eine Lösung des psychophysischen Problems

Jung und Pauli waren bei ihrem Dialog auf der Suche nach dem verbindenden Element zwischen Geist und Materie, welches in der Lage ist Synchronizität und damit einhergehende Akausalität zu erklären und in Kausaltät umzuwandeln. Dieses verbindende Element würde es schaffen “die eine Welt”,  “Weltseele” – im lateinischen “unus Mundus” oder “Anima Mundi” wissenschaftlich zu begründen und zu verifizieren. Sie verbanden damit ebenfalls die Inkarnation, also die Fleischwerdung Gottes in dem Menschen oder in den Menschen.

Das Generationsgame hat nun mit seiner Philosophie des Quellcodes auf unendlich materiell-energetischen Strukturen [EMC8] zumindest gedanklich den Sprung geschafft die Materie mit dem Geist zu verbinden. Daher ist aus dieser Sicht der Quellcode das verbindende Element welches die Synchronizität von geistigen Ereignissen und materiellen Manifestierungen bei einer Koinzidenz kausal erklärbar macht. So ist zu sagen, dass der Quellcode durch das Individuum durch meditative Rückführung auf die ursprünglichen Codecs der Natur geistig genutzt werden kann [wortfreies Denken]. In diesem Zustand ensteht ein Moment der absoluten Kompatibilität mit dem System. Da der Quellcode wie hinreichend beschrieben vertical auf den einzelnen materiellen Ebenen [Zelle, Atom, Quanten] sich auswirken kann, besteht damit die Möglichkeit der Manipulation der Materie durch den Geist. In diesem Moment ist das komplementäre Gegenüerstehen von Geist und Materie überwunden, das System bildet eine Einheit, in der alle Informationen frei zugänglich sind. Dies ist dann wieder gleichzusetzen mit einer Fleischwerdung Gottes, oder wie der Buddhismus sagt, der Erleuchtete wird schon zu Lebzeiten im Nirvana wandeln. Hat das Individuum durch die Nutzung des Quellcodes einen Systemzugang wird es in der Lage sein in dem System [Natur] wie in einem Buch zu lesen. Das system steht Synonym für das was in den Religionen als Gott bezeichnet wird. Doch ist es nicht allwissend und allmächtig sondern lernt genau wie wir am Fehler und Zufall. Im Zustand der Nutzung des Quellcodes laufen die Natur und das Individuum quasi synchron auf dem selben Informationscodec. So wird aus der Pauli-jungschen komplementären Synchronizität eine wirkliche Synchronizität weil die fehlende Verbindung von Geist und Materie gefunden wurde. Paul und Jung definierten dies als eine Einheitssprachen die man entwickeln müsse. Doch aus meiner Sicht sollte diese eine Einheitssprache durch Menschen entwickelt sein. Der Quellcode hingegen ist ja ein in der Natur genutzter Informationscodec welcher nur zu entschlüsslen ist. Ein weiterer Aspekt ist die daraus entstehende Verbindung von Diesseits und Jenseits. Nutzt die Natur, das System einen Quellcode, dann ist alles was wir denken, egal ob in Wörtern oder im Ursprung direkt, mittels vielfältiger kommunikationsmittel bereits im Moment des Denkens im System abgelegt. Bedeutet, das System ist das Jenseit, alle erdachten Informationen und das dazugehörigen Mindset sind hier abgelegt, egal ob tot oder lebendig. In diesem Sinne kann derjenige welcher einen Systemzugriff durch Nutzung des Quellcodes erlangt auch auf das Mindset und Informationen bereits verstorbener zugreifen. Pauli und Jung waren sich ebenfalls einig, dass eine solche Form von Synchronizität mit einem völlig neuen Zeitknozept verbunden sei. Das stimmt auch, denn wer hinter das optische Licht blickt [da keine Echtzeit aber schon mehrfach beschrieben] wird in der Lage sein eben im ewigen Moment zu Leben in der Gegenwart im Hier und Jetzt. Diese Einsicht würde ich metaphorisch die Gegenwart Gottes nennen.

Der Quellcode schafft es für das Individuum einen Systemzugriff zu erlangen, somit vergleichbar eine Art Gottwerdung damit verbunden ist, ein Verschmelzen mit dem Diesseits und Jenseits im ewigen Moment.

Für die Technologie ist zu sagen, gelingt es den Quellcode wissenschaftlich zu entschlüsseln ergibt sich die Möglichkeit eines Systemzugriffs durch technische Schnittstellen, damit verbunden alle Möglichkeiten wie auch bei der Verbindung des Individuums, doch aber dann nutzbar für alle Menschen, die nicht eine solche Persönlichkeitsentwicklung hin zur, nennen wir es Erleuchtung, gemacht haben.

die Welt ist ein physikalischer Philosoph

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die Weltformel – oder den philosophischen Einstein konsequent weitergedacht

Wenn ich in den vorigen Artikeln über den Dreiklang von Energie, Materie und Bewusstsein spreche sollte ich das vielleicht auch mal erklären . Hier nun die Erklärung:

Beim Betrachten der Einsteinschen Energieformel E=MxC2 ergibt sich nach heutigen Forschungsgrundlagen erheblicher Zweifel daran ob diese Formel noch gültig sein kann. So weiß man in der Qunatenphysik, dass es schnellere Wellen geben muss als Licht um gewisse Informationen im Falle einer Quantenverschränkungen überlichtschnell zwischen den Quanten zu transportieren. Weiterhin weisen verschiedene philosophische Äußerungen von Einstein selbst darauf hin, dass er letztendlich nicht zufrieden mit der Formel war. Sein Ziel war es eine Weltformel zu finden, die alles integriert und nichts ausschliesst. Diesem Anspruch wird E=MC2 aber nicht gerecht. Diese Formel steht für das Energiepotenzial auf atomarer Kernebene und der als Produkt daraus entstehenden Lichtwelle als Konstante angenommen.

Schaunen wir uns die moderne Physik an müsste man die Formel um auf die Materieebenen runterzubrechen folgendermassen schreiben E=MX2. X stünde hierbei für die Geschwindigkeit der Welle als Produkt einer kleineren Materieform (z.B. Quantenebene). Das aber würde bedeuten, dass die Formel immer nur auf den aktuellen Bewusstseinsstand der Menschen bezogen auf das kleinste erkannte Teil und dessen Wellen gelten könnte.

Selbst das wäre aus meiner Sicht zu kurz gegriffen, denn wie in dem Artikel “das Atom als Highendbaustein der Natur” angenommen verfügt das Atom ebenso über eine Informationsebene im inneren des Atomskerns. Information ist in der Regel immer Produkt von einem Bewusstsein. Vergleiche die Informationen die man statisch auf einer CD speichert. Dies ist Information, die man auch als zufällige Information ansehen könnte, doch von einem bewußtes Wesen dem Mensch dort abgelegt wurde. Lege ich nun eine CD mit den gleichen Daten daneben wird die wahrscheinlcihkeit des Zufalls umso geringer. So sollte es sich mit den Informationen innerhalb der Natur auch verhalten. Rückoppeln wir also von der Information auf ein Bewusstsein würde es Sinn machen das C für Licht in ein C für Consciousness (Bewusstsein) zu ersetzen. Eine solche Transformation macht aus meiner Sicht auch im Hinblick auf Einsteins philosophischen Aussagen zu dem Bewusstsein und dem Potenzial des Vorstellungsvermögens durchaus Sinn. Ich bin der Meinung Einstein hatte diese Transformation innerlich bereits gezogen, aber nicht mehr die Kraft im Alter sein Lebenswerk umzustellen, so hinterließ er es als Rätsel. Die 8 ist symbolisch für die Unendlichkeit hinzugefügt. So ergibt sich für mich als letzten Schritt der Reduktion auf das Wesentliche eine Beschreibung der Welt die aufgrund des fehlenden Faktors nicht limintiert und alles ermöglicht.

Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen – EMC8

Für mich von reiner Schönheit und Einfachheit und doch alles miteinader verbindend. Eine Weltformel die das Bewusstsein erst gar nicht versucht zu integrieren ist vom Ansatz her schon abzulehnen. Mit dem Unendlichen als letzte Konstante integriert eignet sich diese Formel als übergeordnete Beschreibung der Welt. Sie lässt der Wissenschaft und den Religionen alles offen und es bleibt noch genügend zu entdecken. Eine Weltformel, die letztendlich  limitiert wird niemals mehr als 100 Jahre gültig sein.

schnell und einschlägig durch mich auch als MICROMIND bezeichnet. Ja, die Welt ist eben ein physikalischer Philosoph. Die Unendlichkeit als letzte wahre Konstante.

Gravitation – Interaktion von verschiedenen Ebenen der Materie

Wenn sich alle Kräfte wie angenommen nur duch den Dreiklang von Materie, Energie und Bewusstsein erklären lassen können, muss dies auch für die Gravitation gelten.

Gravitation ist für mich die Interaktion verschiedener Ebenen von Materie. Dabei gehe ich davon aus, dass Gravitation sich ähnlich verhält wie ein Flügel in der Aerodynamik. Geht man vom Konzept der Unendlichkeit innerhalb der Materie aus, gibt es eine Ebene der Materie die mit unserer bekannten Ebene der atomaren Ebene interagiert. Objekte, Massen die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen oder auch nur still stehen, verdrängen diese kleinere Materie – die kleinere Materie versucht den Urzustand wieder hezustellen und drängt dabei zum Mittelpunkt der Masse. Wie auch in Einsteins Konzept der Raumkrümmung wird versucht der Urzustand wieder herzustellen. Der Unterschied ist eben nur, dass tatsächlich unbekannte Materie für diesen Effekt zuständig ist. In der Physik kennt man den Begriff der dunklen Materie oder sucht ein Gravitationsteilchen. Doch beides ist zu kurz gegriffen. Die dunkle Materie wird lediglich als eine Art Wiederstand gesehen aber nicht als die eigentliche Ursache für die Gravitation. Das Gravitationsteilchen hat den Fehler, dass es nur die Aufgabe der Gravitation hätte. Kern der hie beschriebenen Theorie ist, dass eine kleinere Ebene der Materie alle Aufgaben ihrer Ebene erfüllt (Baustein – Informationsträger – Energie usw.) aber als Randprodukt in der Interaktion mit der atomaren Materie Gravitation entsteht. Dieser leichte Gegendruck einer kleineren Materie auf unsere atomare Materie erklärt auch warum sich die Dinge so schnell und scheinbar leicht der Schwerkraft zu entziehen mögen. Siehe das Fliegen, das Aufheben von Gegenständen usw. Es ist tatsächlich nur ein sehr leichter Druck – der bei Veränderung und durch Einwirken anderer Kräfte leicht nachgibt – die kleinere Materie sucht den Weg des geringsten Wiederstands und gleitet sanft an den Atomen und dessen Bausteinen herum. Mir scheint genau diese Art von Gravitationsaerodynamik der verschiedenen Ebenen von Materie auch verantwortlich für eine weitere bisher noch sehr wenig erforschte Kraft. Die Kraft, die Atomkerne im Innersten zusammenhält und davor bewahrt aufgrund der positiven Ladungen der Protonen auseinanderzutriften. Der Gegendruck der kleineren Materie ist daher höher als die Kraft, die theoretiasch die Protonen auseinandertreiben würde. Gravitation in diesem Sinne ist ein Gegendruck von Materie auf subatomarer Ebene.

Im Moment des Entstehens unserer bekannten atomaren Materie ist das Atom in eine Art subatomarem Vakuum hineingeboren worden. Kurz nach der Ensteheung des einzelnen Atoms ist dieses Vakuum wieder geschlossen worden und stabilisierte den jeweiligen Kern durch das Anliegen der subatomaren Materie. In diesem Sinne sollte es möglich sein durch Erschaffen eines subatomaren Vakuums Atome in seine Bestandteile zerfallen zu lassen. (vielleicht ist der LHC in der Lage ein solches subatomares Vakuum zu erzeugen) Dies könnte für zukünftige Reaktoren basierend auf Antimaterie-Technologien relevant werden, da es so möglich wäre die einzelnen Bauteile zunächst zerfallen zu lassen und nach ihren Ladungen getrennt voneinander zu lagern.