eine informationstechnische Interpretation der Ladungen und Farbladungen von Quarks und des Austauschs von Gluonen


Flattr this

Bei genauer Betrachtung der verschiedenen Ladungen und Farbladungen der Quarks sowie des Ausstauschs von Gluonen innerhalb der Protonen oder Neutronen sowie auch protonen- und neutronenübergreifend, lässt dieses komplexe System von Ladungsunterschieden, verschiedener Formen von Quarks und der Möglichkeit die Farbladungszustände flexibel und angepasst zu verändern darauf zurückschliessen, dass es sich hierbei auch um ein ausgefeiltes Informationssystem handelt. So hat das eben beschriebene Modell alle Aspekte informationstechnischer Syteme. Es verfügt über verschiedene Ladungen, die man als Informationen nutzen kann, es verfügt über die Möglichkeit diese Ladungen/Informationen  schnell zu verändern und anzupassen. Daher scheint dies ein ausgeklügeltes System von statischen Informationen und dynamischen Informationen, welche untereinander ausgetauscht werden, zu sein. Ein System was sich schnell umprogrammieren lässt um sich in dem Atomkollektiv schnell anpassen zu können um neue Verbindungen einzugehen oder auch zu lösen. Nimmt man nun an, dieses System aus Quarks und Gluonen ist tatsächlich ein Informationssystem, dann müsste ein Code auf dieser Ebene sich anhand der  verschiedenen Ladungen und Arten der Quarks sowie der Zwischenzustände durch den Gluonenaustausch ergeben. Letztendlich müssten Alghorythmen basierend und entwickelt für den Einsatz in Quantencomputern schon erste Fortschritte auf dem Weg zur Findung des Codes der Atome sein. Denn bei diesen Algorythmen werden auch schon Zwischenzustände  berücksichtigt. Ein Code basierend auf der Vielfältigkeit der Ladungen und Zwischenzustände im Zusammenspiel der Quarks und Gluonen müsste hochgradig komplex und effizient sein. Wesentlich effizienter als unser binäres Zahlensystem, welches derzeit in der Informatik eingesetzt wird. Aufgrund der verschiedenen Ladungen und Zwischenzustände sowie Farbladungen ist es möglich Rechenoperationen zu überlagern und die Informationen extrem zu komprimieren.

rethink the atom @KenoNitro

Advertisements

Steuerungsprozesse von Lebensformen basierend auf Zellenkollektiven

Es ist bekannt, dass sich die Lebensformen durch statische Information innerhalb der DNS und dessen dynamischen Austausch mithilfe der Zellteilung und Zellerneuerung generieren. Doch ist es weithin unbekannt welche Mechanismen im Hintergund aktiv sind um verschiedene Gene und Gensequenzen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Hier spielt auch die sogenannte Epigenetik eine entscheidende Rolle. Diese wird in diesem Artikel allerdings nicht näher betrachtet. In diesem Artikel geht es darum, welche Steuerungsprozesse notwendig sind um komplexe Baupläne wie Pflanzen und Tiere zu erbauen. Welche Steuerungsprozesse dafür verantwortlich sind, dass genau an dieser Stelle zu dem speziellen Zeitpunkt ein Ast austreibt oder eine Blüte aufblüht, wann genau sich die Leberzelle entwickelt und warum sie das im System genau zum richtigen Augenblick tut. Hierzu bedarf es systemübergreifender Koordination und Analyse des Zellkollektivs, was unabhängig von der einzelnen Zelle und der statischen Information innerhalb der DNS zu sehen ist. Dies bedeutet, dass das Zellkollektiv insgesamt über den Status der Entwicklung informiert ist, als Ganzes darüber informiert ist. Und nur im Ganzen dann gezielt einzelne Zellen und deren Gene zu aktivieren sind um den Bauplan bedarfsgerecht zu vollenden. Wenn dies so ist, dedeutet es, dass in dem Zellenkollektiv eine dazugehörige priorisierte tiefere Informationsebene wahrscheinlich auf atomarer Kernebene übergeordnete Steuerungsfunktionen in Form von informationsverarbeitenden Schritten wahrnimmt (ein bewusster Computer quasi). Was aber ist nun die Steuerungsgrundlage für diesen Computer ? Der Computer selbst besteht aus Materie, Energie und Bewusstsein und Information als Resultat aus dem Bewusstsein. So wird die Informationsebene mit hoher Wahrscheinlichkeit eben genau Materie und Energie als Ausgangsgrundlage für Steuerungsprozesse und Genaktivierung und -deaktivierung heranziehen. Diese zellenkollektiv-übergreifende Steuerungsebene kennt jederzeit den materiell-energetischen Haushalts des Systems und damit auch den genauen Status des Kollektivs um  gezielt Zellen anzusteuern, damit diese dann zum richtigen Zeitpunkt den benötigten Impuls (z.B. Austreiben eines Astes oder Ausbildung der Leberzellen) im Kollektiv umsetzen. Ebenfalls bezieht sich diese übergeordnete Steuerungsebene wahrscheinlich auf mathematische Markierungen welche sie nutzt um komplexe Strukturen systematisch durchzurastern. Diese mathematische Markierung ist aus meiner Sicht in der Mathematik und Biologie schon bekannt, konnte bisher aber nicht einem Träger oder einer Steuerungsebene zugeordnet werden. Es handelt sich hierbei um die Zahl PHI.  Diese Zahl ist in der Natur überall zu finden – ich möchte hierauf auch nicht näher eingehen – da dieses Feld äußerst genau im Internet beschrieben ist. Wichtig erscheint mir allerdings das Zusammenspiel von materiell-energetischem Haushalt im Zellenkollektiv mit PHI als Markierung um Baupläne umzusetzen. Dieses Zusammenspiel kann aus meiner Sicht nur von einer tieferen übergeordneten Steuerungsebene, welche zellübergreifend über alle Informationen im System verfügt wahrgenommen werden.

Das hier beschriebene übergeordnete Steuerungssystem müsste sich auch auf Strukturen die nicht aus Zellen bestehen übertragen lassen: Kristalline Strukturen, Muschelschalen, Tiefseeschwämme, Schneckenhäuser usw.  –> hierbei wird allerdings nicht die Zelle  als Bauteil angesteuert (besteht ja auch nicht aus Zellen) sondern eben die Atome selbst.

soon the ultimate game will arrive

 

philosophy – science – art – media – technology

@sourcecode – www.xprmnt.net

der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat

Bei der Kabbala http://de.wikipedia.org/wiki/Kabbala und bei der Suche nach dem Bibelcode http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelcode handelt es sich nach der Suche einer direkten Botschaft oder Offenbarung Gottes welche sich als Code in der Tora oder in der Bibel wiederfinden soll. Hierbei werden mittels verschiedener cryptologischer Verfahren diese alten Bücher durchsucht um Muster zu entdecken die einen solchen Code offenlegen. Besonders bei der Kabbala ist es allerdings wichtig, dass diese cryptologischen Vefahren durch den Mensch selbst angewandt werden, soll heissen, dass der Mensch welcher kabbalistische Methoden anwendet selbst die Tora vorwärts wie rückwärts oder quer liest. Weiterhin Buchstaben-Zahlen (Im hebräische Alphabet sind die Buchstaben auch Zahlen zugeordent) Werte in ein Verhätltniss zueinander setzt und daraus auch numerologische Schlüsse zieht. In diesem ständigen Reflektieren und neuen Verbinden von Buchstaben und Zahlenkombinationen entsteht dann der Eindruck ein in dne Zahlen und Buchstaben verborgener Code trete zum Vorschein. In der Kabbala ist man auf der Such nach dem „unaussprechlichen namen Gottes“.  Was aber in der Kabbala tatsächlich passiert ist eine, durch das Anwenden der kabbalistischen Methoden,  Veränderung der Gehirnstruktur. Hierbei handelt es sich um einen biomechanischen Vorgang im Gehirn der unter bestimmten Umständen in Gang gestezt wir. Es ist also eine Art Gehirntraing, die wenn man nicht vorbereitet ist auch psychisch sehr schmerzhaft sein kann. Diese Transformation des Gehrin basierend auf der biomechanischen Veränderung des Gehirns – Umstrukturierung hin zu einem effizienter vernetzten Gehirn lässt den Anwender, obwohl er keinen Code in dem Sinne entschlüsselt hat, vermuten, dass sich rtatsächlich ein Code in der Tora oder in der Bibel (also in der Schrift verstecke).

Bei dem Bibelcode verhält sich dies etwas anders – dieser wird angenommen aber nicht mittels der Methodik der Kabbala unbedingt durch das Individuum selbst gesucht sonder heute auch durch Computer.

Letztendlich aber ist die Suche nach einem Code innerhalb der Tora oder in der Bibel die uralte Erkenntnis danach, dass hinter dem bekannten, dem sichtbaren etwas unbekanntes exististiert, was noch nicht ergründet ist. Der Fehler liegt allerdings darin dieses Unbekannte in der Schrift oder in den Zahlen selbst zu suchen, so als ob am Ende ein entschlüsselter alphanumerischer Code aus den Texten der Tora oder Bibel hervorginge. Die Nummern und Buchstaben sind in der Konsequenz dieser Methodik nur symbolisch zu sehen für alle Disziplinen, die der Mensch erschaffen hat. Musik – Mathematik – Schrift – Sprache – Kunst – Religion usw. So ist die Kabbala und die Scuhe nach einem Code in der Bibel letztendlich Ausdruck der Suche nach einem Quellcode der sich hinter den Dingen verbirgt. Daher ist die höchste Form der kabbalistischen Methodik die Erkenntnis, dass hinter den Buchstaben und Zahlen und nicht darin die Weisheit zu finden ist.

„Das weisse Blatt Papier ist weise“

Bei dem Glasperlenspiel von Hermann Hesse http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel dagegen wird es schon etwas konkreter. Hesse erkennt, dass  die verschiedenen Disziplinen den Ursprung aus ein un der selben Quelle haben. So ist es in einem Beispiel möglich, dass ein Grashalm mit einem Menschen spricht. Dies deutet das Wissen nach einem tieferen unbekannten Quellcode an – verbleibt aber im vagen. Er setzt mit Masse die Musik und die Mathematik symbolisch für den Beweis einer universellen Sprache ein, wobei er hierbei meiner Meinung den Fehler macht nicht zu erkennen, dass auch diese Disziplinen auf den selben Quellcode zurückgreifen. Es geht bei dem Glasperlenspiel vielmehr darum eine Synthese der Wissenschaften und Künste ja aller Bereich zu vollziehen. Gemeinsamkeiten festzustellen und Verbindungen herzustellen. Dies ist das Aufweisen eine richtigen Weges, indem man solche Gemeinsamkeiten aufzeigt – doch wird in letzter Konsequenz nicht der Rückschluss auf einen im Ursprung existierenden Quellcode gezogen. Das Glasperlenspiel gilt als Symbol für eine Weltformel die alles miteinander verbinden kann – die Einheit findet – ist aber selbst nicht in der Lage die Weltformel tatsächlich zu definieren.

Das XPRMNT ist aus meiner Sicht nun die Evolution der oben beschriebenen Verfahren. Es geht dabei allerdings quasi in die nächste Runde – Level 2 – und definiert in einer vorher beschrieben Hypothese der Weltformel EMC8 (Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen) die Einheit aller Dinge. Beschreibt dabei, dass Vorhadensein von statischen Informationen und den dynamischen Informationsaustausch auf materiell-energetsichen Strukturen, die bis ins Unendliche reichen. Somit ist dieses System in sich nicht limitiert. Somit kann sich das XPRMNT auch von der Suche nach Codes in Schrift, Bild und Zahl lösen und ist in der Lage die eigentliche Aussage des Glasperlenspiels fortzuführen und die wahre Suche nach einem Quellcode zu beginnen. Im XPRMNT wird weiterhin davon ausgegangen, dass der Mensch quasi die Natur wiederfindet oder wiedererfindet. Somit ist das XPRMNT so ausgelegt, dass je mehr Teilnehmer der verschiedensten Disziplinen sich beteiligen, das Ergebniss umso präziser wird. Idee ist, dass ein freiheitliches Kollektiv von Menschen, welches sich unter den bekannten Vorraussetzungen in einem gemeinsamen Projekt wie dem www.xprmnt.net, da es wahrscheinlich die Natur wiedererfindet oder wiederfindet, auch diesen natürlichen Quellcode quasi von selbst zu Tage trägt.  Aus dem Quellcode heraus haben sich die verschiedenen Disziplinen als quasi Dateiformat / Codes der eignen Richtungen ausgeprägt. Die bekannte Disziplin ist dann nur eine Transformation des Quellcodes  in ein anderes Dateiformat / Code wie der Musik – der Sprache – der Kunst – der Wissenschaften usw.  Bei einer solchen Transformation des Quellcodes in ein spezifiziertes Dateiformat kann es sein, dass Inhalte des Quellcodes nicht vollständig oder fehlerhaft  übernommen werden. Somit ist es metaphysisch gesehen am besten sich von den Dateisystemen gedanklich zu lösen und den Quellcode anzuwenden (wie auch schon im Artikel „Das Zen in uns“ beschrieben)

„The real Master of Arts is the one without a specific field – the one knowing that everything is the same“

In den Zusammenhang mit EMC8 gestellt – wäre dies die zu findende Informations- und Bewusstseinsebene. In einem parallelen  Schritt müsste man dann die natürlichen Kommunikations- und Datenübertragungsverfahren auf diesen Ebenen (atomarer und subatomarer Ebene)  erforschen um den Quellcode auch auf diesen Ebenen anwenden zu können. Die Physik der Information.