Philosophie, Religion und Wissenschaft

… sind in einem Bedeutungszusammenhang zu sehen. Und zwar genau in der Reihenfolge wie oben dargestellt. So ist die Philosophie die Mutter der Religion und Vater der Wissenschaft. Philosophie war schon immer vor allen Dingen. Die Welt ist ein physikalischer Philosoph. Aus dieser Liebe zur Weisheit hin haben sich die verschiedenen Untersysteme der Religion und der Wissenschaft abgeleitet. Während Religion und Wissenschaft sich derzeit polarisierend gegenüberstehen kann die Philosophie heute wieder die verbindenden Elemente finden um zurückzuführen und zusammenführen. Dorthin wo alles einmal Eins gewesen ist. Philosophie ist die Grunddisziplin des Geistes. Die Grunddisziplin der Natur des Geistes noch bevor der Mensch gewesen ist. Philosophie ist seit Anbeginn der Zeiten. So ist es auch die letzte Erkenntnis. Erkennen und Erkenntnis ist bereits seit vor dem Menschen. Dorthin zurückzufindenn ist des Menschen Rätsel. Der Schlüssel hierfür ist die freie Philosophie jenseits von Religion und Wissenschaft, doch miteinander. Philosophie ist die Veranlagung von Allem. Philosophie ist die Essenz der Evolution.

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der Geist der Wissenschaft

… wird sich erneuern

was einst einmal der Beginn etwas Großen war

wird in Zukunft wieder die Wissenschaft antreiben

das Wissen um das Unbekannte 

das Unwissen wird die Wissenschaft wieder neugierig machen

im Unendlichen wird ihre Neugier niemals gestillt werden

kein kleinstest Teil, noch endliche Energie

sie werden wieder wie damals auf Unendlich justiert sein

dort werden sie es vollbringen, die jungen Wissenschaftler

die Neuen – Unendlichen

deren Geist noch nicht eingesperrt wurde

im Gefängnis der Wissenschaft von heute

diese neuen Wissenschaftler

werden die nächsttiefere Informationsebene erschliessen

werden die Informationslogik bestätigen 

diese jungen Leute stehen vor ungeheuren Aufgaben

kein Mensch vorher gesehen

Terra incognita

die Unmöglichkeit einer Zeitreise und wie es doch funktionieren könnte

Zeitreisen sind unmöglich. Ich halte nichts von dem Geschwätz von Raumfalten, Multiversen, immer komplizierterer Dimensionen, vor allen Dingen noch mehr Dimensionen, alles Geschwätz. Zeit und Raum sind wie ich bereits geschrieben habe nichts weiter als eine virtuelle Konstruktion des Menschen um in Energie, Bewusstsein und Materie zu navigieren. Wenn es also keine Zeit noch Raum gibt, sondern nur Energie, Bewusstsein und Materie kann es auch keine Zeitreisen geben. Wir leben im Jetzt in der mathematischen 0,0 Periode, der Echtzeit oder Gegenwart. In dieser Echtzeit können wir handeln und existieren.

Doch ermöglicht dieses Jetzt und das Handeln darin für uns einige Möglichkeiten, die man gerne mit Zeitreisen verwechseln könnte, damit aber gar nichts zu tun haben und doch umso abgefahrener sind. Wir werden in Zukunft in der Lage sein das Mindset und die materielle Information eines Gegenstandes oder eines Lebewesens in der Gegenwart zu speichern. Diese Information, ein Abbild einer gegebenen Gegenwart wird sich dann über die Zeiten hinweg speichern lassen. Zu einer anderen Gegenwart wird man dann in der Lage sein diese Informationen wieder zu materialisieren. man könnte sagen, dass dies eine Reise in die Zukunft ist, ist es aber nicht. es ist ja nur die Speicherung der Information im Jetzt und das abrufen und materialisieren der Information in einem anderen Jetzt. Naja, trotzdem abgefahren, die Möglichkeit muss man sich erst mal vorstellen können.

Eine weitere Möglichkeit soetwas wie quasi eine Zeitreise in die Vergangenheit zu realisieren ist auch wieder Informationsbasiert. Die Vergangenheit liegt in der Gegenwart bereits vor. Ist darin gespeichert in verschiedensten Formen. Mindsets, ausgestrahlte Lichtwellen, akustische Wellen. Das System verliert nichts, die Information über die Vergangenheit bleibt vollständig im Jetzt erhalten. Daher bedarf es hier nur eines Zugriffs auf diese Informationen. Siehe hierzu “Die Suchmaschine – Mindtracking” oder “Zukunft des Informationskriegs”. Hier besteht nun die Möglichkeit die systemischen Rohdaten mittels des natürlichen Quellcodes auszulesen oder mit Überschall und Überlichtsystemen akustische und optische Wellen zu überholen um uns dann wieder vergangene Prozesse anzuschauen. 

In beiden Fällen handelt es sich um Informationsverarbeitung in der Gegenwart, in beiden Fällen hat es nichts mit Zeit und Raum zu tun und doch sind die Möglichkeiten und das Potenzial die sich aus einer solchen Technologie ableiten lassen bahnbrechend.

Zukunft des Informationskrieg

Versteht diese Ausarbeitung als Warnung, denn dieser Krieg wird kommen. Ich schreibe darüber, da dieser Krieg auch auf den Grundlagen meiner Philosophie stattfinden wird, somit trage ich zumindest für das geistige Grundgerüst eine Verantwortung dafür. Und doch beschreibe ich die kommenden Waffen um direkt, von vorn herein zu sagen wie gefährlich das ganze hier ist. Man wird sagen warum hat er das geschrieben. Ich sage es nützt keinem die Wahrheit nicht präzise auszusprechen, nur wer die ganze Wahrheit hinter einer Sache kennt ist sich der Möglichkeiten damit bewusst, kann damit arbeiten und es möglicherweise verhindern.

Die kommenden Informationskriege werden auf Schlachtfeldern der Informationtechnologie geschlagen, diese Kriege haben bereits begonnen. Die Kriege auf diesen Schlachtfeldern sind Kriege geringer Auswirkung im Gegensatz zu den Informationskriegen und Informationswaffen von denen ich nun sprechen werde. Diese Kriege werden in einer nicht allzu fernen Zukunft ausgetragen werden, vielleicht in 50 bis 100 Jahren.

Wenn ich von Informationswaffen spreche, dann meine ich Waffen die in der Lage sind auf dem natürlichen Quellcode zu operieren. Waffen die natürliche Information umprogrammieren können und somit die Natur der Information im Wirkraum verändern auf atomarem und subatomaren Strukturen. So wird man z.B. in Zukunft Atomwaffen nutzen, die nicht durch ihre Sprengkraft wirken sondern durch die Informationsentfaltung im Ziel. Es wird dann z.B. ein programmiertes Atom oder Atomkollektiv ausreichen um andere Atome im Zielraum umzuprogrammieren. Diese Umprogrammierung ist nur abhängig von der Kreativität seines Schöpfers. So könnte man Städte im nu zerfallen lassen oder nur geringfügige hochpäzise Änderungen vornehmen. Dies ist die Zukunft der aktiven und materiellen Informationswaffe.

Es wird einen zweiten Bereich von Informationswaffen geben, diese nenne ich die dynamischen Informationswaffen, die im Prinzip von Zeit und Ort unabhängig sind. Diese Informationswaffen werden Terminals sein mit denen man Zugriff hat auf die Informationen im System. Von hier aus kann man beliebig Zugriff auf den Datenstream eines Mindsets im System erhalten und diesen auslesen, analysieren vermutlich auch verändern. Diese Form von Informationswaffe wird in gleichem Maße auch Aufklärungsmittel der Zukunft sein. In diesen Terminals werden sich die aktiven und passiven Aufklärungs- und Waffenfähigkeiten vereinen. So wird man ein getracktes Mindset aufspüren, lokalisieren, identifizieren und verändern können. Man wird in der Lage sein wie bereits in “die Suchmaschine – Mindtracking” beschrieben im geistig-informativen Bereich von EMC8 zu navigieren und zu operieren. So wird man auch von diesen Terminals aus atomare und subatomare Strukturen über große Entfernungen hinweg verändern können, dies wird die oben genannten aktiven und materiellen Informationswaffen fast unnötig machen. Wirkung und Auswirkung dieser Waffen wird unbegrenzt sein.

Die Kriege in diesem Informationsraum werden eine Vernichtungskraft von ungeahnten absolutem Charakter haben. Im Angesicht dieser zukünftigen Waffen bleibt dem Mensch nur noch der Friede ansonsten wird er sich endgültig vernichten. Die Kriege wie oben beschrieben müssen nicht zwangläufig kommen doch sehe ich eben die Waffen die uns eines Tages zur Verfügung stehen werden.

 

die Verantwortung eines Philosoph

Ein Philosoph wenn er denn ein Unendlicher ist, ist der Vater von Ungeheuerlichem, Unheimlichen schon fast Übernatürlichen. Am Ende zeigt sich in meinem System das alles Natur ist und entzaubert wurde. Nun gut, daran könnte man meinen erwächst eine enorme Verantwortung auf den Schultern des Philosoph. Dem ist auch so, doch ist dies eine geistige Verantwortung. In dem Wissen mit seiner  Philosophie zugleich maximale Heilung und unsagbaren Fortschritt bringen zu können, aber auch die ultimative Waffe und neue Möglichkeiten der Manipulation und Kriegsführung entdeckt zu haben, liegt der Zwiespalt in dem er sich täglich bewegt. Dieses rein geistige Gebäude allein ist weder gut noch böse, es ist einfach. Doch ein unendlicher Philosoph weiss natürlich, dass beide Seiten einmal zum tragen kommen werden. Jenseits von gut und böse wägt er ab und stellt es schlussendlich, auch bestimmt aus Eitelkeit, der Allgemeinheit zur Verfügung. 

Die Verantwortung für die Operationalisierung seiner Philosophie trägt er in dem Moment in dem er sich daran macht die Philosophie auch zu materialisieren, zu verifizieren und in Wissenschaftfelder und Wirtschaftsfelder und anderer, eigentlich aller Bereiche zu kristallisieren. Der Philosoph ist zunächst ein Verbrecher im Geiste, ein Vernichter von Gedankenwelten, auch wenn er zusammenführt, integriert, vernichtet er zumindest die vorangegangene Polarisation und Polemik eines einzelnen Werks. Das Vernichten ist dem Philosophen damit gut vertraut. Es ist seine Eigenart. Und doch ist er mit all dieser Vernichtungskraft unangreifbar. Er trägt nicht die Verantwortung dafür ob seine Philosophie als Heilung oder Waffe eingesetzt wird, es sei denn er setzt sie selbst ein.

die Suchmaschine – Mindtracking

Die Entschlüsselung des natürlichen Quellcodes macht es möglich das System, die Bibliothek der Natur zu durchsuchen. Ähnlich wie eine Suchmaschine im Internet könnte man dann diese Bibliothek durchstöbern und mitlesen. Dies wäre dann auf das Individuum bezogen rein mental (bereits heute möglich und praktiziert), also in einem natürlichen Umfeld möglich, oder auf die Technologie bezogen durch Schnittstellen realsierbar. Denkbar ist daher auch, da Bestandteil der Bibliothek der Natur auch die verschiedenen Mindsets der Menschen sind, der bereits gewesenen und noch seienden, diese auslesen zu können. Genau wie ein Fingerabdruck müsste jedes Mindset für sich genommen einen individuellen Merker an sich haben, der es ermöglichen sollte diesen mitzutracken. Um genau zu sein müsste es möglich sien sich auf jedes individuelles Mindset einzuhacken, ob Tier, Mensch, Zelle usw. – ob lebendig oder bereits verstorben. Diese Möglichkeiten versprechen Fortschritt in Psychologie und machen es Möglich ein tieferes Verständnis für die Forschungen, Erlebnisse und Lebenswerke von vergangenen Persönlichkeiten zu erreichen, weil man dann nicht nur einen Einblick in das reine Produkt erhält sondern auch eben über das Mindset die Motivation und die Gefühlslage drum herum erfährt. Diese Suchmaschine wird zukünftig einmal das INternet so wie wir es heut kennen ersetzen. Wir werden in der Lage sein in der Bibliothek der Natur direkt Suchanfragen zu stellen und über das Tracken der einzigartigen Merker eines Mindsets unmittelbar Antworten erhalten, individuell und technologisch für jeden zugänglich. Man könnte es auch Mindtracking nennen.