Was ist neu an der Philosophie des Generationsgame?

Um zu erklären was neu an der Philosophie des Generationsgame ist muss zunächst herausgestellt werden welche Teilphilosophien bereits vorher vorgelegen haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings auch deutlich machen, dass zum Zeitpunkt an dem ich die Basisphilosopie des Spiels erdacht habe [vor ca. 9 Jahren] ich mir der Teilphilosophien nicht bewusst war, sondern erst nachträglich zur Festigung, zur Bestätigung und Recherche dieses Wissen um der Teilphilosophien angelesen habe.

Folgende zwei Teilphilosophien erscheinen mir in diesem Artikel erwähnenswert um zu verdeutlichen, dass man sich um die Problematik des Atoms und eines natürlichen Quellcodes schon sehr früh bewusst war, es aber nicht in einem Modell zusammenbringen konnte. Die Theorie des lebenden Atoms von Etienne Szekley und die Theorie oder der mathematische Fakt von Phi und dem goldenen Schnitt seinen hier erwähnt. Beide Theorien befassen sich bereits recht konkret mit der Notwendigkeit, dass Atom als Lebewesen anzusehen oder einen in der Natur verhafteten Quellcode oder eine Informationsebene anzunehmen. Die Philosophie kennt das Leib-Seele-Problem, die Psychologie das psychophysische Problem und die Physik das Schisma der Physik. Alles Zeichen dafür wie sehr man sich dieser Problematik schon immer bewusst war, doch aber leider nicht in der Lage war den Punkt der Zusammenführung zu finden.

Genau an dieser Stelle kommt nun die Basisphilosophie des Generationsgame ins Spiel. Diese Philosophie ist in der Lage zumindest gedanklich diesen Schritt zu gehen und die Polare zusammenzuführen, die geistige und die materielle Welt in einer Theorie miteinander zu verbinden. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Philosophie den Beweis schuldig bleiben muss, da unsere Messinstrument derzeit nicht in der Lage sind auf diesen Ebenen Ergebnisse zu erzielen. Dafür aber ist es eben Philosophie. Der Punkt aber ist die gedankliche Zusammenführung, damit das postulieren einer Möglichkeit, ist der erste Schritt für die wissenschaftliche Erkenntnis. Damit ergibt sich erstmals eine konkrete Basis zur Suche der informationstechnischen Bedingungen und Mittel auf atomarer Kernebene sowie die Verbindung dieser Mittel mit dem Quellcode dahinter. Nun die Basisphilosophie habe ich hinreichend in dem Artikel “die Wiederfindung der Natur beschrieben”. So möchte ich nur herausstellen was die neue physikalisch-philosophische Qualität dieser Philosophie ist. Hierbei handelt es sich um die folgenden Kernleistungen der Theorie:

– die Identifizierung der Informationsebene des Atoms im Quark-Gluonenaustausch als Träger der Informationen und des dynamischen Informationsaustauschs

– die Zusammenführung der Polare von Geist und Materie im Atom

– die Konkretisierung des Metabolismus des Atoms

– das ebeneübergreifende Wirken des Quellcodes

– das beschreiben einer intelligenten Evolution durch die Adaption des Zufalls und des Fehlers als Hauptlernquelle eines unendlichen Bewusstseins basierend auf unendlichen materiell-energetischen Strukturen (damit einhergehend die Kompatibilität von Darvinismus und IntellDesign, den das eine schliesst das ander enicht aus, muss nur zusammengeführt werden). das System ist daher ein immer lernendes bewusstes System was am Zufall und am Fehler lernt.

– das Akzeptieren von Materie, Energie und Bewusstsein als Einheit. Weder der Geist noch die Materie noch die Energie standen am Anfang. Es war immer der Dreiklang aus diesen Komponenten der abhängig vom Grad der Evolution interagiert hat. Somit ergibt sich hier eine philosophische Basis zur Zusammenführung von wissenschaftlichen und religiösen Standpunkten.

Im Kern ist es der Grad und die Konkretisierung der Zusammenführung der bereits vorliegenden Elemente, Philosophien und Theorien was die Basisphilosopie des Generationsgame ausmacht. Es handelt sich im eigentlichen Sinne um das Konzept eines Galsperlenspieles, was mir auffiel nach der Lektüre des Hesse-Romans. Denn Auftrag eines jeden Glasperlenspiels ist es die angenommenen Gegensätze der einzelnen Theorien  in einer Synthese zusammenzuführen. Ein Glasperlenspiel, begonnen zu spielen im Kindesalter, immer geleitet von der Liebe zur Weisheit.

EMC8 – Sourcecode is waiting @KenoNitro

 

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soon the ultimate game will arrive

 

philosophy – science – art – media – technology

@sourcecode – www.xprmnt.net

der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat

Bei der Kabbala http://de.wikipedia.org/wiki/Kabbala und bei der Suche nach dem Bibelcode http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelcode handelt es sich nach der Suche einer direkten Botschaft oder Offenbarung Gottes welche sich als Code in der Tora oder in der Bibel wiederfinden soll. Hierbei werden mittels verschiedener cryptologischer Verfahren diese alten Bücher durchsucht um Muster zu entdecken die einen solchen Code offenlegen. Besonders bei der Kabbala ist es allerdings wichtig, dass diese cryptologischen Vefahren durch den Mensch selbst angewandt werden, soll heissen, dass der Mensch welcher kabbalistische Methoden anwendet selbst die Tora vorwärts wie rückwärts oder quer liest. Weiterhin Buchstaben-Zahlen (Im hebräische Alphabet sind die Buchstaben auch Zahlen zugeordent) Werte in ein Verhätltniss zueinander setzt und daraus auch numerologische Schlüsse zieht. In diesem ständigen Reflektieren und neuen Verbinden von Buchstaben und Zahlenkombinationen entsteht dann der Eindruck ein in dne Zahlen und Buchstaben verborgener Code trete zum Vorschein. In der Kabbala ist man auf der Such nach dem “unaussprechlichen namen Gottes”.  Was aber in der Kabbala tatsächlich passiert ist eine, durch das Anwenden der kabbalistischen Methoden,  Veränderung der Gehirnstruktur. Hierbei handelt es sich um einen biomechanischen Vorgang im Gehirn der unter bestimmten Umständen in Gang gestezt wir. Es ist also eine Art Gehirntraing, die wenn man nicht vorbereitet ist auch psychisch sehr schmerzhaft sein kann. Diese Transformation des Gehrin basierend auf der biomechanischen Veränderung des Gehirns – Umstrukturierung hin zu einem effizienter vernetzten Gehirn lässt den Anwender, obwohl er keinen Code in dem Sinne entschlüsselt hat, vermuten, dass sich rtatsächlich ein Code in der Tora oder in der Bibel (also in der Schrift verstecke).

Bei dem Bibelcode verhält sich dies etwas anders – dieser wird angenommen aber nicht mittels der Methodik der Kabbala unbedingt durch das Individuum selbst gesucht sonder heute auch durch Computer.

Letztendlich aber ist die Suche nach einem Code innerhalb der Tora oder in der Bibel die uralte Erkenntnis danach, dass hinter dem bekannten, dem sichtbaren etwas unbekanntes exististiert, was noch nicht ergründet ist. Der Fehler liegt allerdings darin dieses Unbekannte in der Schrift oder in den Zahlen selbst zu suchen, so als ob am Ende ein entschlüsselter alphanumerischer Code aus den Texten der Tora oder Bibel hervorginge. Die Nummern und Buchstaben sind in der Konsequenz dieser Methodik nur symbolisch zu sehen für alle Disziplinen, die der Mensch erschaffen hat. Musik – Mathematik – Schrift – Sprache – Kunst – Religion usw. So ist die Kabbala und die Scuhe nach einem Code in der Bibel letztendlich Ausdruck der Suche nach einem Quellcode der sich hinter den Dingen verbirgt. Daher ist die höchste Form der kabbalistischen Methodik die Erkenntnis, dass hinter den Buchstaben und Zahlen und nicht darin die Weisheit zu finden ist.

“Das weisse Blatt Papier ist weise”

Bei dem Glasperlenspiel von Hermann Hesse http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel dagegen wird es schon etwas konkreter. Hesse erkennt, dass  die verschiedenen Disziplinen den Ursprung aus ein un der selben Quelle haben. So ist es in einem Beispiel möglich, dass ein Grashalm mit einem Menschen spricht. Dies deutet das Wissen nach einem tieferen unbekannten Quellcode an – verbleibt aber im vagen. Er setzt mit Masse die Musik und die Mathematik symbolisch für den Beweis einer universellen Sprache ein, wobei er hierbei meiner Meinung den Fehler macht nicht zu erkennen, dass auch diese Disziplinen auf den selben Quellcode zurückgreifen. Es geht bei dem Glasperlenspiel vielmehr darum eine Synthese der Wissenschaften und Künste ja aller Bereich zu vollziehen. Gemeinsamkeiten festzustellen und Verbindungen herzustellen. Dies ist das Aufweisen eine richtigen Weges, indem man solche Gemeinsamkeiten aufzeigt – doch wird in letzter Konsequenz nicht der Rückschluss auf einen im Ursprung existierenden Quellcode gezogen. Das Glasperlenspiel gilt als Symbol für eine Weltformel die alles miteinander verbinden kann – die Einheit findet – ist aber selbst nicht in der Lage die Weltformel tatsächlich zu definieren.

Das XPRMNT ist aus meiner Sicht nun die Evolution der oben beschriebenen Verfahren. Es geht dabei allerdings quasi in die nächste Runde – Level 2 – und definiert in einer vorher beschrieben Hypothese der Weltformel EMC8 (Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen) die Einheit aller Dinge. Beschreibt dabei, dass Vorhadensein von statischen Informationen und den dynamischen Informationsaustausch auf materiell-energetsichen Strukturen, die bis ins Unendliche reichen. Somit ist dieses System in sich nicht limitiert. Somit kann sich das XPRMNT auch von der Suche nach Codes in Schrift, Bild und Zahl lösen und ist in der Lage die eigentliche Aussage des Glasperlenspiels fortzuführen und die wahre Suche nach einem Quellcode zu beginnen. Im XPRMNT wird weiterhin davon ausgegangen, dass der Mensch quasi die Natur wiederfindet oder wiedererfindet. Somit ist das XPRMNT so ausgelegt, dass je mehr Teilnehmer der verschiedensten Disziplinen sich beteiligen, das Ergebniss umso präziser wird. Idee ist, dass ein freiheitliches Kollektiv von Menschen, welches sich unter den bekannten Vorraussetzungen in einem gemeinsamen Projekt wie dem www.xprmnt.net, da es wahrscheinlich die Natur wiedererfindet oder wiederfindet, auch diesen natürlichen Quellcode quasi von selbst zu Tage trägt.  Aus dem Quellcode heraus haben sich die verschiedenen Disziplinen als quasi Dateiformat / Codes der eignen Richtungen ausgeprägt. Die bekannte Disziplin ist dann nur eine Transformation des Quellcodes  in ein anderes Dateiformat / Code wie der Musik – der Sprache – der Kunst – der Wissenschaften usw.  Bei einer solchen Transformation des Quellcodes in ein spezifiziertes Dateiformat kann es sein, dass Inhalte des Quellcodes nicht vollständig oder fehlerhaft  übernommen werden. Somit ist es metaphysisch gesehen am besten sich von den Dateisystemen gedanklich zu lösen und den Quellcode anzuwenden (wie auch schon im Artikel “Das Zen in uns” beschrieben)

“The real Master of Arts is the one without a specific field – the one knowing that everything is the same”

In den Zusammenhang mit EMC8 gestellt – wäre dies die zu findende Informations- und Bewusstseinsebene. In einem parallelen  Schritt müsste man dann die natürlichen Kommunikations- und Datenübertragungsverfahren auf diesen Ebenen (atomarer und subatomarer Ebene)  erforschen um den Quellcode auch auf diesen Ebenen anwenden zu können. Die Physik der Information.

die Sprache der Natur

Wie auch schon in meinem Artikel “das Atom als High-End-Baustein der Natur” beschrieben muss auf dieser Informationsebene natürlich auch eine Codierung der Daten, eine Art Computersprache existieren. Diesen Code bezeichne ich als die Sprache der Natur. Ist es uns möglich diesen Code zu entschlüsseln, wie es auch schon bei der DNS gelungen ist, wird dies aus meiner Sicht die Technologie und die Forschung in allen Teilbereichen revolutionieren. Es wäre dann möglich Materie nicht mehr nur von Aussen zu formen sondern im Innersten umzuprogrammieren, so dass die Materie von selbst den gewünschten Bauplan umsetzt. Besonderes Entwicklungspotezial dieser Möglichkeiten sehe ich in der Nanotechnologie – doch ist das Feld nicht beschränkt auf eine Disziplin.
Ich halte es für die Herausforderung des Jahrtausends diesen Code zu entschlüsseln und der Menschheit zugänglich zu machen.

Vielleicht haben wir auch nur die gemeinsame Sprache verloren.