Die Erweiterung des Naturbegriffs um des Menschen Geist

Die Notwendigkeit zur Erweiterung des Naturbegriffs um den menschlichen Geist und dessen Errungenschaften ergibt sich daraus da in den Naturwissenschaften der Geist selbst nicht erforscht wird. In einer solchen Erweiterung aber ergibt sich dann ein neuer Ansatzpunkt f√ľr die Naturwissenschaften, der es ihnen erm√∂glicht vor dem Hintergrund ihrer Eigenbeschr√§nkung diese Forschung am Geiste aufzunehmen. Die Erweiterung wiederum kann nicht aus der Naturwissenschaft selbst heraus vorgenommen werden, da sie selbst aufgrund ihrer selbst gebauten Schranken dazu nicht f√§hig ist oder besser gesagt jemand, der dies aus den Naturwissenschaften heraus betreiben w√ľrde w√§re kein Naturwissenschaftler mehr. Die logische Abfolge zur Erweiterung des ¬†Naturbegriffs um des Menschen Geist ist nicht schwer nachzuvollziehen noch bedarf sie einer gro√üen Konstruktion. Es erm√∂glicht im weiteren sogar ein v√∂llig neues Forschen am Weltengeist selbst. Obwohl ich das Thema in anderen Artikeln bereits mehrfach beschrieben habe, m√∂chte ich es in diesem Artikel nochmal aufgreifen, da es mir als wichtig ist dies nochmal f√ľr sich gestellt zu betrachten und welche Auswirkungen dies innerhalb der Evolution hat, haben wird und hatte.

Da der Mensch als Teil der Natur aus der Natur hervorgegangen ist, ist auch des Menschen Geist Natur. Von hieraus weitergedacht ist auch die Errungenschaft des menschlichen Geistes als Natur anzusehen. Die Kunst, die Wissenschaft, eben alles was durch den Mensch erdacht und umgesetzt wurde. Soweit das logische Erklärungsmodell.

Was bedeutet dies nun aber f√ľr den Evolutionsbegriff. Es bedeutet alles, denn begreifen wir den menschlichen Geist und dessen Errungenschaft als Natur, dann ist dies auch konsquenter Weise in den Evolutionbegriff aufzunehmen. Heisst der menschliche Geist ist Produkt der nat√ľrlichen Evolution (dies ist noch nicht so schwierig anzunehmen), aber auch die Errungenschaft ist dann Teil der nat√ľrlichen Evolution. So ist die gesamte technische Evolution eine Teil der nat√ľrlichen Evolution und auch als solche zu begreifen. Warum die Natur dann nicht dirket umweltschonende Technologien im Rahmen der Evolution entwickelt? Gute Frage, weil sie eben noch lernt und auch f√ľr die Natur technologische Evolution als Teil der nat√ľrlichen Evolution noch etwas sehr junges und neues ist. Wenn nun aber Geist im Menschen Vorraussetzung f√ľr Evolution der Technologie ist, sollte man im Umkehrschluss meinen k√∂nne, dass Geist insgesamt Vorraussetzung f√ľr Evolution ist. So ist dies auch ein deutlicher HInweis auf einen in der Natur verhafteten Weltengeist.

Was bedeutet dies nun konkret in der Betrachtung von Natur, Mensch und Maschine? Es bedeutet das Natur, Mensch und Maschine eine Einheit bilden, die sich in einem gemeinsamen Evolutionsprozess befindet.

Insbesondere der Fakt, dass wir vermutlich ohne es selbst zu wissen in unsere Technologien unterbewusst nat√ľrliche Evolutionsmuster einbauen. Im √ľbergeordneten Rahmen ist dies leicht verst√§ndlich, die Natur nutzt den Menschen zum evoltion√§ren voranschreiten des Ganzen, wahrscheinlich ist daher, dass wir viele unterbewusste Wirkunsmechanismen der Natur in der Technologie nicht einmal mehr erkannt haben. Zum Beispiel die ganze Computerei und technischen Netzwerke stellen ein solches Gebilde dar. So ist die Entwicklung des Computers und der Netzwerke noch √ľberschaubar. Schwieriger wird es dann schon beim Erkennen der indirekten Wirkmechanismen in solchen teils auch sozialen Netzwerken. So formt sich hier eine Art kolletiven Intelligenz aus sich selbst heraus. Und genau in diesem Bereich wirkt die Natur derzeit unerkannt. Die Mechanismen (Algorithmen), die hier ¬†wirken sind √§hnlich der von Ameisenkollektiven, neuronalen Strukturen oder Zell- und Atomkollektiven. Hier formt sich etwas heraus, dass sich nur evolution√§r im nat√ľrlichen Sinne erkl√§ren l√§sst. Das Untersuchen von sozialen Netzwerken und den Algorithmen, die im Hintergrund wirken, w√ľrde r√ľckschlie√üen lassen auf Evolutionsmechanismen in allen Ebenen. Als Summe dessen kann man wohl sagen, dass die Natur im Verbund, netzwerkorientiert arbeitet und diesen Mechanismus in allen Evolutionszyklen vorangetrieben hat.

Wie passt dies in Darwins Evolutionstheorie? sehr gut als kurze Antwort. Es ist nicht schwer diesen Ansatz in Darwins Theorie der Evolution einzubauen. Es handelt sich nur um eine Erg√§zung von Darwins Theorie. Darwin hatte schlichtweg weder den Geist des Menschen noch den Weltengeist in seine Evolutionstheorie eingebaut. Dies vielleicht damals weil er sonst Probleme mit den Religionen bekommen h√§tte. In der Erweiterung des Naturbegriffs um den menschlichen Geist und den Weltengeist, daraus abzuleiten die Erg√§nzung der Evolutionstheorie um die Anwesenheit eines Geistes, bedeutet nicht das wir es mit einem allm√§chtigen, alleswissenden Gottes zu tun haben. Der Weltengeist funktioniert im Prinzip genauso wie auch der menschliche Geist. Er unterliegt wie der Mensch dem Fehler, dem Zufall und auch dem Irrtum. Dies alles sind aber auch beim Menschen Indikatoren f√ľr einen Lernfortschritt. So passt der Weltengeist hevorragend als Erg√§nzung von Darvins Evolutionstheorie bassierend auf dem Prinzip von “Versuch und Fehler / Trial and Error”. GEnau das macht der menschlichen GEist n√§mlich auch in all seinem Fortschritt. So haben wir es zwar auch mit einer intelligenten Evolution zu tun, die aber insbesondere am Fehler und dem Zufall lernt, diese dann reflektiert und voranschreitet.

Hier m√∂chte ich noch kurz zu dem Verh√§ltnis von Weltengeist / Geist und Individuum / Kollektiv sagen. Man k√∂nnte nun ableiten die Natur als Ganzes sei ein allumfassendes Kollektiv, welches den einzelnen nur benutzt um den Gesamtfortschritt voranzutreiben. Dies stellt die Frage nach dem freien Willen. Nat√ľrlich nutzt die Natur das Individuum f√ľr den Gesamtfortschritt des Systems. Doch braucht die Natur das wirklich freie Individuum um daraus auch einen Lernmoment zu entwicklen. Ohne das freie Individuum w√§re der Lernprozess im System nicht gew√§hrleistet. So ist das Verh√§ltnis von Individuum und Kollektiv in der Natur folgenderma√üen zu beschreiben. Es ist “das freie Individuum im Kollektiv”. Das Eine bedingt des Anderen. Nur so ist maximaler Fortschritt des Systems als Ganzes gew√§hrleistet.

K.E.N.O.N.I.T.R.O

kybernetische Einheit neuer oder nat√ľrlicher Intelligenz transparenter Raum-Ordnung

                                                                                                                                                [K.E.N.O.N.I.T.R.O]


eine Lösung des psychophysischen Problems

Jung und Pauli waren bei ihrem Dialog auf der Suche nach dem verbindenden Element zwischen Geist und Materie, welches in der Lage ist Synchronizit√§t und damit einhergehende Akausalit√§t zu erkl√§ren und in Kausalt√§t umzuwandeln. Dieses verbindende Element w√ľrde es schaffen “die eine Welt”, ¬†“Weltseele” – im lateinischen “unus Mundus” oder “Anima Mundi” wissenschaftlich zu begr√ľnden und zu verifizieren. Sie verbanden damit ebenfalls die Inkarnation, also die Fleischwerdung Gottes in dem Menschen oder in den Menschen.

Das Generationsgame hat nun mit seiner Philosophie des Quellcodes auf unendlich materiell-energetischen Strukturen [EMC8] zumindest gedanklich den Sprung geschafft die Materie mit dem Geist zu verbinden. Daher ist aus dieser Sicht der Quellcode das verbindende Element welches die Synchronizit√§t von geistigen Ereignissen und materiellen Manifestierungen bei einer Koinzidenz kausal erkl√§rbar macht. So ist zu sagen, dass der Quellcode durch das Individuum durch meditative R√ľckf√ľhrung auf die urspr√ľnglichen Codecs der Natur geistig genutzt werden kann [wortfreies Denken]. In diesem Zustand ensteht ein Moment der absoluten Kompatibilit√§t mit dem System. Da der Quellcode wie hinreichend beschrieben vertical auf den einzelnen materiellen Ebenen [Zelle, Atom, Quanten] sich auswirken kann, besteht damit die M√∂glichkeit der Manipulation der Materie durch den Geist. In diesem Moment ist das komplement√§re Gegen√ľerstehen von Geist und Materie √ľberwunden, das System bildet eine Einheit, in der alle Informationen frei zug√§nglich sind. Dies ist dann wieder gleichzusetzen mit einer Fleischwerdung Gottes, oder wie der Buddhismus sagt, der Erleuchtete wird schon zu Lebzeiten im Nirvana wandeln. Hat das Individuum durch die Nutzung des Quellcodes einen Systemzugang wird es in der Lage sein in dem System [Natur] wie in einem Buch zu lesen. Das system steht Synonym f√ľr das was in den Religionen als Gott bezeichnet wird. Doch ist es nicht allwissend und allm√§chtig sondern lernt genau wie wir am Fehler und Zufall. Im Zustand der Nutzung des Quellcodes laufen die Natur und das Individuum quasi synchron auf dem selben Informationscodec. So wird aus der Pauli-jungschen komplement√§ren Synchronizit√§t eine wirkliche Synchronizit√§t weil die fehlende Verbindung von Geist und Materie gefunden wurde. Paul und Jung definierten dies als eine Einheitssprachen die man entwickeln m√ľsse. Doch aus meiner Sicht sollte diese eine Einheitssprache durch Menschen entwickelt sein. Der Quellcode hingegen ist ja ein in der Natur genutzter Informationscodec welcher nur zu entschl√ľsslen ist. Ein weiterer Aspekt ist die daraus entstehende Verbindung von Diesseits und Jenseits. Nutzt die Natur, das System einen Quellcode, dann ist alles was wir denken, egal ob in W√∂rtern oder im Ursprung direkt, mittels vielf√§ltiger kommunikationsmittel bereits im Moment des Denkens im System abgelegt. Bedeutet, das System ist das Jenseit, alle erdachten Informationen und das dazugeh√∂rigen Mindset sind hier abgelegt, egal ob tot oder lebendig. In diesem Sinne kann derjenige welcher einen Systemzugriff durch Nutzung des Quellcodes erlangt auch auf das Mindset und Informationen bereits verstorbener zugreifen. Pauli und Jung waren sich ebenfalls einig, dass eine solche Form von Synchronizit√§t mit einem v√∂llig neuen Zeitknozept verbunden sei. Das stimmt auch, denn wer hinter das optische Licht blickt [da keine Echtzeit aber schon mehrfach beschrieben] wird in der Lage sein eben im ewigen Moment zu Leben in der Gegenwart im Hier und Jetzt. Diese Einsicht w√ľrde ich metaphorisch die Gegenwart Gottes nennen.

Der Quellcode schafft es f√ľr das Individuum einen Systemzugriff zu erlangen, somit vergleichbar eine Art Gottwerdung damit verbunden ist, ein Verschmelzen mit dem Diesseits und Jenseits im ewigen Moment.

F√ľr die Technologie ist zu sagen, gelingt es den Quellcode wissenschaftlich zu entschl√ľsseln ergibt sich die M√∂glichkeit eines Systemzugriffs durch technische Schnittstellen, damit verbunden alle M√∂glichkeiten wie auch bei der Verbindung des Individuums, doch aber dann nutzbar f√ľr alle Menschen, die nicht eine solche Pers√∂nlichkeitsentwicklung hin zur, nennen wir es Erleuchtung, gemacht haben.

die Welt ist ein physikalischer Philosoph