Evolution des Bewusstseins, der Mathematik und Information in Natur

Die Evolution des Bewusstseins, der Mathematik und der Information (das geistig-informative) sind in der Natur eng miteinander verbunden. Sie beruht im wesentlichen auf Erkenntnisprozessen und Netzwerkstrukturen. Einen Anfangspunkt dieser Entwicklung zu definieren ist nicht möglich, da dieser Prozess wie Alles in der Natur unendlich ist. Die drei Elemente haben sich zusammen mit der Materie und Energie entwicklet, je komplexer die Erscheinungsformen von Materie und Energie wurden, je eneger diese miteinander vernetzt waren umso stärker, expotenziell konnte sich darin auch das geistig-informative entwickeln. Die Materie ist dabei die Hardware, das geistig-informative die Software, die Energie macht es zu einem Gesamtorganismus. So konnte sich das geistig-informative im System immer feiner ausgestalten und tut es heute immer noch. Dieser Prozess ist genau wie nach hinten geschaut auch nach vorne geschaut unendlich. Immer lernend, eine sich selbst erneuernde Mathematik, Information, die sich in neuen Netzwerken wiederfindet und neue Dateisysteme kreiert. Mathematik ist dabei der Urgrund des Bewusstsein, dessen Quellcode, die Sprache der Natur – aber nicht zu verwechslen mit unserer Mathematik, da diese nicht hinreichend die Mathematik der Natur zu beschreiben vermag oder bereits erschlossen hat. Information ist das Produkt des Bewusstsein, über die Mathematik, genutzt um Steuerungsprozesse im System und dessen Subsystemen gangbar zu machen. Weisheit ist dabei das Informationsmanagment des Bewusstseins. Die eigendynamischen Prozesse in den Netzwerken und Subsystemen, den verschiedenen Materieebenen und der Zufall spielen eine entscheidende Rolle für den Lernprozess die Entwicklung, Evolution des geistig-informativen. Wie hat dies alles begonnen? Es hat im Unendlichen begonnen, bereits gesagt. Die materiell-energetische Ebene hat schon immer geistig-informativ zusammengespielt. So waren die materiell-energetisch Zustände auch immer geistig-informative Zustände. Man kann sich das wie ein Geklimpere, ein Ausprobieren, von mathematischen Informationszuständen vorstellen. Ähnlich vielleicht, wahrscheinlich, wie die Lernprozesse eines Kleinkindes. Dieses Geklimpere, Ausprobieren führte zu Erkenntnisprozessen – Aha-Effekten im System – und führt auch heute noch dazu. So kann bis heute und ins Unendliche hinein dieses Geklimpere mit den mathematischen Informationszuständen auf materiell-energetischen Strukturen als das Kernmerkmal der Evolution des geistig-informativen angesehen werden. Dieses Geklimpere, ständig zufällige Ausprobieren und neu miteinander verschachteln ist systemimmanent – kann nicht abgestellt werden. Genauso ist es auch beim Menschen und gewährleistet ein lebenslanges Lernen. Im Rahmen der Erkenntnis ergibt sich dann der Gesamtlernfortschritt und kann auch über die materiell-energetische Ebene umgesetzt werden. Umgekehrt nutzt der Vernetzungsgrad der materiell-energetischen Ebene dem geistig-informativen um Denkprozesse und Informationsaustausch zu beschleunigen und effizienter, auch algorithmisch effizienter zu machen. Es ist die perfekte Symbiose von Geist, Materie und Energie – EMC8

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