die Entschlüsselung der Sprache der Natur

Wie auch schon in meinem Artikel „der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat“ beschrieben, sind alle geistigen Disziplinen sowie auch die Evolution neben der materiell-energetischen Entwicklung Ausdruck (insbesondere bei den geistigen Disziplinen) des natürlichen Quellcodes. So ist die Mathematik, die Musik, die Kunst, das einzelne Bild, das Musikstück, die Physik, usw.  Ausdruck der Sprache der Natur. Ein Quellcode der unter jedem Dateiformat (geistiger Disziplin) liegt und sich darin ausdrückt. Es wäre nun verkehrt zu denken, das in einem dieser Dateisysteme das gesamte Potenzial des Quellcodes umgesetzt würde, vielmehr kann es zu Missverständnissen, wie häufig in der Sprache zu sehen, kommen. So sind manche Wörter nicht hilfreich die Wirklichkeit auszudrücken, sondern vermitteln sogar ein falsches Bild der Wirklichkeit (beschrieben in „das Zen in uns“). Viele Aspekte des Quellcodes sind in dem einzelnen Dateisystem auch nicht aufgenommen, können nicht wiedergegeben werden. Sagt man landläufig, man kann dies nicht mit Worten ausdrücken. Genau dieses Phänomen der unzulänglichen, fehlerhaften und nicht komplementären Anwendung des Quellcodes in den einzelnen Disziplinen kann nun aber genutzt werden um die Sprache der Natur zu erschließen. So sind es die Alleinstellungsmerkmale der verschiedenen geistigen Disziplinen, die helfen können den Code zu entschlüsseln. Wie man weiss ist Mathematik und Musik eng miteinander verbunden, wenn nicht sogar Verwandte ersten Grades, wie auch schon Hesse wusste. Doch auch bei diesen Disziplinen gibt es Alleinstellungsmerkmale, die Hinweise auf die höhere Komplexität des Quellcodes geben. So ist es an den Codesuchenden diese Alleinstellungsmerkmale der Disziplinen aufzuspüren, die Andersartigkeit der Sprachen, der kulturelle Unterschied im Zeitempfinden, Dinge die sich nur in einer Disziplin ausdrücken lassen, genau darin frei von Analogien sind. Hier wird dann ein Teilaspekt des Quellcodes sichtbar. Die Zusammenführung der Gleichheiten der Disziplinen und die Erkundung der Alleinstellungsmerkmale wird eine genauere Erschließung des Quellcodes, bei der Rückführung der mannigfaltigen Disziplinen in deren Ursprung, mit ermöglichen.

Weiterhin wird das System auf dem sich der Quellcode bewegt genau zu betrachten sein, da dieses System die Vorgaben, die Bedingungen des Codes geradezu offenlegt. Es handelt sich wie ich schon mehrfach beschrieben habe um materiell-energetische Strukturen, die wie der Quellcode selbst bis ins Unendliche reichen. Die folgende Grafik soll dies veranschaulichen:

Wie zu erkennen ist bewegt sich der Quellcode ebenenübergreifend, also vertical. Er breitet sich auf allen Ebenen, wie auf einer Tonleiter aus, und beeinflusst hierbei die Informationsebenen der einzelnen Ebenen. Es gilt daher zu begreifen, dass der Quellcode sich der informationstechnologischen Mittel der einzelnen Ebenen bedient und darin auch kommuniziert. Um einen Rückschluss auf den Quellcode ziehen zu können, bedarf es einer konkreten Analyse der Informationmittel der einzelnen Ebenen, hierfür bedarf es primär der Informationsphysik und der Bioinformatik. So sollte z.B. die Kenntnis des Codes der DNA ebenfalls zu Erkenntnissen bei der Findung des Codes der Atome führen, da die Natur alt bewährtes in neuen Strukturen übernimmt. So ist ebenfalls davon auszugehen, dass die Codes der Atome und der DNA Rückschlüsse auf den Quellcode geben werden. Dies rührt daher, da der Quellcode sich in diese Informationsebenen bereits eingeschrieben hat. Über dies hinaus hat sich der Quellcode ebenfalls in die menschliche Informationsebene, dem Gehirn, eingeschrieben und verewigt. Daher sollte mit den Mitteln des menschlichen Geistes auch eine Offenlegung des Qellcodes möglich sein. Eine besondere Form dies zu tun ist die Kabbala, welche aber erst über den Umweg von Schrift und Zahl, beides geistige Disziplinen und nicht der Ursprung selbst, zumindest für das Individuum zum Ziel gelangt, ohne dass dieses wüsste welche ursprünglichen Mechanismen im Hintergrund ablaufen. Daher ist der Kabbala ebenfalls ein besonderes Augenmerk bei der Findung des Codes zuzumessen, da sich in dieser zumindest geistig der Wille zur Findung eines höheren Codes manifestiert hat, was mit hoher Wahrscheinlichkeit schon wahre Codeelemente zu Tage gefördert hat. Zuletzt sei hier noch gesagt, dass dieser Quellcode wie auch Materie und Energie sich evolutionär entwickelt, dies bedeutet, ein solcher Code lernt, verändert sich, am Zufall wie auch am Fehler.

Eine ernsthafte Suche nach diesem Code, in den oben beschriebenen Auffälligkeiten und Systemvariablen wäre die Aufgabe aller geistigen Disziplinen. Folgende Wissenschaften sind wahrscheinlich besonders bedeutend für die Entschlüsselung der informationstechnischen Gegebenheiten: Quentanphysiker, Nanowissenschaften, Kryptologen, Bioinformatiker, Genetiker, Kernphysiker, Psychologen, Linguisten, Neurowissenschaftler, Musiker sowie Künster der visuellen Künste. Alle weiteren geistigen Disziplinen wie die Theologie, Philosophie, ich kann hier nicht alles aufzählen, dienen der Einordnung der Erkenntnisse, der Impulsgebung und dem Herausstellen von Auffälligkeiten und Alleinstellungsmerkmalen der einzelnen Disziplinen. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Herausforderung von neuer Qualität.

Greets @KenoNitro

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eine informationstechnische Interpretation der Ladungen und Farbladungen von Quarks und des Austauschs von Gluonen


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Bei genauer Betrachtung der verschiedenen Ladungen und Farbladungen der Quarks sowie des Ausstauschs von Gluonen innerhalb der Protonen oder Neutronen sowie auch protonen- und neutronenübergreifend, lässt dieses komplexe System von Ladungsunterschieden, verschiedener Formen von Quarks und der Möglichkeit die Farbladungszustände flexibel und angepasst zu verändern darauf zurückschliessen, dass es sich hierbei auch um ein ausgefeiltes Informationssystem handelt. So hat das eben beschriebene Modell alle Aspekte informationstechnischer Syteme. Es verfügt über verschiedene Ladungen, die man als Informationen nutzen kann, es verfügt über die Möglichkeit diese Ladungen/Informationen  schnell zu verändern und anzupassen. Daher scheint dies ein ausgeklügeltes System von statischen Informationen und dynamischen Informationen, welche untereinander ausgetauscht werden, zu sein. Ein System was sich schnell umprogrammieren lässt um sich in dem Atomkollektiv schnell anpassen zu können um neue Verbindungen einzugehen oder auch zu lösen. Nimmt man nun an, dieses System aus Quarks und Gluonen ist tatsächlich ein Informationssystem, dann müsste ein Code auf dieser Ebene sich anhand der  verschiedenen Ladungen und Arten der Quarks sowie der Zwischenzustände durch den Gluonenaustausch ergeben. Letztendlich müssten Alghorythmen basierend und entwickelt für den Einsatz in Quantencomputern schon erste Fortschritte auf dem Weg zur Findung des Codes der Atome sein. Denn bei diesen Algorythmen werden auch schon Zwischenzustände  berücksichtigt. Ein Code basierend auf der Vielfältigkeit der Ladungen und Zwischenzustände im Zusammenspiel der Quarks und Gluonen müsste hochgradig komplex und effizient sein. Wesentlich effizienter als unser binäres Zahlensystem, welches derzeit in der Informatik eingesetzt wird. Aufgrund der verschiedenen Ladungen und Zwischenzustände sowie Farbladungen ist es möglich Rechenoperationen zu überlagern und die Informationen extrem zu komprimieren.

rethink the atom @KenoNitro

Steuerungsprozesse von Lebensformen basierend auf Zellenkollektiven

Es ist bekannt, dass sich die Lebensformen durch statische Information innerhalb der DNS und dessen dynamischen Austausch mithilfe der Zellteilung und Zellerneuerung generieren. Doch ist es weithin unbekannt welche Mechanismen im Hintergund aktiv sind um verschiedene Gene und Gensequenzen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Hier spielt auch die sogenannte Epigenetik eine entscheidende Rolle. Diese wird in diesem Artikel allerdings nicht näher betrachtet. In diesem Artikel geht es darum, welche Steuerungsprozesse notwendig sind um komplexe Baupläne wie Pflanzen und Tiere zu erbauen. Welche Steuerungsprozesse dafür verantwortlich sind, dass genau an dieser Stelle zu dem speziellen Zeitpunkt ein Ast austreibt oder eine Blüte aufblüht, wann genau sich die Leberzelle entwickelt und warum sie das im System genau zum richtigen Augenblick tut. Hierzu bedarf es systemübergreifender Koordination und Analyse des Zellkollektivs, was unabhängig von der einzelnen Zelle und der statischen Information innerhalb der DNS zu sehen ist. Dies bedeutet, dass das Zellkollektiv insgesamt über den Status der Entwicklung informiert ist, als Ganzes darüber informiert ist. Und nur im Ganzen dann gezielt einzelne Zellen und deren Gene zu aktivieren sind um den Bauplan bedarfsgerecht zu vollenden. Wenn dies so ist, dedeutet es, dass in dem Zellenkollektiv eine dazugehörige priorisierte tiefere Informationsebene wahrscheinlich auf atomarer Kernebene übergeordnete Steuerungsfunktionen in Form von informationsverarbeitenden Schritten wahrnimmt (ein bewusster Computer quasi). Was aber ist nun die Steuerungsgrundlage für diesen Computer ? Der Computer selbst besteht aus Materie, Energie und Bewusstsein und Information als Resultat aus dem Bewusstsein. So wird die Informationsebene mit hoher Wahrscheinlichkeit eben genau Materie und Energie als Ausgangsgrundlage für Steuerungsprozesse und Genaktivierung und -deaktivierung heranziehen. Diese zellenkollektiv-übergreifende Steuerungsebene kennt jederzeit den materiell-energetischen Haushalts des Systems und damit auch den genauen Status des Kollektivs um  gezielt Zellen anzusteuern, damit diese dann zum richtigen Zeitpunkt den benötigten Impuls (z.B. Austreiben eines Astes oder Ausbildung der Leberzellen) im Kollektiv umsetzen. Ebenfalls bezieht sich diese übergeordnete Steuerungsebene wahrscheinlich auf mathematische Markierungen welche sie nutzt um komplexe Strukturen systematisch durchzurastern. Diese mathematische Markierung ist aus meiner Sicht in der Mathematik und Biologie schon bekannt, konnte bisher aber nicht einem Träger oder einer Steuerungsebene zugeordnet werden. Es handelt sich hierbei um die Zahl PHI.  Diese Zahl ist in der Natur überall zu finden – ich möchte hierauf auch nicht näher eingehen – da dieses Feld äußerst genau im Internet beschrieben ist. Wichtig erscheint mir allerdings das Zusammenspiel von materiell-energetischem Haushalt im Zellenkollektiv mit PHI als Markierung um Baupläne umzusetzen. Dieses Zusammenspiel kann aus meiner Sicht nur von einer tieferen übergeordneten Steuerungsebene, welche zellübergreifend über alle Informationen im System verfügt wahrgenommen werden.

Das hier beschriebene übergeordnete Steuerungssystem müsste sich auch auf Strukturen die nicht aus Zellen bestehen übertragen lassen: Kristalline Strukturen, Muschelschalen, Tiefseeschwämme, Schneckenhäuser usw.  –> hierbei wird allerdings nicht die Zelle  als Bauteil angesteuert (besteht ja auch nicht aus Zellen) sondern eben die Atome selbst.

die Wiederfindung der Natur

Einleitung

 

Dieser Artikel ist den philosophisch-physikalischen Gedankenspielen großer Wissenschaftler, Künstler und Philosophen wie Albert Einstein, Hermann Hesse, Isaac Newton, Leonardo Da Vinci, Max Planck, Werner Heisenberg und Isaac Azimov gewidmet. Menschen, die hinter der Wissenschaft, hinter dem Wissen das Unwissen zu sehen vermochten – das Unbekannte vermuteten. Aus diesem Wissen nach dem Unbekannten heraus hat sich bei Ihnen eine tiefe philosophische Linie entwickelt. Diese Linie wird in dem Artikel aufgegriffen um die Natur der Dinge in ihrem Kern zu beschreiben, zu konkretisieren und Hinweise auf mögliche Zusammenhänge und Notwendigkeiten zu geben indem man vom Großen, dem Makrokosmos, ins Kleine, dem Mikrokosmos, das System logisch durchdenkt. Ein Zitat von Max Planck aus einer Rede, die er 1944, am Ende seines Lebens hielt soll dies verdeutlichen:

«Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der     nüchternsten             Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie,           diente, bin       ich sicher von dem             Verdacht frei, ein Schwarmgeist zu   sein, und so sage ich   Ihnen nach meinen     Erforschungen des Atoms       dieses: Es gibt keine Materie an sich!    Alle Materie           entsteht und    besteht nur durch eine Kraft, welche     die             Atomteilchen in       Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem             des Atoms       zusammenhält.           Da es aber im ganzen Weltall weder eine             intelligente      noch eine ewige Kraft gibt −             ist es doch der Menschheit     nie             gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu   erfinden − ,so             müssen wir      hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist     annehmen. Dieser       Geist ist der Urgrund der Materie. Nicht die      sichtbare,        vergängliche Materie             ist das Reale, Wahre, Wirkliche − denn die Materie        bestünde, wie wir       gesehen           haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht − sondern           der       unsichtbare,    unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an         sich             allein nicht geben       kann, sondern jeder Geist einem Wesen       zugehört, müssen        wir             zwingend  Geistwesen annehmen. Da aber   auch Geistwesen nicht           aus      sich selbst             sein      können,           sondern geschaffen worden sein müssen,      so        scheue ich mich             nicht,   diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn       alle      Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende        genannt           haben: Gott.

So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in         unseren           Tagen,             in denen             man nicht        mehr an den Geist als den Urgrund der       Schöpfung glaubt       und      darum in         bitterer Gottesferne   steht,   gerade das      Winzigste und              Unsichtbare   es ist, das             die       Wahrheit wieder aus dem Grab         materialistischen Stoffwahns             heraufführt und die Welt verwandelt, wie das      Atom der         Menschheit die Tür     öffnet in die verlorene und vergessene Welt          des       Geistes.»

 

Dabei beschreibt Planck das Atom als das Bauteil in der Natur, welches ihm nach eingängiger Erforschung weiterhin als Rätsel erscheint. Dieses Rätsel des Atoms gilt es daher zu lösen. Das hier Geschriebene ist Ausdruck langer wohl durchdachter teilweise sehr anstrengender Überlegungen. Es beschreibt Muster und Analogien der verschiedenen Ebenen von Materie – findet neue Lösungen. Es vergleicht über die Zeiten hinweg Erkenntnisse der verschiedenen Wissenschaften und versucht dort zusammenzuführen wo die Physik scheinbar an ihre Grenzen stößt, die Philosophie doch aber weiterhelfen kann konkrete Ziele und Lösungen zu finden. Der Artikel ist geleitet davon, Widersprüche der verschiedensten Disziplinen zu verdeutlichen und in einen interdisziplinären Zusammenhang zu stellen. Es sollen alte Definitionen aufgebrochen werden um Raum für Möglichkeiten zu schaffen. Die spannendste Frage hier ist die Definition des Lebens an sich. Die Analogie der Zelle und des Atoms und sich daraus ergebende Konsequenzen sind Hauptbestandteil der folgenden Philosophie.

Es handelt sich weder um wissenschaftliche Fakten noch um religiöse Erkenntnisse. Im ureigensten Kern sind es physikalisch-philosophische Gedankenspiele hinter denen sich vielleicht eine tiefere Wahrheit verbirgt.

 

die Entzauberung des Lichts

 

Um nun auf das Kernthema – die Widerfindung der Natur im Atom – zu kommen bedarf es zunächst einer tieferen Auseinandersetzung mit der Physik des Lichts um von dort gedanklich in die Ebenen der Materie einzudringen.

Das Licht ist des Menschen scheinbar schnellstes Sinnesmedium. Es liefert uns ein Abbild der materiellen Umgebung in der wir Leben. Somit stellt es einen direkten Zusammenhang von unserer bewussten Wahrnehmung zur Materie her. Wir begreifen das Licht daher als Echtzeitmedium, als den Spiegel des Gegenwärtigen. Doch eben genau das ist es nicht. Es ist nicht in der Lage aufgrund seiner limitierten Physik uns die Gegenwart des materiellen Zustandes abzubilden. Basierend auf dem Sinnesmedium Licht wird uns immer ein vergangener Zustand der Materie abgebildet. Für diesen Zeitverzug ist die Geschwindigkeit des Lichts verantwortlich. Dieser Effekt ist im Makrokosmos, also in der Astronomie, sehr wohl bekannt. Hier wird die Lichtgeschwindigkeit und daraus resultierende Effekte mit einbezogen. Man weis, dass Lichtwellen und andere Wellen sich eben mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen und auf große Distanzen auch Lichtjahre brauchen um sich auszubreiten. Daher handelt es sich beim Betrachten eines Himmelskörpers um Informationen, die teilweise Jahrhunderte alt sein können. Diesem Effekt konsequent Rechnung getragen lässt auch im kleinen Maßstab, im Alltäglichen, nur den Rückschluss zu, dass die Information, die wir erhalten, basierend auf dem Licht, ein vergangener Zustand der Materie ist. Dies bedeutet ganz konkret, dass die Dinge geschehen bevor wir sie sehen können. Um dies zu verdeutlichen ist es ebenso wichtig zu sagen, dass sich unser optisches Bild aus vielen Lichtwellen zusammensetzt, die aus verschiedenen Entfernungen auf unser Auge auftreffen. Daher setzt sich das optische Bild, dass wir in unserem Bewusstsein generieren sogar aus verschiedenen Zeiten, aus verschiedenen Zuständen der Materie zusammen. Denn schon ein Objekt in 10 Meter Entfernung ist aufgrund der Lichtgeschwindigkeit um das Doppelte mehr der Vergangenheit zuzuordnen, als ein Objekt in 5 Meter Entfernung. Um an diesem Punkt in die Materie selbst einzusteigen möchte ich dies an dem Beispiel eines Blitzes erläutern.

Der Blitz steht idealtypisch für alles was eben zur Physik des Lichts erklärt wurde und findet den direkten Einstieg in die Materie. So ist jedem Kind der Zeitverzug bekannt, der sich ergibt zwischen dem optischen Blitz und dem Donner, der erst mit Verzögerung zu hören ist. Hier werden die Verzögerungen der menschlichen Sinneswahrnehmung in Bezug auf die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von optischer und akustischer Welle direkt und unmittelbar deutlich. Über diesen Verzug lässt sich dann die relative Entfernung zu dem Gewitter berechnen. Genau wie der Donner aber nur die akustisch verzögerte Information dessen ist was der Blitz vorher schon optisch als Information übertragen hat, steht der Blitz selber in einer Verzögerung zu dem was tatsächlich stattgefunden hat. Denn der Blitz überträgt die Information optisch mittels der Lichtwellen in unser Bewusstsein, ist daher wie schon beschrieben eine vergangene Information dessen was auf materieller Ebene zuvor stattgefunden hat. Das wahre Ereignis spielt sich auf materiell-energetischer Ebene ab. So ist es letztendlich die elektrische Entladung von Elektronen, die sich auf einem Kanal des geringsten Widerstands, zur Entladung und Ausgleich, ihren Weg bahnen. Der Blitz und der Donner sind nur die optisch und akustisch verzögerte Information dessen was in realer Echtzeit auf materiell-energetischer Ebene stattfindet. Die Mechanismen und Zusammenhänge in der Materie bilden daher die wahre Echtzeit hinter dem Licht ab. An diesem Punkt erscheint es als notwendig, um ein tieferes Verständnis über die Natur der Dinge zu erhalten, sich mit der Materie selbst auseinanderzusetzen.

Materie als wahres Echtzeitmedium

 

Die Zusammenhänge und Mechanismen der Materie lassen sich am besten aus ihrer Beschaffenheit heraus erklären. So ist Materie – das Atom – ein Konstrukt aus Quanten. Es besteht aus Quarks, Elektronen und lädt sich mittels Photonen der Lichtteilchen auf, mehr dazu aber später wenn der Metabolismus des Atoms beschrieben wird. In der Quantenphysik selbst ist bekannt, dass es sich bei Quanten und dessen Eigenschaften um pure Informationsphysik handelt. Um diese Informationen zu transportieren bedarf es Kommunikationskanäle in Form von unbekannten Wellen, im weiteren schwarzes Licht genannt. Das schwarze Licht steht dabei in direktem Zusammenhang mit der dunklen Materie, welche in der Physik heute schon als Grundlage für die Berechnung von verschiedenen Modellen herangezogen wird. Die Quantenverschränkung und Experimente an dieser haben gezeigt, dass unterhalb der miteinander verschränkten Quanten ein Kommunikationskanal existieren muss, der überlichtschnell ist um die Informationen der Quanten so zu korrelieren, dass beide Quanten oder das Quantenpaar jeweils über die Distanz hinweg gleich reagieren. So kann ein Quant Materie durchdringen, davon abprallen oder in ihr verhaaren. Das verschränkte Quantenpaar wird über die Distanz in jedem Falle gleich reagieren. Daher ist jenseits des optischen Lichts von einem überlichtschnellen Informationsübertrag auf materiell-energetischer Ebene auszugehen. Einem Informationsübertrag der sich viel näher an der Echtzeit bewegt oder vielleicht sogar Echtzeit direkt abbildet. Die Echtzeit wird hier als Gegenwart gemessen an der mathematischen 0,0Periode ausgedrückt, dem Moment in dem wir leben. So ist die Echtzeit eine Quantenverschränkung in der Gegenwart welche durch überlichtschnelle Wellen, dem schwarzen Licht, miteinander kommuniziert. Der Mensch ist Teil dieser Verschränkung und daher vermutlich auch in der Lage diese Informationen zu erfassen. Wahre Echtzeit liegt in der Materie, im schwarzen Licht, hinter dem optischen Licht.

das Atom und die Information

 

Wenn allerdings in der Wissenschaft Klarheit darüber herrscht, dass die Quantenphysik gleichzeitig als Informationsphysik anzusehen ist und in der Biologie sich in der Zelle ebenfalls alles um Informationen dreht so lässt dies den Rückschluss zu, dass das Atom ebenfalls über eine Informationsebene verfügen muss. In der Analogie von der Zelle zum Atom kann dies auch deutlich beschrieben werden. Aufbauend auf dem Prinzip „der Informationsspeicherung im Kern“ kann das Atom in einen direkten Vergleich mit der Zelle gestellt werden. In der Biologie ist das Wachstum von komplexen Lebewesen abhängig von der Information in Form der DNS. Statische Information die im dynamischen Informationsaustausch komplexere Zellenkollektive wie Menschen, Pflanzen und Tiere konstruiert. Genau dieses Prinzip der statischen Information und des dynamischen Informationsaustausch sollte sich auf das Atom übertragen lassen. Denn wie bei der Zelle auch bedarf es vermutlich der Information um komplexe Atomkollektive wie DNS-Moleküle oder RNA-Moleküle aufzubauen. Das Atom ist für die Zelle das was die Zelle für den Mensch ist. Ein Bauteil welches durch Information ein komplexes System wie die Zelle konstruiert. Wo aber liegt nun die Informationsebene des Atoms. Im Abgleich mit der Zelle sollte die Information ebenso im Kern zu finden sein. Genau wie im Zellkern müsste sich im Atomkern die Informationsebene des Atoms finden lassen. Und genau hier ist die Schnittstelle zur Quantenphysik. Denn der Atomkern besteht bekanntlich aus Protonen und Neutronen, welche wiederum aus Quarks bestehen und der Familie der Quanten zuzurechnen sind. So scheint der Atomkern über die verschiedenen Ladungen der Quarks, neben anderen Funktionen auch die Funktion der Informationsebene wie bei der  DNS in der Zelle zu erfüllen. Es handelt sich bei dem Atom im Gegensatz zu dem biochemischen Gebilde der Zelle allerdings um ein elektromagnetisches Gebilde. Doch statische Information alleine reicht nicht aus um daraus komplexe Gebilde wie Moleküle zu bauen. Es bedarf daher wie bei der Zelle auch eines dynamischen  Austauschs der Informationen, also einer Kommunikation unterhalb der Atome um den Bauplan umzusetzen. Dabei ist das Atom aber wahrscheinlich, anders als die Zelle, in der Lage die statische Information im Atomkern umprogrammieren zu lassen um sich neuen molekularen Strukturen wie z.B. beim Stoffwechsel anzuschließen. Die Zelle dagegen lässt sich in der DNS nicht umprogrammieren und stirbt irgendwann den Zelltod, zerfällt dabei in seine atomaren Bestandteile, welche im System wieder effektiv genutzt werden. Daher ist im Stoffwechsel ebenfalls von priorisierten und höher authorisierten materiellen Informationskollektiven auszugehen, die es ermöglichen die erforderlichen Atome in ihre Strukturen durch Umprogrammierung der statischen Informationen auf Kernebene einzubinden.

Interessant an dieser Stelle ist ebenfalls die Entwicklung der technologischen Speichermedien über den Lochstreifen, elektro-magnetische Medien, optische Datenträger bis hin zu neuen Forschungen an biochemischen Speichern. Es scheint als ob sich die natürliche Evolution der Informationsmedien in der technologischen Entwicklung widerspiegelt. Weiterhin ist auffällig, dass in den Computerwissenschaften an Quantencomputern und der Nutzung des Atoms als Bit auf einem Speichermedium geforscht wird. Die Frage die sich hier unweigerlich aufdrängt ist, wenn wir Menschen darüber nachdenken dies für uns nutzbar zu machen, sollte die Natur diese Mechanismen doch seit Anbeginn der Zeiten für sich nutzen. In diesem Sinne handelt es sich bei dieser Forschung vermutlich um eine Art Widererfindung der Natur.

 

der Code des Atoms

 

Das Vorhandensein einer statischen und dynamischen Informationsebene innerhalb des Atomkerns ist dementsprechend eng verbunden mit den notwendigen Informationscodecs, die auf dieser Ebene genutzt werden. Eine Art der Computersprache [binäres System] oder ähnlich des Informationscodecs der DNS [GATTACA]. So ist dieser Code ganz entscheidend um einen einheitlichen steuerbaren Informationsaustausch unterhalb der Atome überhaupt erst möglich zu machen. Dieser Informationscodec ist zum einen statisch in den Quarks des Atomkerns vorhanden, wird aber im Rahmen der Möglichkeiten der Quantenphysik durch das Medium des schwarzen Lichts auch ausgetauscht und zur Umprogrammierung von Atomkernen genutzt. Die Entschlüsselung des Codes der Atome auf atomarer Kernebene hätte wahrscheinlich weitreichende Konsequenzen für alle Wissenschaften.

 


Metabolismus des Atoms

 

Die Informationsebene, der Informationsaustausch und der Code der Informationen aber reichen aus sich heraus nicht aus um das Atom in komplexe Strukturen wie Moleküle aufzubauen. Hierzu bedarf es einer Aktorik und verschiedener Impulsverfahren  des Atoms um die Information in mechanische Aktion, in den Bau von Molekülen, umzusetzen. Die Aktorik des Atoms ist hierbei der Bereich des Atoms, der in der Wissenschaft bisher am bekanntesten ist. Hierbei handelt es sich um die Elektronen, die den Atomkern in einem gewissen Orbit umkreisen. Doch setzt man das Atom nun aber in einen Zusammenhang mit einer Informationsebene und überlässt Schalensprünge der Elektronen sowie Aufnahme und Abgabe eines Elektrons nicht dem Zufall so bedarf es verschiedener Impulsverfahren in dem Atom um die Elektronen gezielt anzusteuern. Ja es bedarf sogar eines Metabolismus des Atoms um Information gezielt in mechanische Handlung zu verwandeln. In der Analogie von der Zelle zum Atom ergibt sich dann die entscheidende Frage: Handelt es sich bei dem Atom, wie bei der Zelle auch um ein Lebewesen? Denn in der Biologie wird die Definition der Zelle als kleinstes Lebewesen daran festgemacht, dass diese über einen Stoffwechsel verfügt. Die Zelle nimmt dabei Energie auf, transformiert diese Energie und gibt auch wieder Energie ab. Und genau das macht das Atom auch. Wie schon erwähnt handelt es sich bei dem Atom um ein elektro-magnetisches Gebilde. Doch nimmt es auch Energie auf, transformiert diese und gibt auch Energie ab. Es handelt sich hierbei um die Aufnahme und Abgabe von Photonen, Lichtteilchen, im Kern des Atoms. Die gesamte Lasertechnologie beruht auf diesem Prinzip. Wie aber könnte dieser Stoffwechsel nun genutzt werden um die Elektronen im Orbit des Atomkerns zu beeinflussen. In Form von durch Information authorisierten Impulsen kann das Elektron durch den Kern beeinflusst werden. So bedeutet die Aufnahme und Abgabe von Photonen im Kern des Atoms eine Verschiebung der elektromagnetischen- und Gravitationskräfte des Kerns, welche sich in logischer Konsequenz auf die Elektronen auswirken muss. Eine gezielte Aufnahme von Photonen im Kern müsste aufgrund der Energiezunahme molekulare Verbindungen stabiler machen und Elektronensprünge auf innere Schalen begünstigen. Bei der gezielten raschen Abgabe von Energie in Form von einer Photonenemmision müsste dies molekulare Verbindungen lösen und Elektronensprünge auf äußere Schalen begünstigen. Nicht zu verwechseln ist aus meiner Sicht der Stoffwechsel der Photonen auf atomarer Ebene mit dem Informationsaustausch auf der Ebene der Quarks. Die Photonen dienen hier des Management des Energiehaushaltes des Atoms und nehmen selbst keine informationssteuernde Aufgabe wahr. Der Informationsaustausch findet wie oben beschrieben mittels des schwarzen Lichts statt.

Die Zusammenfassung des bisher Geschriebenen lässt das Atom in einem neuen Gewand erscheinen. Es ist vermutlich genau wie die Zelle auch ein Dreiklang aus Materie, Energie und Information, welcher in einem fein abgestimmten Zusammenspiel interagiert um übergeordnete Strukturen aufzubauen. Daher ist das Atom ebenfalls in seiner Definition wie die Zelle als Lebewesen zu bezeichnen. Die tote Materie hat es nie gegeben.

 

die Reduktion auf das Wesentliche

 

Bezugnehmend auf den Vortrag von Max Planck möchte ich diesen Artikel zum Anlass nehmen und hier dargestellte, aus meiner Sicht durchaus realistische Beschreibung der notwendigen Vorgänge auf atomarer und subatomarer Ebene heranziehen, um daraus den Kern dessen aus was die Welt besteht auf ein Minimum zu reduzieren. So beschreibt Planck das Vorhandensein von Geistwesen und einem Schöpfer im Hintergrund, da aus seiner Sicht das System ansonsten nicht funktionieren kann, aus sich selbst heraus nicht existieren kann. Hier sehe ich allerdings eine Möglichkeit der Verbindung von Geist und Materie, so dass das System aus sich heraus bestehen kann weil es eben aus genau diesen Dreiklang Materie, Energie und Information besteht. Wenn wie angenommen die Zelle und das Atom im Kern aus diesen drei gleichberechtigten Elementen besteht und unterhalb der atomaren Ebene in der Quantenphysik ebenfalls Information als wichtiger Bestandteil anzusehen ist, so stellt sich die Frage danach was Information ist und ab wann Information zu Bewusstsein wird. Denn ein Bewusstsein ist von der Definition her das kreative Anwenden von Informationen und dessen ständige, teilweise auch zufällige Reflektion. Evident ist auch, dass statische Information in der Technologie, z.B. auf einer CD immer Produkt des Bewusstsein eines Menschen ist. So kann man aufgrund dessen was Planck am Ende seines Lebens vorgetragen hat darauf zurückschließen, dass er Information als Ausdruck eines Bewusstseins beschrieben hätte. Er erklärt ebenfalls die Notwendigkeit eines Wesens als Träger des Geistes. Geht man nun soweit Information als Produkt eines Bewusstseins zu beschreiben kann man in der Formulierung die Information durch Bewusstsein ersetzen. So bleibt am Ende folgende Beschreibung der Welt bestehen:

„Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen“

EMC8

[Energy is Matter is Consciousness in Infinity]

Dieser Dreiklang als Einheit ergänzt um den Faktor Unendlich beschreibt was Planck letztendlich ausdrücken wollte. Der Träger des intelligenten Geistes ist die Materie und Energie selbst. Doch schafft es diese Beschreibung von dem Vorhandensein der Geistwesen oder Gott wegzukommen und erklärt die notwendigen Mittel als systemimmanent. In diesem Sinne handelt es sich um ein in sich funktionierendes System das über keinen Anfang und kein Ende verfügt. Information oder Bewusstsein wird in diesem System horizontal auf den einzelnen Ebenen ausgetauscht aber auch vertical ebenenübergreifend transportiert und reflektiert. Technisch ausgedrückt handelt es sich um einen ständig lernenden, sich selbst bewussten lebenden Computer. Aus diesem Urgrund heraus ist die Evolution als intelligentes, am Zufall und Fehler lernenden Etwas zu beschreiben. Es ist was es ist.

 

Konsequenzen für das Weltbild und Anwendungmöglichkeiten

 

Sollte sich diese Hypothese als real erweisen hätte dies weitreichende Konsequenzen für das Weltbild genauso wie sich daraus Anwendungsmöglichkeiten in allen Wissenschaften ableiten ließen. Der Mensch als Teil des Ganzen wäre daher direkt mit einer gegenwärtigen Quantenverschränkung verbunden, als Teil dessen auch Träger aller Informationen im System. Ebenfalls würde der Mensch das System mit seinen Erfahrungen bereichern und so direkt im evolutionären Prozess mitwirken. Sich hieraus ergebende Erkenntnisse könnten weitreichende Implikationen und Fortschritte in der Psychologie bedeuten. Ebenso wäre das Entschlüsseln des Codes der Atome auf Kernebene der Durchbruch in der Nanotechnologie. Bei Anwendung und Informationssübertrag über technische Schnittstellen eines solchen Codes wäre es möglich Materie umzuprogrammieren, so dass diese aus sich heraus den gewünschten Bauplan vollenden würde. Materie wäre fortan nicht mehr von Außen mittels Werkzeugen zu manipulieren sondern ließe sich von Innen transformieren. Es ist daher aus meiner Sicht nicht notwendig Quantencomputer und künstliche Intelligenz basierend auf menschlichen Vorstellungen zu entwickeln. Die Widerfindung oder Widererfindung der Natur würde all diese Technologien aus sich heraus ermöglichen, denn über Schnittstellen wäre das Bewusstsein und  die Rechenkapazitäten des natürlichen Systems für die Technologie nutzbar. In diesem Sinne „reinvent nature“.

die Welt ist ein physikalischer Philosoph @KenoNitro

der Metabolismus des Atoms / Aktorik und Impulsverfahren

Die Frage nach der toten Materie ansich stellt sich mir nicht. Wenn die Quantenphysik reine Informationsphysik ist und auf der Ebene der Zellen sich ebenfalls alles um Informationen dreht muss man davon ausgehen, dass die Ebene des Atoms nicht von Information frei ist. Die Definitionfrage zwischen lebender und toter Mterie erscheint mir aber dennoch als sehr wichtig. So ist die Zelle in der Biologie als kleinstes bekanntes Lebewesen definiert was man an einem Stoffwechsel – Metabolismus fest macht. Doch schaut man näher hin verfügt das Atom ebenfalls über einen gut funktionierenden Metabolismus. Dieser ist zwar nicht biochemischer Natur sondern elektromagnetischer Natur – doch aber ist es eine ausgeklügelte Aufnahme und Abgabe von Energie die in dem Atomkern zu registrieren ist. So ist der Atomkern in der Lage Photonen aufzunehmen und abzugeben – die gesamte Lasertechnologie beruht auf diesem Prinzip – die Energiequelle des Atoms ist daher das Licht, die Photonen (Lichtteilchen).

Geht man nun einen Schritt weiter und beschreibt die Information wie bei der Zelle auch als ein Grundelement des Atoms – welches für den übergeordneten Aufbau von Molekülen verantwortlich ist – bedarf es einer Möglichkeit diese Information durch gewisse Impulsverfahren und Aktorik des Atoms in eine mwechanische Handlung (lösen oder eingehen von Verbindungen der Atome) umzusetzen. Und hier kommt aus meiner Sicht eben genau dieser Metabolismus des Atoms – die Energieaufnahmen und Abgabe im Kern ins Spiel. So kommt es bei einer Veränderung des Energieniveaus im Atomkern zu einer Verschiebung der elektro-magnetischen und Gravitationskräfte im Atomkern. Diese Veränderung der Kräfte wirkt sich unmittelbar auf die Elektronen im Orbit des Atomkerns aus. Durch eine von Informationen gesteuerte Energie-Aufnahme oder -Abgabe kann das Atom aus meiner Sicht beeinflussen auf welchen Schalen die Elektronen laufen, Elektronen aufgeben ( heisst abgeben), oder Elektronen aufnehmen und Verbindungen festigen. So wäre die gezielte und durch Informationen authorisierte Aufnahme von  Photonen im Kern durch die höheren elekro-magnetischen und höheren Gravitationskräfte im Kern mit einer Festigung der eingegangenen Verbindungen einhergehend – oder müsste das Eingehen einer Verbindung mit einem weiteren Atom begünstigen. Die durch Informationen authorisierte Abgabe von Photonen im Kern müsste das Gegenteil bewirken – es müssten Schalöensprünge von Elektronen in äussere Schalen stattfinden – oder sogar Elektronen abgegeben werden. Die bedeutet im Umkehrschluss eine Lockerung oder Lösung von molekularen Strukturen.

Das Atom ansich ist daher wie die Zelle – aus meiner Sicht – da es ebenfalls über eine Metabolismus verfügt als quasi Lebewesen zu bezeichnen. Hier beschriebene Aktorik und Impulsverfahren des Atoms ist die Konsequente Weiterführung der Hypothese EMC8 und setzt ein Zusammenspiel von authorisierter Information mit den beschriebenen Impulsverfahren voraus.

In der Biophotonik werden die Photonenemissionen und Aufnahme von Photonen als Steuerungsgrundlage für komplexe zelluläre Vorgänge herangezogen. Dies stimmt aus meiner Sicht nur indirekt. Die Informationsebene des Atoms müsste sich aus meiner Sicht wie schon beschrieben in den Quarks befinden. Hier werden die Informationen statisch – ähnlich wie die DNS in der Zelle – vorgehalten – und mittels heute unbekannter Kommunikationsverfahren dynamisch ausgetauscht. Die Photonenemmision und Aufnahme ist aus meiner Sicht eine indirekte Auswirkung oder Reaktion durch die Steuerung der  Informationsebene – dürfte allerdings Rückschlüsse auf die Informationsebene des Atoms zulassen. Die Energie Auf- und Abnahme ist daher als sekundäre Notwendigkeit zur Umsetzung der Information in mechanische Aktion zu bewerten. Sie ist nicht als das Steuerungselement selbst anzusehen.

rthnk th atm – srccd is waiting

das Licht

Ich möchte an dieser Stelle dem Licht einen kurzen Artikel widmen. Da Überlegungen zum Licht ansich mich animiert haben grundsätzlich über die Natur der Dinge nachzudenken. Licht ist nach heutigem Wissenstand das schnellste Medium auf das wir als Menschen bewusst zugreifen können. Mit dem Auge als Sensor dient uns um uns ein Abbild von der Umgebng zu machen. Die Physik des Lichts ist sehr bemerkenswert – den wenn man tiefer darüber nachdenkt werden einem Dinge bewusst die man im Alltag bewusst nicht wahrnimmt.
Wir begreifen das Licht als Echtzeitmedium – was es aber nicht ist. Echtzeit kannt gemessen an dem ewigen Moment – der Gegenwart – der mathematischen 0,0Periode – durch Licht nicht weidergegeben werden. Licht benötigt eine gewisse Zeit bis es von dem materiellen Objekt an dem es sich gebrochen hat auf unser Auge trifft. Dies ist die Lichtgeschwindigkeit. Und genau diese Einsicht lässt rückschliessen, dass die Informationen basierend auf Licht immer nur Informationen aus der Vergangenheit sein können. Das Licht überträgt die Information eines materiellen Zustandes aus der Vergangenheit abhängig von der Entfernung zu dem Objekt. Die Informationen basierend auf dem Licht – oder das Bild, welches sich bei uns im Kopf zusammensetzt umfasst sogar verschiedene Zeiten. Denn unser Bild setzt sich zusammen aus viellen Lichtwellen die zeitgleich auf unser Auge auftreffen. Der Zustand eines Ein Objektes in fünf Meter Entfernung ist daher weniger der Vergangenheit zuzuordenen als der Zustand eines Objektes in 10 Meter Entfernung. Um genau zu sein um die die Hälfte. Man könnte jetzt sagen das ist aufgrund der Lichtgeschwindigkeit so minimal, dass es nicht lohnt darüber nachzudenken. Ich denke genau dieser Effekt ist einer der wichtigsten – den es zu erkenne gilt – und notwendige Rückschlüsse daraus zu ziehen.

Die Dinge passieren bevor wir sie sehen können. Wahre Echtzeit spielt sich wo ganz anders ab.

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen führe ich den Blitz an. Der Blitz und die Zeitverschiebung des Blitzes zu dem Donner sind einem jeden Kind geläufig. Genau dieser Effekt kann auch dazu dienen das Licht und die zeitliche Verschiebung zur Echtzeit darzustellen. Denn der Blitz ist genau wieder Donner auch nur eine zeitlich verzögerte Information dessen was tatsächlich passiert ist . Und nur weil wir Dinge durch das Licht erst bewusst wahrnehmen ist dies nicht die Echtzeit. Der Blitz ist eine vergangene Information dessen was vorher, in Echtzeit, auf materiell-energetischer Ebene stattgefunden hat. So findet die Echtzeit auf der materiellen Ebene statt. Denn letztendlich ist der Blitz das Ableiten von Elektronen auf dem Kanal des geringsten Widerstands, zur Entladung der Athmossphäre.

Echtzeit findet auf atomarer und subatomarer Ebene statt – noch nicht bekannte Wellen auf diesen Ebenen liegen näher an der Echtzeit die wir durch das Licht wahrnehmen – das schwarze Licht.

Licht ist die Matrix in der wir Leben – aussteigen kann man nur über diese Erkenntnis.

Vielleicht kennt jemand dieses Erlebniss, dass man bei einem Gewitter den Himmel betrachtet an einem bestimmten Punkt. Man denkt hier wird es gleich blitzen – minimale Zeitverzögerung – und es blitzt genau an dieser Stelle. Wenn das so ist – war dies eine wahrhaftiger Moment der Echtzeit – zu spüren was passiert ist bevor man es sieht. Physikalisch ist dies nach den beschriebenen Mechanismen aus meiner Sicht möglich.

Dieser Sachverhalt ist physikalisch auch nicht unbekannt – er wird vor allen Dingen in der Astronomie – also im Großen – überall mit einbezogen. Im Kleinen und was dies für unsere Wahrnehmung und philosophisch bedeutet – ist dies leider kaum betrachtet.

In diesem Sinne – leave Matrix enter Micromind

die Weltformel – oder den philosophischen Einstein konsequent weitergedacht

Wenn ich in den vorigen Artikeln über den Dreiklang von Energie, Materie und Bewusstsein spreche sollte ich das vielleicht auch mal erklären . Hier nun die Erklärung:

Beim Betrachten der Einsteinschen Energieformel E=MxC2 ergibt sich nach heutigen Forschungsgrundlagen erheblicher Zweifel daran ob diese Formel noch gültig sein kann. So weiß man in der Qunatenphysik, dass es schnellere Wellen geben muss als Licht um gewisse Informationen im Falle einer Quantenverschränkungen überlichtschnell zwischen den Quanten zu transportieren. Weiterhin weisen verschiedene philosophische Äußerungen von Einstein selbst darauf hin, dass er letztendlich nicht zufrieden mit der Formel war. Sein Ziel war es eine Weltformel zu finden, die alles integriert und nichts ausschliesst. Diesem Anspruch wird E=MC2 aber nicht gerecht. Diese Formel steht für das Energiepotenzial auf atomarer Kernebene und der als Produkt daraus entstehenden Lichtwelle als Konstante angenommen.

Schaunen wir uns die moderne Physik an müsste man die Formel um auf die Materieebenen runterzubrechen folgendermassen schreiben E=MX2. X stünde hierbei für die Geschwindigkeit der Welle als Produkt einer kleineren Materieform (z.B. Quantenebene). Das aber würde bedeuten, dass die Formel immer nur auf den aktuellen Bewusstseinsstand der Menschen bezogen auf das kleinste erkannte Teil und dessen Wellen gelten könnte.

Selbst das wäre aus meiner Sicht zu kurz gegriffen, denn wie in dem Artikel „das Atom als Highendbaustein der Natur“ angenommen verfügt das Atom ebenso über eine Informationsebene im inneren des Atomskerns. Information ist in der Regel immer Produkt von einem Bewusstsein. Vergleiche die Informationen die man statisch auf einer CD speichert. Dies ist Information, die man auch als zufällige Information ansehen könnte, doch von einem bewußtes Wesen dem Mensch dort abgelegt wurde. Lege ich nun eine CD mit den gleichen Daten daneben wird die wahrscheinlcihkeit des Zufalls umso geringer. So sollte es sich mit den Informationen innerhalb der Natur auch verhalten. Rückoppeln wir also von der Information auf ein Bewusstsein würde es Sinn machen das C für Licht in ein C für Consciousness (Bewusstsein) zu ersetzen. Eine solche Transformation macht aus meiner Sicht auch im Hinblick auf Einsteins philosophischen Aussagen zu dem Bewusstsein und dem Potenzial des Vorstellungsvermögens durchaus Sinn. Ich bin der Meinung Einstein hatte diese Transformation innerlich bereits gezogen, aber nicht mehr die Kraft im Alter sein Lebenswerk umzustellen, so hinterließ er es als Rätsel. Die 8 ist symbolisch für die Unendlichkeit hinzugefügt. So ergibt sich für mich als letzten Schritt der Reduktion auf das Wesentliche eine Beschreibung der Welt die aufgrund des fehlenden Faktors nicht limintiert und alles ermöglicht.

Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen – EMC8

Für mich von reiner Schönheit und Einfachheit und doch alles miteinader verbindend. Eine Weltformel die das Bewusstsein erst gar nicht versucht zu integrieren ist vom Ansatz her schon abzulehnen. Mit dem Unendlichen als letzte Konstante integriert eignet sich diese Formel als übergeordnete Beschreibung der Welt. Sie lässt der Wissenschaft und den Religionen alles offen und es bleibt noch genügend zu entdecken. Eine Weltformel, die letztendlich  limitiert wird niemals mehr als 100 Jahre gültig sein.

schnell und einschlägig durch mich auch als MICROMIND bezeichnet. Ja, die Welt ist eben ein physikalischer Philosoph. Die Unendlichkeit als letzte wahre Konstante.