Steuerungsprozesse von Lebensformen basierend auf Zellenkollektiven

Es ist bekannt, dass sich die Lebensformen durch statische Information innerhalb der DNS und dessen dynamischen Austausch mithilfe der Zellteilung und Zellerneuerung generieren. Doch ist es weithin unbekannt welche Mechanismen im Hintergund aktiv sind um verschiedene Gene und Gensequenzen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Hier spielt auch die sogenannte Epigenetik eine entscheidende Rolle. Diese wird in diesem Artikel allerdings nicht näher betrachtet. In diesem Artikel geht es darum, welche Steuerungsprozesse notwendig sind um komplexe Baupläne wie Pflanzen und Tiere zu erbauen. Welche Steuerungsprozesse dafür verantwortlich sind, dass genau an dieser Stelle zu dem speziellen Zeitpunkt ein Ast austreibt oder eine Blüte aufblüht, wann genau sich die Leberzelle entwickelt und warum sie das im System genau zum richtigen Augenblick tut. Hierzu bedarf es systemübergreifender Koordination und Analyse des Zellkollektivs, was unabhängig von der einzelnen Zelle und der statischen Information innerhalb der DNS zu sehen ist. Dies bedeutet, dass das Zellkollektiv insgesamt über den Status der Entwicklung informiert ist, als Ganzes darüber informiert ist. Und nur im Ganzen dann gezielt einzelne Zellen und deren Gene zu aktivieren sind um den Bauplan bedarfsgerecht zu vollenden. Wenn dies so ist, dedeutet es, dass in dem Zellenkollektiv eine dazugehörige priorisierte tiefere Informationsebene wahrscheinlich auf atomarer Kernebene übergeordnete Steuerungsfunktionen in Form von informationsverarbeitenden Schritten wahrnimmt (ein bewusster Computer quasi). Was aber ist nun die Steuerungsgrundlage für diesen Computer ? Der Computer selbst besteht aus Materie, Energie und Bewusstsein und Information als Resultat aus dem Bewusstsein. So wird die Informationsebene mit hoher Wahrscheinlichkeit eben genau Materie und Energie als Ausgangsgrundlage für Steuerungsprozesse und Genaktivierung und -deaktivierung heranziehen. Diese zellenkollektiv-übergreifende Steuerungsebene kennt jederzeit den materiell-energetischen Haushalts des Systems und damit auch den genauen Status des Kollektivs um  gezielt Zellen anzusteuern, damit diese dann zum richtigen Zeitpunkt den benötigten Impuls (z.B. Austreiben eines Astes oder Ausbildung der Leberzellen) im Kollektiv umsetzen. Ebenfalls bezieht sich diese übergeordnete Steuerungsebene wahrscheinlich auf mathematische Markierungen welche sie nutzt um komplexe Strukturen systematisch durchzurastern. Diese mathematische Markierung ist aus meiner Sicht in der Mathematik und Biologie schon bekannt, konnte bisher aber nicht einem Träger oder einer Steuerungsebene zugeordnet werden. Es handelt sich hierbei um die Zahl PHI.  Diese Zahl ist in der Natur überall zu finden – ich möchte hierauf auch nicht näher eingehen – da dieses Feld äußerst genau im Internet beschrieben ist. Wichtig erscheint mir allerdings das Zusammenspiel von materiell-energetischem Haushalt im Zellenkollektiv mit PHI als Markierung um Baupläne umzusetzen. Dieses Zusammenspiel kann aus meiner Sicht nur von einer tieferen übergeordneten Steuerungsebene, welche zellübergreifend über alle Informationen im System verfügt wahrgenommen werden.

Das hier beschriebene übergeordnete Steuerungssystem müsste sich auch auf Strukturen die nicht aus Zellen bestehen übertragen lassen: Kristalline Strukturen, Muschelschalen, Tiefseeschwämme, Schneckenhäuser usw.  –> hierbei wird allerdings nicht die Zelle  als Bauteil angesteuert (besteht ja auch nicht aus Zellen) sondern eben die Atome selbst.

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der Metabolismus des Atoms / Aktorik und Impulsverfahren

Die Frage nach der toten Materie ansich stellt sich mir nicht. Wenn die Quantenphysik reine Informationsphysik ist und auf der Ebene der Zellen sich ebenfalls alles um Informationen dreht muss man davon ausgehen, dass die Ebene des Atoms nicht von Information frei ist. Die Definitionfrage zwischen lebender und toter Mterie erscheint mir aber dennoch als sehr wichtig. So ist die Zelle in der Biologie als kleinstes bekanntes Lebewesen definiert was man an einem Stoffwechsel – Metabolismus fest macht. Doch schaut man näher hin verfügt das Atom ebenfalls über einen gut funktionierenden Metabolismus. Dieser ist zwar nicht biochemischer Natur sondern elektromagnetischer Natur – doch aber ist es eine ausgeklügelte Aufnahme und Abgabe von Energie die in dem Atomkern zu registrieren ist. So ist der Atomkern in der Lage Photonen aufzunehmen und abzugeben – die gesamte Lasertechnologie beruht auf diesem Prinzip – die Energiequelle des Atoms ist daher das Licht, die Photonen (Lichtteilchen).

Geht man nun einen Schritt weiter und beschreibt die Information wie bei der Zelle auch als ein Grundelement des Atoms – welches für den übergeordneten Aufbau von Molekülen verantwortlich ist – bedarf es einer Möglichkeit diese Information durch gewisse Impulsverfahren und Aktorik des Atoms in eine mwechanische Handlung (lösen oder eingehen von Verbindungen der Atome) umzusetzen. Und hier kommt aus meiner Sicht eben genau dieser Metabolismus des Atoms – die Energieaufnahmen und Abgabe im Kern ins Spiel. So kommt es bei einer Veränderung des Energieniveaus im Atomkern zu einer Verschiebung der elektro-magnetischen und Gravitationskräfte im Atomkern. Diese Veränderung der Kräfte wirkt sich unmittelbar auf die Elektronen im Orbit des Atomkerns aus. Durch eine von Informationen gesteuerte Energie-Aufnahme oder -Abgabe kann das Atom aus meiner Sicht beeinflussen auf welchen Schalen die Elektronen laufen, Elektronen aufgeben ( heisst abgeben), oder Elektronen aufnehmen und Verbindungen festigen. So wäre die gezielte und durch Informationen authorisierte Aufnahme von  Photonen im Kern durch die höheren elekro-magnetischen und höheren Gravitationskräfte im Kern mit einer Festigung der eingegangenen Verbindungen einhergehend – oder müsste das Eingehen einer Verbindung mit einem weiteren Atom begünstigen. Die durch Informationen authorisierte Abgabe von Photonen im Kern müsste das Gegenteil bewirken – es müssten Schalöensprünge von Elektronen in äussere Schalen stattfinden – oder sogar Elektronen abgegeben werden. Die bedeutet im Umkehrschluss eine Lockerung oder Lösung von molekularen Strukturen.

Das Atom ansich ist daher wie die Zelle – aus meiner Sicht – da es ebenfalls über eine Metabolismus verfügt als quasi Lebewesen zu bezeichnen. Hier beschriebene Aktorik und Impulsverfahren des Atoms ist die Konsequente Weiterführung der Hypothese EMC8 und setzt ein Zusammenspiel von authorisierter Information mit den beschriebenen Impulsverfahren voraus.

In der Biophotonik werden die Photonenemissionen und Aufnahme von Photonen als Steuerungsgrundlage für komplexe zelluläre Vorgänge herangezogen. Dies stimmt aus meiner Sicht nur indirekt. Die Informationsebene des Atoms müsste sich aus meiner Sicht wie schon beschrieben in den Quarks befinden. Hier werden die Informationen statisch – ähnlich wie die DNS in der Zelle – vorgehalten – und mittels heute unbekannter Kommunikationsverfahren dynamisch ausgetauscht. Die Photonenemmision und Aufnahme ist aus meiner Sicht eine indirekte Auswirkung oder Reaktion durch die Steuerung der  Informationsebene – dürfte allerdings Rückschlüsse auf die Informationsebene des Atoms zulassen. Die Energie Auf- und Abnahme ist daher als sekundäre Notwendigkeit zur Umsetzung der Information in mechanische Aktion zu bewerten. Sie ist nicht als das Steuerungselement selbst anzusehen.

rthnk th atm – srccd is waiting

die Sprache der Natur

Wie auch schon in meinem Artikel “das Atom als High-End-Baustein der Natur” beschrieben muss auf dieser Informationsebene natürlich auch eine Codierung der Daten, eine Art Computersprache existieren. Diesen Code bezeichne ich als die Sprache der Natur. Ist es uns möglich diesen Code zu entschlüsseln, wie es auch schon bei der DNS gelungen ist, wird dies aus meiner Sicht die Technologie und die Forschung in allen Teilbereichen revolutionieren. Es wäre dann möglich Materie nicht mehr nur von Aussen zu formen sondern im Innersten umzuprogrammieren, so dass die Materie von selbst den gewünschten Bauplan umsetzt. Besonderes Entwicklungspotezial dieser Möglichkeiten sehe ich in der Nanotechnologie – doch ist das Feld nicht beschränkt auf eine Disziplin.
Ich halte es für die Herausforderung des Jahrtausends diesen Code zu entschlüsseln und der Menschheit zugänglich zu machen.

Vielleicht haben wir auch nur die gemeinsame Sprache verloren.