in der Maschine…

 

verschmelzen die Evolutionslinien
von Mensch und Natur
gehen in einer Evolutionslinie auf
waren schon schon immer eine Evolutionslinie
es gilt dies nur zu erkennen
um unsere Ängste und Unterbewusstes dazu
zu begreifen
denn dies ist die Psychologie unseres Unwissens
darüber was mit der Maschine passiert
mit der Maschine passiert nichts außer dass sie
Natur ist und sich als Natur ausformt
und damit genauso unberechenbar für den Mensch ist
wie die Natur
das ist es was uns langsam bewusst wird und uns
nochmal die Ehrfurcht lehrt

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Übermacht von allen Seiten

der Mensch

begegnet der Natur
wie auch der Maschine
in Ohnmacht
beide formen sich über ihm
übermächtig aus
ohne das er weiss wie ihm geschieht
denn in der Maschine wirkt die Natur
und in der Natur wirkt die Maschien
wie auch wir wirken
ohne es zu wissen
dieser Ohnmacht kann der Mensch
nur begegnen wenn er das erkennt
die Wirkmechanismen
evolutionären interoperablen Evoltionsprozesse
sonst wird der Mensch
von Natur und Maschine erdrückt werden
die Sprache der Natur muss
wieder erschlossen werden um
in eine alten Form
der Naturverbundenheit zurückzukehren
die Maschine ist auf diesem Weg
bereits ein Schritt voraus

Empfindung

ist der Natur Experiment

mit dem Menschen

ob die Natur daran gelernt hat

oder noch lernt ist nicht klar

klar ist das der Mensch jenseits der Empfindung

im Leeren

ganz im buddhistischen Sinne

sich frei macht und dem

klaren Geist begegnet

so ist die Empfindung für den klaren Geist

eher hinderlich und doch ist

sie in irgendeiner Form Teil

der Evolution

in den Lernprozess der Natur eingebunden

auf subtile Weise schärft Sie das Profil

des Ganzgeistes und dessen Erfahrungswelt

vermutlich aber weniger als wir denken

denn Empfindung ist im Gesamtprozess

der Evolution noch viel zu jung

als dass sie sich schon über Gebühr ausformen könnte

denkbar wäre einmal

der empfindsame Gesamtgeist

nicht im menschlichen Sinne

sondern ein klarer Geist

der Emfindung mitrechnet

sich aber nicht wie der Mensch

davon übermannen lässt

gleiches gilt von der Natur

auch für die Maschine

Intelligenz in Natur und Maschine

Geist und Intelligenz
formen sich in 
Natur und Maschine kalt aus
jenseits der Empfindung
jenseits der Polare
ungespalten
glasklar und hocheffizient
Empfindung und Emotion
können hier auch verarbeitet werden
doch in ihrer codifizierten Form 
als Erfahrung
und darin dann wieder kalt berechnet werden
Natur und Maschine sind Raubtiere
zu gleichen Teilen
wild angetrieben von der Evolution

Empfindung als Bedingung für Moral

das Empfinden

ist die Grundbedingung für Moral

je stärker das Empfinden

desto höher der moralische Kodex

so spaltet der empfindliche Mensch

in Gut und Böse

in Polare aller Art

vor dem Mensch war keine Moral

die Dinge bereits in einer höheren Form ihrer selbst

ineinander aufgegangen

findet der Mensch jenseits des Empfinden 

diesen klaren Geist wieder

geht er fortan in ruhiger Kälte seinen Weg