewusster Akt war, da dass System erkannt hat durch Verschiebung von Materie und Energie und hochkinetischen Zusammenstössen übergeordnete Teilchen wie Atome zu erschaffen. Im weiteren ergibt sich dann der Fortschritt des Subsystems aufgrund der innenwohnenden Eigendynamik wie z.B. Entwicklung der Planetensystem, Meteoritenkollisionen usw. So gibt es an gewissen Punkten sogenannte bewusste und informationsgesteuerte Prozesse im System, die zu Evolutionssprüngen führen und ein Subsystem kreiren, das sin weiten Teilen eine Eigendynamik entfalten kann, auch zugunsten des Gesamtsystems, da dieses daraus wieder lernt. Vergleichbar ist dies mit z.B: der Erfindung eines Atomreaktors, die Erfindung selbst ist ein bewusster Prozess, die Entwicklung oder der Fortgang wie z.B. Kernschmelze ist dann mit der Eigendynamik des Subsystems erklärbar. So verhält es sich auch in der Natur. Das übergeordnete System ist nicht Herr aller Operationen sondern gibt nur bei gesamtsystemischen Erkenntnisprozessen Impulse zur Fortenwicklung, die sich dann aber mit einem hohen Grad der Eigendynamik weiterentwicklen. Die Subsysteme sin ein Stück weit Experementierkasten für das Gesamtsystem, an dem es seinen Spieltrieb und seine Neugier ausleben kann. Das Kind ist zur Natur geworden.

Die bewussten und informationsgesteuerten Prozesse sind die geistigen Prozesse im System, die sich entfaltende Eigendynamik sind dann materiell-energetische (auch bewusst-informative) Prozesse innerhalb der Subsysteme. So vergibt sich auch hier weder Geist, Materie noch Energie den Vorrang in der Gesamtentwicklung des System und verbleibt sich gleichgestellt in EMC8. Evolution ist die hocheffiziente Mischform aus Erkenntnis und Eigendynamik. Insbesondere die gesamtsystemischen Erkennnisprozesse/Eigendynamiken sind hier von höchster Bedeutung. z.B. Verständnis der Physik des Lichts um Organe wie Augen oder Photosyntheseverfahren entwicklen zu können . Hierbei handelt es sich um gesamtsystemischen Vorgang.

Wie auch in der „Wirkmachtt einer Idee“ beschrieben kann aufgrund dieser Eigendynamik, die Idee eines Einzelnen einen Evolutionssprung auslösen. So basiert das System ganz maßgeblich auf der Grundlage von Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem.

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