Was ist neu an der Philosophie des Generationsgame?

Um zu erklären was neu an der Philosophie des Generationsgame ist muss zunächst herausgestellt werden welche Teilphilosophien bereits vorher vorgelegen haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings auch deutlich machen, dass zum Zeitpunkt an dem ich die Basisphilosopie des Spiels erdacht habe [vor ca. 9 Jahren] ich mir der Teilphilosophien nicht bewusst war, sondern erst nachträglich zur Festigung, zur Bestätigung und Recherche dieses Wissen um der Teilphilosophien angelesen habe.

Folgende zwei Teilphilosophien erscheinen mir in diesem Artikel erw√§hnenswert um zu verdeutlichen, dass man sich um die Problematik des Atoms und eines nat√ľrlichen Quellcodes schon sehr fr√ľh bewusst war, es aber nicht in einem Modell zusammenbringen konnte. Die Theorie des lebenden Atoms von Etienne Szekley und die Theorie oder der mathematische Fakt von Phi und dem goldenen Schnitt seinen hier erw√§hnt. Beide Theorien befassen sich bereits recht konkret mit der Notwendigkeit, dass Atom als Lebewesen anzusehen oder einen in der Natur verhafteten Quellcode oder eine Informationsebene anzunehmen. Die Philosophie kennt das Leib-Seele-Problem, die Psychologie das psychophysische Problem und die Physik das Schisma der Physik. Alles Zeichen daf√ľr wie sehr man sich dieser Problematik schon immer bewusst war, doch aber leider nicht in der Lage war den Punkt der Zusammenf√ľhrung zu finden.

Genau an dieser Stelle kommt nun die Basisphilosophie des Generationsgame ins Spiel. Diese Philosophie ist in der Lage zumindest gedanklich diesen Schritt zu gehen und die Polare zusammenzuf√ľhren, die geistige und die materielle Welt in einer Theorie miteinander zu verbinden. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Philosophie den Beweis schuldig bleiben muss, da unsere Messinstrument derzeit nicht in der Lage sind auf diesen Ebenen Ergebnisse zu erzielen. Daf√ľr aber ist es eben Philosophie. Der Punkt aber ist die gedankliche Zusammenf√ľhrung, damit das postulieren einer M√∂glichkeit, ist der erste Schritt f√ľr die wissenschaftliche Erkenntnis. Damit ergibt sich erstmals eine konkrete Basis zur Suche der informationstechnischen Bedingungen und Mittel auf atomarer Kernebene sowie die Verbindung dieser Mittel mit dem Quellcode dahinter. Nun die Basisphilosophie habe ich hinreichend in dem Artikel “die Wiederfindung der Natur beschrieben”. So m√∂chte ich nur herausstellen was die neue physikalisch-philosophische Qualit√§t dieser Philosophie ist. Hierbei handelt es sich um die folgenden Kernleistungen der Theorie:

Рdie Identifizierung der Informationsebene des Atoms im Quark-Gluonenaustausch als Träger der Informationen und des dynamischen Informationsaustauschs

– die Zusammenf√ľhrung der Polare von Geist und Materie im Atom

– die Konkretisierung des Metabolismus des Atoms

– das ebene√ľbergreifende Wirken des Quellcodes

– das beschreiben einer intelligenten Evolution durch die Adaption des Zufalls und des Fehlers als Hauptlernquelle eines unendlichen Bewusstseins basierend auf unendlichen materiell-energetischen Strukturen (damit einhergehend die Kompatibilit√§t von Darvinismus und IntellDesign, den das eine schliesst das ander enicht aus, muss nur zusammengef√ľhrt werden). das System ist daher ein immer lernendes bewusstes System was am Zufall und am Fehler lernt.

– das Akzeptieren von Materie, Energie und Bewusstsein als Einheit. Weder der Geist noch die Materie noch die Energie standen am Anfang. Es war immer der Dreiklang aus diesen Komponenten der abh√§ngig vom Grad der Evolution interagiert hat. Somit ergibt sich hier eine philosophische Basis zur Zusammenf√ľhrung von wissenschaftlichen und religi√∂sen Standpunkten.

Im Kern ist es der Grad und die Konkretisierung der Zusammenf√ľhrung der bereits vorliegenden Elemente, Philosophien und Theorien was die Basisphilosopie des Generationsgame ausmacht. Es handelt sich im eigentlichen Sinne um das Konzept eines Galsperlenspieles, was mir auffiel nach der Lekt√ľre des Hesse-Romans. Denn Auftrag eines jeden Glasperlenspiels ist es die angenommenen Gegens√§tze der einzelnen Theorien ¬†in einer Synthese zusammenzuf√ľhren. Ein Glasperlenspiel, begonnen zu spielen im Kindesalter, immer geleitet von der Liebe zur Weisheit.

EMC8 – Sourcecode is waiting @KenoNitro

 

nach der technologischen Evolution –> die Reintegration des Menschen in die Natur

In der Bionik wird die Technologie durch die vielf√§ltigen M√∂glichkeiten der Natur verbessert indem man sich die in der Natur wirkenden Mechanismen anschaut und √ľbernimmt. Gleichzeitig wird aber auch durch die technologische Evolution ein besseres Verst√§ndnis f√ľr die Natur erreicht. So ist f√ľr mich dieser zweite Prozess des Verstehens der Natur durch die Technologie fast von h√∂herem Wert, obwohl dies nat√ľrlich in beiden Richtungen ein gleichwertiger Prozess ist, der sich perfekt miteinander erg√§nzt. Da wir als Menschen Teil der Natur sind, werden wir in unseren Erfindungen, h√§ufig unbewusst, grundlegende Mechanismen der Natur √ľbernehmen. Ein ¬†besonderes Beispiel hierf√ľr ist gerade die Computerei und die damit einhergehenden Netzwerke. Denn genau diese Netzwerke sind ein perfektes Beispiel daf√ľr das Verst√§ndnis der Natur als Netzwerk insgesamt zu erh√∂hen. Ich glaube ohne die technologische Evolution der Computernetzwerke w√§re dieses Verst√§ndnis √ľber die Natur nicht so schnell erwachsen. So funktionieren ¬†Zellenkollektive (auch z.B. menschliches Gehirn), Schw√§rme, Atomkollektive im Vergleich z.B. √§hnlich wie auch Computer-Netzwerke oder besser noch wie soziale Netzwerke. Es m√ľsste daher m√∂glich sein √ľber das Studieren von technischen Netzwerken und insbesondere √ľber das Studieren von sozialen Netzwerken R√ľckschl√ľsse auf nat√ľrliche Netwerke zu schliessen. Algorithmen, die sich in solch technischen Netzwerken und sozialen Netzwerken ableiten lassen, m√ľssten sich ebenfalls auf z.B. auf nat√ľrliche Netzwerke √ľbertragen lassen. So z.B. auf Neuronennetzwerke, Verbindungen von Neuronen, Festigung der Verbindungen und wieder Trennung der Verbindungen, dies l√§sst sich in sozialen Netzwerken wahrscheinlich an freundschaftlichen Verbindungen messen. Auch hier gibt es einen ersten Kontakt, eine Festigung und auch eine Trennung, vielleicht auch eine Wiederaufnahme der Verbindung. Doch m√ľssten die Vorg√§nge wahrscheinlich direkt miteinander vergleichbar sein. Ebenfalls trifft dies aus meiner Sicht auf Insektenpopulationen wie z.B. Ameisen zu. So m√ľsste sich das Ablgleichen und Vergleichen der nat√ľrlchen-, k√ľnstlichen und sozialen Netzwerke zu einem h√∂heren Verst√§ndis von Netzwerken insgesamt f√ľhren.

Diese zwei Linien der Evolution, n√§mlich der Nat√ľrlichen und der Technologischen, werden sich in der Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Linie treffen. In diesem Moment des Treffens wird es zu dem Zustand kommen, dass durch die beidseitige Reflektion und dem Abgleich der Natur mit der Technologie ein wahres umfassendes Verst√§ndnis der Natur als Ganzheit erreicht sein wird. So ist die vordergr√ľndige Spaltung der technologischen und nat√ľrlichen Evolution nicht wirklich eine getrennte Evolution sondern eine insgesamt nat√ľrliche Evolution, wie auch schon mehrfach beschrieben, die Technologie als Produkt des Menschen, Teil der Natur sein muss, und sich in ihr zwangsl√§ufig daher auch nat√ľrliche Mechanismen abbilden werden. So dient die technologische Evolution, um den Termini werter zu benutzen, der Natur dazu den Mensch in einer √úbergangsphase mittels dem Gleichnis der Technologie, quasi in einem Findungsprozess die Welt zu erkl√§ren.

Treffen sich aber diese beiden Linien zu einem Zeitpunkt und erschlie√üt sich daraus eine umfassende Erkenntnis der Natur f√ľr den Menschen wird Technologie zu diesem Zeitpunkt unn√∂tig werden. Denn die Mechanismen und Funktionsweise der Natur sind letztendlich die h√∂chste Form von Technologie, die man sich vorstellen kann. Im Vergleich zur Natur ist alles was wir bisher erfunden haben als absoluter Low-Tech zu bezeichnen. Die Natur hingegen ist ein st√§ndig lernendes Wesen von absolutem High-Tech gekennzeichnet, eine Art der Nanotechnologie hervorgebracht, wie wir sie niemals kopieren werden k√∂nnen. Dies ist auch nicht notwendig, in dem Zustand der vollen Erkenntnis √ľber die Natur, wird es m√∂glich sein mit nat√ľrlichen Mitteln des Menschen, die Natur zu beeinflussen. Dies erscheint mir zu dem gegebenen Tage eine Selbstverst√§ndlichkeit zu werden. Ein Bildungsprozess der zwar langsam aufeinander aufbauen wird und in der wiederholten Ver√§nderung des Weltbildes damit ein posttechnologisches Zeitalter einleiten wird. Dies wird ein Zeitalter sein in dem die Menschen in einer direkten Kommunikation mit der Natur leben werden, in diese bewusst reintegriert sind, und deren Mittel anzuwenden wissen auch um Materie zu beeinflussen. Die Bionik als heutige Hauptwissenschaft auf diesem Felde wird dazu wesentlich beitragen.

eine informationstechnische Interpretation der Ladungen und Farbladungen von Quarks und des Austauschs von Gluonen


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Bei genauer Betrachtung der verschiedenen Ladungen und Farbladungen der Quarks sowie des Ausstauschs von Gluonen innerhalb der Protonen oder Neutronen sowie auch protonen- und neutronen√ľbergreifend, l√§sst dieses komplexe System von Ladungsunterschieden, verschiedener Formen von Quarks und der M√∂glichkeit die Farbladungszust√§nde flexibel und angepasst zu ver√§ndern darauf zur√ľckschliessen, dass es sich hierbei auch um ein ausgefeiltes Informationssystem handelt. So hat das eben beschriebene Modell alle Aspekte informationstechnischer Syteme. Es verf√ľgt √ľber verschiedene Ladungen, die man als Informationen nutzen kann, es verf√ľgt √ľber die M√∂glichkeit diese Ladungen/Informationen ¬†schnell zu ver√§ndern und anzupassen. Daher scheint dies ein ausgekl√ľgeltes System von statischen Informationen und dynamischen Informationen, welche untereinander ausgetauscht werden, zu sein. Ein System was sich schnell umprogrammieren l√§sst um sich in dem Atomkollektiv schnell anpassen zu k√∂nnen um neue Verbindungen einzugehen oder auch zu l√∂sen. Nimmt man nun an, dieses System aus Quarks und Gluonen ist tats√§chlich ein Informationssystem, dann m√ľsste ein Code auf dieser Ebene sich anhand der ¬†verschiedenen Ladungen und Arten der Quarks sowie der Zwischenzust√§nde durch den Gluonenaustausch ergeben. Letztendlich m√ľssten Alghorythmen basierend und entwickelt f√ľr den Einsatz in Quantencomputern schon erste Fortschritte auf dem Weg zur Findung des Codes der Atome sein. Denn bei diesen Algorythmen werden auch schon Zwischenzust√§nde ¬†ber√ľcksichtigt. Ein Code basierend auf der Vielf√§ltigkeit der Ladungen und Zwischenzust√§nde im Zusammenspiel der Quarks und Gluonen m√ľsste hochgradig komplex und effizient sein. Wesentlich effizienter als unser bin√§res Zahlensystem, welches derzeit in der Informatik eingesetzt wird. Aufgrund der verschiedenen Ladungen und Zwischenzust√§nde sowie Farbladungen ist es m√∂glich Rechenoperationen zu √ľberlagern und die Informationen extrem zu komprimieren.

rethink the atom @KenoNitro

die Wiederfindung der Natur

Einleitung

 

Dieser Artikel ist den philosophisch-physikalischen Gedankenspielen gro√üer Wissenschaftler, K√ľnstler und Philosophen wie Albert Einstein, Hermann Hesse, Isaac Newton, Leonardo Da Vinci, Max Planck, Werner Heisenberg und Isaac Azimov gewidmet. Menschen, die hinter der Wissenschaft, hinter dem Wissen das Unwissen zu sehen vermochten – das Unbekannte vermuteten. Aus diesem Wissen nach dem Unbekannten heraus hat sich bei Ihnen eine tiefe philosophische Linie entwickelt. Diese Linie wird in dem Artikel aufgegriffen um die Natur der Dinge in ihrem Kern zu beschreiben, zu konkretisieren und Hinweise auf m√∂gliche Zusammenh√§nge und Notwendigkeiten zu geben indem man vom Gro√üen, dem Makrokosmos, ins Kleine, dem Mikrokosmos, das System logisch durchdenkt. Ein Zitat von Max Planck aus einer Rede, die er 1944, am Ende seines Lebens hielt soll dies verdeutlichen:

¬ęMeine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der ¬†¬†¬† n√ľchternsten ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Wissenschaft, n√§mlich der Erforschung der Materie, ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† diente, bin ¬†¬†¬†¬†¬† ich sicher von dem ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Verdacht frei, ein Schwarmgeist zu ¬† sein, und so sage ich ¬† Ihnen nach meinen ¬†¬†¬† Erforschungen des Atoms ¬†¬†¬†¬†¬† dieses: Es gibt keine Materie an sich! ¬†¬†¬†Alle Materie ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† entsteht und ¬†¬† besteht nur durch eine Kraft, welche ¬†¬†¬†¬†die ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬†¬†Atomteilchen in ¬†¬†¬†¬†¬† Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† des Atoms ¬†¬†¬†¬†¬† zusammenh√§lt. ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Da es aber im ganzen Weltall weder eine ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† intelligente ¬†¬†¬†¬† noch eine ewige Kraft gibt ‚ąí ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ist es doch der Menschheit ¬†¬†¬† nie ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† gelungen, das hei√ü ersehnte Perpetuum mobile zu ¬† erfinden ‚ąí ,so ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† m√ľssen wir ¬†¬†¬†¬† hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist ¬†¬†¬† annehmen. Dieser ¬†¬†¬†¬†¬† Geist ist der Urgrund der Materie. Nicht die ¬†¬†¬†¬† sichtbare, ¬†¬†¬†¬†¬†¬† verg√§ngliche Materie ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ist das Reale, Wahre, Wirkliche ‚ąí denn die Materie ¬†¬†¬†¬†¬†¬† best√ľnde, wie wir ¬†¬†¬†¬†¬† gesehen ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† haben, ohne diesen Geist √ľberhaupt nicht ‚ąí sondern ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† der ¬†¬†¬†¬†¬† unsichtbare, ¬†¬† unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† sich ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† allein nicht geben ¬†¬†¬†¬†¬† kann, sondern jeder Geist einem Wesen ¬†¬†¬†¬†¬† zugeh√∂rt, m√ľssen ¬†¬†¬†¬†¬†¬† wir ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† zwingend¬† Geistwesen annehmen. Da aber ¬† auch Geistwesen nicht ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† aus ¬†¬†¬†¬† sich selbst ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† sein ¬†¬†¬†¬† k√∂nnen, ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† sondern geschaffen worden sein m√ľssen, ¬†¬†¬†¬† so ¬†¬†¬†¬†¬†¬† scheue ich mich ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† nicht, ¬† diesen geheimnisvollen Sch√∂pfer ebenso zu benennen, wie ihn ¬†¬†¬†¬†¬† alle ¬†¬†¬†¬† Kulturv√∂lker der Erde fr√ľherer Jahrtausende ¬†¬†¬†¬†¬†¬† genannt ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† haben: Gott.

So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† unseren ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Tagen, ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† in denen ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† man nicht ¬†¬†¬†¬†¬†¬† mehr an den Geist als den Urgrund der ¬†¬†¬†¬†¬† Sch√∂pfung glaubt ¬†¬†¬†¬†¬† und ¬†¬†¬†¬† darum in ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† bitterer Gottesferne ¬† steht, ¬† gerade das ¬†¬†¬†¬† Winzigste und ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†Unsichtbare ¬† es ist, das ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† die ¬†¬†¬†¬†¬† Wahrheit wieder aus dem Grab ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† materialistischen Stoffwahns ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† herauff√ľhrt und die Welt verwandelt, wie das ¬†¬†¬†¬† Atom der ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Menschheit die T√ľr ¬†¬†¬† √∂ffnet in die verlorene und vergessene Welt ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† des ¬†¬†¬†¬†¬† Geistes.¬Ľ

 

Dabei beschreibt Planck das Atom als das Bauteil in der Natur, welches ihm nach eing√§ngiger Erforschung weiterhin als R√§tsel erscheint. Dieses R√§tsel des Atoms gilt es daher zu l√∂sen. Das hier Geschriebene ist Ausdruck langer wohl durchdachter teilweise sehr anstrengender √úberlegungen. Es beschreibt Muster und Analogien der verschiedenen Ebenen von Materie – findet neue L√∂sungen. Es vergleicht √ľber die Zeiten hinweg Erkenntnisse der verschiedenen Wissenschaften und versucht dort zusammenzuf√ľhren wo die Physik scheinbar an ihre Grenzen st√∂√üt, die Philosophie doch aber weiterhelfen kann konkrete Ziele und L√∂sungen zu finden. Der Artikel ist geleitet davon, Widerspr√ľche der verschiedensten Disziplinen zu verdeutlichen und in einen interdisziplin√§ren Zusammenhang zu stellen. Es sollen alte Definitionen aufgebrochen werden um Raum f√ľr M√∂glichkeiten zu schaffen. Die spannendste Frage hier ist die Definition des Lebens an sich. Die Analogie der Zelle und des Atoms und sich daraus ergebende Konsequenzen sind Hauptbestandteil der folgenden Philosophie.

Es handelt sich weder um wissenschaftliche Fakten noch um religiöse Erkenntnisse. Im ureigensten Kern sind es physikalisch-philosophische Gedankenspiele hinter denen sich vielleicht eine tiefere Wahrheit verbirgt.

 

die Entzauberung des Lichts

 

Um nun auf das Kernthema Рdie Widerfindung der Natur im Atom Рzu kommen bedarf es zunächst einer tieferen Auseinandersetzung mit der Physik des Lichts um von dort gedanklich in die Ebenen der Materie einzudringen.

Das Licht ist des Menschen scheinbar schnellstes Sinnesmedium. Es liefert uns ein Abbild der materiellen Umgebung in der wir Leben. Somit stellt es einen direkten Zusammenhang von unserer bewussten Wahrnehmung zur Materie her. Wir begreifen das Licht daher als Echtzeitmedium, als den Spiegel des Gegenw√§rtigen. Doch eben genau das ist es nicht. Es ist nicht in der Lage aufgrund seiner limitierten Physik uns die Gegenwart des materiellen Zustandes abzubilden. Basierend auf dem Sinnesmedium Licht wird uns immer ein vergangener Zustand der Materie abgebildet. F√ľr diesen Zeitverzug ist die Geschwindigkeit des Lichts verantwortlich. Dieser Effekt ist im Makrokosmos, also in der Astronomie, sehr wohl bekannt. Hier wird die Lichtgeschwindigkeit und daraus resultierende Effekte mit einbezogen. Man weis, dass Lichtwellen und andere Wellen sich eben mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen und auf gro√üe Distanzen auch Lichtjahre brauchen um sich auszubreiten. Daher handelt es sich beim Betrachten eines Himmelsk√∂rpers um Informationen, die teilweise Jahrhunderte alt sein k√∂nnen. Diesem Effekt konsequent Rechnung getragen l√§sst auch im kleinen Ma√üstab, im Allt√§glichen, nur den R√ľckschluss zu, dass die Information, die wir erhalten, basierend auf dem Licht, ein vergangener Zustand der Materie ist. Dies bedeutet ganz konkret, dass die Dinge geschehen bevor wir sie sehen k√∂nnen. Um dies zu verdeutlichen ist es ebenso wichtig zu sagen, dass sich unser optisches Bild aus vielen Lichtwellen zusammensetzt, die aus verschiedenen Entfernungen auf unser Auge auftreffen. Daher setzt sich das optische Bild, dass wir in unserem Bewusstsein generieren sogar aus verschiedenen Zeiten, aus verschiedenen Zust√§nden der Materie zusammen. Denn schon ein Objekt in 10 Meter Entfernung ist aufgrund der Lichtgeschwindigkeit um das Doppelte mehr der Vergangenheit zuzuordnen, als ein Objekt in 5 Meter Entfernung. Um an diesem Punkt in die Materie selbst einzusteigen m√∂chte ich dies an dem Beispiel eines Blitzes erl√§utern.

Der Blitz steht idealtypisch f√ľr alles was eben zur Physik des Lichts erkl√§rt wurde und findet den direkten Einstieg in die Materie. So ist jedem Kind der Zeitverzug bekannt, der sich ergibt zwischen dem optischen Blitz und dem Donner, der erst mit Verz√∂gerung zu h√∂ren ist. Hier werden die Verz√∂gerungen der menschlichen Sinneswahrnehmung in Bezug auf die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von optischer und akustischer Welle direkt und unmittelbar deutlich. √úber diesen Verzug l√§sst sich dann die relative Entfernung zu dem Gewitter berechnen. Genau wie der Donner aber nur die akustisch verz√∂gerte Information dessen ist was der Blitz vorher schon optisch als Information √ľbertragen hat, steht der Blitz selber in einer Verz√∂gerung zu dem was tats√§chlich stattgefunden hat. Denn der Blitz √ľbertr√§gt die Information optisch mittels der Lichtwellen in unser Bewusstsein, ist daher wie schon beschrieben eine vergangene Information dessen was auf materieller Ebene zuvor stattgefunden hat. Das wahre Ereignis spielt sich auf materiell-energetischer Ebene ab. So ist es letztendlich die elektrische Entladung von Elektronen, die sich auf einem Kanal des geringsten Widerstands, zur Entladung und Ausgleich, ihren Weg bahnen. Der Blitz und der Donner sind nur die optisch und akustisch verz√∂gerte Information dessen was in realer Echtzeit auf materiell-energetischer Ebene stattfindet. Die Mechanismen und Zusammenh√§nge in der Materie bilden daher die wahre Echtzeit hinter dem Licht ab. An diesem Punkt erscheint es als notwendig, um ein tieferes Verst√§ndnis √ľber die Natur der Dinge zu erhalten, sich mit der Materie selbst auseinanderzusetzen.

Materie als wahres Echtzeitmedium

 

Die Zusammenh√§nge und Mechanismen der Materie lassen sich am besten aus ihrer Beschaffenheit heraus erkl√§ren. So ist Materie – das Atom – ein Konstrukt aus Quanten. Es besteht aus Quarks, Elektronen und l√§dt sich mittels Photonen der Lichtteilchen auf, mehr dazu aber sp√§ter wenn der Metabolismus des Atoms beschrieben wird. In der Quantenphysik selbst ist bekannt, dass es sich bei Quanten und dessen Eigenschaften um pure Informationsphysik handelt. Um diese Informationen zu transportieren bedarf es Kommunikationskan√§le in Form von unbekannten Wellen, im weiteren schwarzes Licht genannt. Das schwarze Licht steht dabei in direktem Zusammenhang mit der dunklen Materie, welche in der Physik heute schon als Grundlage f√ľr die Berechnung von verschiedenen Modellen herangezogen wird. Die Quantenverschr√§nkung und Experimente an dieser haben gezeigt, dass unterhalb der miteinander verschr√§nkten Quanten ein Kommunikationskanal existieren muss, der √ľberlichtschnell ist um die Informationen der Quanten so zu korrelieren, dass beide Quanten oder das Quantenpaar jeweils √ľber die Distanz hinweg gleich reagieren. So kann ein Quant Materie durchdringen, davon abprallen oder in ihr verhaaren. Das verschr√§nkte Quantenpaar wird √ľber die Distanz in jedem Falle gleich reagieren. Daher ist jenseits des optischen Lichts von einem √ľberlichtschnellen Informations√ľbertrag auf materiell-energetischer Ebene auszugehen. Einem Informations√ľbertrag der sich viel n√§her an der Echtzeit bewegt oder vielleicht sogar Echtzeit direkt abbildet. Die Echtzeit wird hier als Gegenwart gemessen an der mathematischen 0,0Periode ausgedr√ľckt, dem Moment in dem wir leben. So ist die Echtzeit eine Quantenverschr√§nkung in der Gegenwart welche durch √ľberlichtschnelle Wellen, dem schwarzen Licht, miteinander kommuniziert. Der Mensch ist Teil dieser Verschr√§nkung und daher vermutlich auch in der Lage diese Informationen zu erfassen. Wahre Echtzeit liegt in der Materie, im schwarzen Licht, hinter dem optischen Licht.

das Atom und die Information

 

Wenn allerdings in der Wissenschaft Klarheit dar√ľber herrscht, dass die Quantenphysik gleichzeitig als Informationsphysik anzusehen ist und in der Biologie sich in der Zelle ebenfalls alles um Informationen dreht so l√§sst dies den R√ľckschluss zu, dass das Atom ebenfalls √ľber eine Informationsebene verf√ľgen muss. In der Analogie von der Zelle zum Atom kann dies auch deutlich beschrieben werden. Aufbauend auf dem Prinzip “der Informationsspeicherung im Kern” kann das Atom in einen direkten Vergleich mit der Zelle gestellt werden. In der Biologie ist das Wachstum von komplexen Lebewesen abh√§ngig von der Information in Form der DNS. Statische Information die im dynamischen Informationsaustausch komplexere Zellenkollektive wie Menschen, Pflanzen und Tiere konstruiert. Genau dieses Prinzip der statischen Information und des dynamischen Informationsaustausch sollte sich auf das Atom √ľbertragen lassen. Denn wie bei der Zelle auch bedarf es vermutlich der Information um komplexe Atomkollektive wie DNS-Molek√ľle oder RNA-Molek√ľle aufzubauen. Das Atom ist f√ľr die Zelle das was die Zelle f√ľr den Mensch ist. Ein Bauteil welches durch Information ein komplexes System wie die Zelle konstruiert. Wo aber liegt nun die Informationsebene des Atoms. Im Abgleich mit der Zelle sollte die Information ebenso im Kern zu finden sein. Genau wie im Zellkern m√ľsste sich im Atomkern die Informationsebene des Atoms finden lassen. Und genau hier ist die Schnittstelle zur Quantenphysik. Denn der Atomkern besteht bekanntlich aus Protonen und Neutronen, welche wiederum aus Quarks bestehen und der Familie der Quanten zuzurechnen sind. So scheint der Atomkern √ľber die verschiedenen Ladungen der Quarks, neben anderen Funktionen auch die Funktion der Informationsebene wie bei der¬† DNS in der Zelle zu erf√ľllen. Es handelt sich bei dem Atom im Gegensatz zu dem biochemischen Gebilde der Zelle allerdings um ein elektromagnetisches Gebilde. Doch statische Information alleine reicht nicht aus um daraus komplexe Gebilde wie Molek√ľle zu bauen. Es bedarf daher wie bei der Zelle auch eines dynamischen¬† Austauschs der Informationen, also einer Kommunikation unterhalb der Atome um den Bauplan umzusetzen. Dabei ist das Atom aber wahrscheinlich, anders als die Zelle, in der Lage die statische Information im Atomkern umprogrammieren zu lassen um sich neuen molekularen Strukturen wie z.B. beim Stoffwechsel anzuschlie√üen. Die Zelle dagegen l√§sst sich in der DNS nicht umprogrammieren und stirbt irgendwann den Zelltod, zerf√§llt dabei in seine atomaren Bestandteile, welche im System wieder effektiv genutzt werden. Daher ist im Stoffwechsel ebenfalls von priorisierten und h√∂her authorisierten materiellen Informationskollektiven auszugehen, die es erm√∂glichen die erforderlichen Atome in ihre Strukturen durch Umprogrammierung der statischen Informationen auf Kernebene einzubinden.

Interessant an dieser Stelle ist ebenfalls die Entwicklung der technologischen Speichermedien √ľber den Lochstreifen, elektro-magnetische Medien, optische Datentr√§ger bis hin zu neuen Forschungen an biochemischen Speichern. Es scheint als ob sich die nat√ľrliche Evolution der Informationsmedien in der technologischen Entwicklung widerspiegelt. Weiterhin ist auff√§llig, dass in den Computerwissenschaften an Quantencomputern und der Nutzung des Atoms als Bit auf einem Speichermedium geforscht wird. Die Frage die sich hier unweigerlich aufdr√§ngt ist, wenn wir Menschen dar√ľber nachdenken dies f√ľr uns nutzbar zu machen, sollte die Natur diese Mechanismen doch seit Anbeginn der Zeiten f√ľr sich nutzen. In diesem Sinne handelt es sich bei dieser Forschung vermutlich um eine Art Widererfindung der Natur.

 

der Code des Atoms

 

Das Vorhandensein einer statischen und dynamischen Informationsebene innerhalb des Atomkerns ist dementsprechend eng verbunden mit den notwendigen Informationscodecs, die auf dieser Ebene genutzt werden. Eine Art der Computersprache [bin√§res System] oder √§hnlich des Informationscodecs der DNS [GATTACA]. So ist dieser Code ganz entscheidend um einen einheitlichen steuerbaren Informationsaustausch unterhalb der Atome √ľberhaupt erst m√∂glich zu machen. Dieser Informationscodec ist zum einen statisch in den Quarks des Atomkerns vorhanden, wird aber im Rahmen der M√∂glichkeiten der Quantenphysik durch das Medium des schwarzen Lichts auch ausgetauscht und zur Umprogrammierung von Atomkernen genutzt. Die Entschl√ľsselung des Codes der Atome auf atomarer Kernebene h√§tte wahrscheinlich weitreichende Konsequenzen f√ľr alle Wissenschaften.

 


Metabolismus des Atoms

 

Die Informationsebene, der Informationsaustausch und der Code der Informationen aber reichen aus sich heraus nicht aus um das Atom in komplexe Strukturen wie Molek√ľle aufzubauen. Hierzu bedarf es einer Aktorik und verschiedener Impulsverfahren¬† des Atoms um die Information in mechanische Aktion, in den Bau von Molek√ľlen, umzusetzen. Die Aktorik des Atoms ist hierbei der Bereich des Atoms, der in der Wissenschaft bisher am bekanntesten ist. Hierbei handelt es sich um die Elektronen, die den Atomkern in einem gewissen Orbit umkreisen. Doch setzt man das Atom nun aber in einen Zusammenhang mit einer Informationsebene und √ľberl√§sst Schalenspr√ľnge der Elektronen sowie Aufnahme und Abgabe eines Elektrons nicht dem Zufall so bedarf es verschiedener Impulsverfahren in dem Atom um die Elektronen gezielt anzusteuern. Ja es bedarf sogar eines Metabolismus des Atoms um Information gezielt in mechanische Handlung zu verwandeln. In der Analogie von der Zelle zum Atom ergibt sich dann die entscheidende Frage: Handelt es sich bei dem Atom, wie bei der Zelle auch um ein Lebewesen? Denn in der Biologie wird die Definition der Zelle als kleinstes Lebewesen daran festgemacht, dass diese √ľber einen Stoffwechsel verf√ľgt. Die Zelle nimmt dabei Energie auf, transformiert diese Energie und gibt auch wieder Energie ab. Und genau das macht das Atom auch. Wie schon erw√§hnt handelt es sich bei dem Atom um ein elektro-magnetisches Gebilde. Doch nimmt es auch Energie auf, transformiert diese und gibt auch Energie ab. Es handelt sich hierbei um die Aufnahme und Abgabe von Photonen, Lichtteilchen, im Kern des Atoms. Die gesamte Lasertechnologie beruht auf diesem Prinzip. Wie aber k√∂nnte dieser Stoffwechsel nun genutzt werden um die Elektronen im Orbit des Atomkerns zu beeinflussen. In Form von durch Information authorisierten Impulsen kann das Elektron durch den Kern beeinflusst werden. So bedeutet die Aufnahme und Abgabe von Photonen im Kern des Atoms eine Verschiebung der elektromagnetischen- und Gravitationskr√§fte des Kerns, welche sich in logischer Konsequenz auf die Elektronen auswirken muss. Eine gezielte Aufnahme von Photonen im Kern m√ľsste aufgrund der Energiezunahme molekulare Verbindungen stabiler machen und Elektronenspr√ľnge auf innere Schalen beg√ľnstigen. Bei der gezielten raschen Abgabe von Energie in Form von einer Photonenemmision m√ľsste dies molekulare Verbindungen l√∂sen und Elektronenspr√ľnge auf √§u√üere Schalen beg√ľnstigen. Nicht zu verwechseln ist aus meiner Sicht der Stoffwechsel der Photonen auf atomarer Ebene mit dem Informationsaustausch auf der Ebene der Quarks. Die Photonen dienen hier des Management des Energiehaushaltes des Atoms und nehmen selbst keine informationssteuernde Aufgabe wahr. Der Informationsaustausch findet wie oben beschrieben mittels des schwarzen Lichts statt.

Die Zusammenfassung des bisher Geschriebenen l√§sst das Atom in einem neuen Gewand erscheinen. Es ist vermutlich genau wie die Zelle auch ein Dreiklang aus Materie, Energie und Information, welcher in einem fein abgestimmten Zusammenspiel interagiert um √ľbergeordnete Strukturen aufzubauen. Daher ist das Atom ebenfalls in seiner Definition wie die Zelle als Lebewesen zu bezeichnen. Die tote Materie hat es nie gegeben.

 

die Reduktion auf das Wesentliche

 

Bezugnehmend auf den Vortrag von Max Planck m√∂chte ich diesen Artikel zum Anlass nehmen und hier dargestellte, aus meiner Sicht durchaus realistische Beschreibung der notwendigen Vorg√§nge auf atomarer und subatomarer Ebene heranziehen, um daraus den Kern dessen aus was die Welt besteht auf ein Minimum zu reduzieren. So beschreibt Planck das Vorhandensein von Geistwesen und einem Sch√∂pfer im Hintergrund, da aus seiner Sicht das System ansonsten nicht funktionieren kann, aus sich selbst heraus nicht existieren kann. Hier sehe ich allerdings eine M√∂glichkeit der Verbindung von Geist und Materie, so dass das System aus sich heraus bestehen kann weil es eben aus genau diesen Dreiklang Materie, Energie und Information besteht. Wenn wie angenommen die Zelle und das Atom im Kern aus diesen drei gleichberechtigten Elementen besteht und unterhalb der atomaren Ebene in der Quantenphysik ebenfalls Information als wichtiger Bestandteil anzusehen ist, so stellt sich die Frage danach was Information ist und ab wann Information zu Bewusstsein wird. Denn ein Bewusstsein ist von der Definition her das kreative Anwenden von Informationen und dessen st√§ndige, teilweise auch zuf√§llige Reflektion. Evident ist auch, dass statische Information in der Technologie, z.B. auf einer CD immer Produkt des Bewusstsein eines Menschen ist. So kann man aufgrund dessen was Planck am Ende seines Lebens vorgetragen hat darauf zur√ľckschlie√üen, dass er Information als Ausdruck eines Bewusstseins beschrieben h√§tte. Er erkl√§rt ebenfalls die Notwendigkeit eines Wesens als Tr√§ger des Geistes. Geht man nun soweit Information als Produkt eines Bewusstseins zu beschreiben kann man in der Formulierung die Information durch Bewusstsein ersetzen. So bleibt am Ende folgende Beschreibung der Welt bestehen:

“Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen”

EMC8

[Energy is Matter is Consciousness in Infinity]

Dieser Dreiklang als Einheit erg√§nzt um den Faktor Unendlich beschreibt was Planck letztendlich ausdr√ľcken wollte. Der Tr√§ger des intelligenten Geistes ist die Materie und Energie selbst. Doch schafft es diese Beschreibung von dem Vorhandensein der Geistwesen oder Gott wegzukommen und erkl√§rt die notwendigen Mittel als systemimmanent. In diesem Sinne handelt es sich um ein in sich funktionierendes System das √ľber keinen Anfang und kein Ende verf√ľgt. Information oder Bewusstsein wird in diesem System horizontal auf den einzelnen Ebenen ausgetauscht aber auch vertical ebenen√ľbergreifend transportiert und reflektiert. Technisch ausgedr√ľckt handelt es sich um einen st√§ndig lernenden, sich selbst bewussten lebenden Computer. Aus diesem Urgrund heraus ist die Evolution als intelligentes, am Zufall und Fehler lernenden Etwas zu beschreiben. Es ist was es ist.

 

Konsequenzen f√ľr das Weltbild und Anwendungm√∂glichkeiten

 

Sollte sich diese Hypothese als real erweisen h√§tte dies weitreichende Konsequenzen f√ľr das Weltbild genauso wie sich daraus Anwendungsm√∂glichkeiten in allen Wissenschaften ableiten lie√üen. Der Mensch als Teil des Ganzen w√§re daher direkt mit einer gegenw√§rtigen Quantenverschr√§nkung verbunden, als Teil dessen auch Tr√§ger aller Informationen im System. Ebenfalls w√ľrde der Mensch das System mit seinen Erfahrungen bereichern und so direkt im evolution√§ren Prozess mitwirken. Sich hieraus ergebende Erkenntnisse k√∂nnten weitreichende Implikationen und Fortschritte in der Psychologie bedeuten. Ebenso w√§re das Entschl√ľsseln des Codes der Atome auf Kernebene der Durchbruch in der Nanotechnologie. Bei Anwendung und Informationss√ľbertrag √ľber technische Schnittstellen eines solchen Codes w√§re es m√∂glich Materie umzuprogrammieren, so dass diese aus sich heraus den gew√ľnschten Bauplan vollenden w√ľrde. Materie w√§re fortan nicht mehr von Au√üen mittels Werkzeugen zu manipulieren sondern lie√üe sich von Innen transformieren. Es ist daher aus meiner Sicht nicht notwendig Quantencomputer und k√ľnstliche Intelligenz basierend auf menschlichen Vorstellungen zu entwickeln. Die Widerfindung oder Widererfindung der Natur w√ľrde all diese Technologien aus sich heraus erm√∂glichen, denn √ľber Schnittstellen w√§re das Bewusstsein und ¬†die Rechenkapazit√§ten des nat√ľrlichen Systems f√ľr die Technologie nutzbar. In diesem Sinne “reinvent nature”.

die Welt ist ein physikalischer Philosoph @KenoNitro