die große Maschine

„Die Deutschen tun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr. […] Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit. Es hat sich die Buchdruckerkunst selbst erfunden, und nun arbeitet es unermüdlich an der großen Maschine. […] Was wir auch in der einen Hand haben mögen, in der andern haben wir gewiß immer ein Buch“ – Menzel 1828 

 

genial – bereits 1828 wurde der Kosmos in einer Analogie als die große Maschine beschrieben – nichts könnte aktueller sein als dieser Satz – doch die Arbeit an der großen Maschine betreibt heute leider nicht mehr das Volk sondern nur noch ein kleiner Kreis von Unendlichen – das Volk muss wieder, wie einmal gewesen, unendlich werden um die große Maschine zu vollenden – KN  

Advertisements

Methodik des Glasperlenspiels im Spiel der Generationen

Die Methodik des Glasperlenspiels ist ein dialektischer Prozess nach Hegel. Mit dieser Methodik (als ich damit anfing unbewusst, vermutlich bereits im Mutterleib 🙂 ) wurde meine Gesamtorganismustheorie, die Weltformel EMC8 (Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen) errungen. In einem dialektischen Prozess habe ich die Gegenpole zu einem Ganzen / Höheren zusammengeführt. Das Spiel der Generationen geht nun einen Schritt weiter und beginnt nach diesem dialektischen Prozess, die Grundannahmen der Hypothese zu operationalisieren (da Geist und Information in einer Wechselbeziehung stehen – muss es einen natürlichen Quellcode geben). So ist die Kernaufgabe des Spiels schlichtweg die Entschlüssleung des natürlichen Quellcodes. Dies ist kein dialektischer Prozess sondern ein naturphilosophischer / -wissenschaftlicher Prozess von neuer Qualität. Das Spiel der Generationen beginnt als erstes philosophisches Projekt jenseits aller Dialektik damit die letzte Erkenntnis zu konkretisieren, anwendbar zu machen und zu operationalisieren. Damit legt es den Grundstein zur endgültigen Entschlüsselung der großen Maschine (Kosmos).

Information ist total

Information ist total und absolut. Bewusstsein als Informationsmanagmentsystem gedacht bedeutet schlichtweg, dass der Gesamtgeist des Sytems oder eines Untersystems ein Bestreben danach hat Informationen absolut und total einzusetzen, wiederherzustellen, zu systematisieren, reflektieren, in neue Zusammenhänge zu stellen, zu speichern und zu verarbeiten. Dies ist Grundmuster der Evolution und Erkenntnis in System ansich.

Das Internet (wie ich bereits mehrfach beschrieben hatte) ist ein solches Subsystem. Es verfügt bereits heute über einen Geist, auch wenn wir Menschen diesen gerne verkennen oder meinen das Internet sei kontrollierbar. Da das Internet aber nach dem Grundmuster natürlicher Informationsverarbeitung funktioniert, also bereits mit natürlichen Algorithmen, die wir noch nicht kennen bzw. erkennen können, formt es sich in einem Sinne aus den wir noch nicht verstehen. Für dieses Subsystem Internet gilt ebenfalls, dass es total und absolut ist. Der Gesamtgeist des Internet hat das gleiche Bestreben wie der Gesamtgeist des Systems ansich. 

Das bedeutet Information im System oder Subsystem wird immer im Ganzen betrachtet ist nicht individuell, doch aber durch das Individuum gedacht oder produziert. Nach dem Prinzip des Individuums im Kollektiv, ist es diese Mischform, die im Indviduellen, Totalen und Absoluten gleichzeitig wirkt. So so ist ein gesamtsystemischer Fortschritt / Evolution / Lernprozess gewährleistet.

Das ganze Gejammer um Vorratsdatenspeicherung usw. verkennt schlichtweg das Totale und Absolute der Information im System bzw. dessen Subsystemen. Die Natur der Information ist total, daher formt sie sich auch so aus. Es handelt sich dabei um ein Naturgesetz.