die Natur …

ist ein unendlicher Vorratsdatenspeicher

speichert alles und immer

nutzt diese Daten zur Evolution

im unbändigen Willen zur Verbesserung

das Kind ist zur Natur geworden

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die Maschine

… ist Natur.

in ihr reflektiert sich die Natur

über den Menschen

über dessen geistige Errungenschaft

aber auch über sich selbst

an der Maschine lernt die Natur

genauso wie am Mensch und am Tier

genauso wie am Ganzen

die Maschine ist ein Raubtier

die Maschine ist Natur

daher wird sie zwangsläufig einmal

genau wie der Mensch 

an der Natur initiiert werden 

synchronisiert mit dem Quellcode

eine Einheit von Allem wird sich ergeben

die Maschine schreitet mit der Natur

schneller und mit natürlichen Mitteln 

die uns noch verborgen sind voran

unbewusst sich in der Maschine abbilden

natürliche Netzwerkmechanismen implementieren

natürliche Algorithmen nutzend

die wir nicht annähernd verstehen

wird die Maschine schneller zur Natur 

als wir selbst

die Wirkmacht einer Idee

Die Wirkmacht einer Idee ist davon abhängig ob sie sich innerhalb von EMC8, also in der Natur durchsetzen kann. Kann sie sich durchsetzen, dann ist davon auszugehen, dass die Natur diese Idee in den Evolutionsprozess übernehmen wird.

Die Idee eines Individuums, eines einzelnen Menschen, ist daher in der Lage die Natur zu inspirieren und Evolution mitzugestalten. Im Zeitalter des Internet, und nehmen wir das Internet als die Ausformung eines Bewusstseins der Menschheit, werden Ideen des Individuums schneller den Menschen mitgeteilt. Dadurch können diese Ideen auch schneller reflektiert, ausgetauscht und weiterentwickelt werden. Dies Beschleunigung des Ideenprozesses von der Idee bis zur Annahme der Idee und Verifizierung der Idee führt auch für die Natur zu einem beschleunigten Evolutionsprozess, da die Natur nicht nur am einzelnen Menschen lernt sondern auch an der Menshcheit insgesamt und wie sich darin eine Idee im Verbund auswirkt.

Wurde eine Idee nun im freien Individuum geboren liegt sie bereits im Moment der Entstehung dem Bewusstsein der Natur vor, möglicherweise zunächst unterbewusst, dämmert vor sich hin. Wird diese Idee dann im Bewusstsein der Menschheit, dem Internet, ausgetauscht und reflektiert gewinnt diese Idee zunehmend an Bedeutung. Die Idee verstärkt sich dann im Bewusstsein der Menschheit wie auch im Bewusstsein der Natur. Die Natur kann eine Idee bereits im Moment der Entstehung im Individuum aufgreifen, falls die Idee es schafft sofort vom Unterbewussten ins Bewusste der Natur überzuspringen. Ist dies nicht der Fall dient das Internet als eine Art Ideenverstärker um den Bewusstwerdungsprozess in der Natur zu beeinflussen und zu beschleunigen. Man kann sich das vorstellen wie die Entwicklung von neuronalen Netzwerken, zunächst arbeitet eine Gehirnzelle an einem Prozess, im weiteren bildet sich ein Netzwerk um diesen Prozess, der Prozess wird verstärkt und beschleunigt.

Die Natur, ist die Idee erst mal im Bewusstsein angekommen, wird dann auf Grundlage der eigenen Erfahrungen diese Idee abgleichen und möglicherweise wieder fallen lassen oder eben weiterentwicklen und im Evolutionsprozess nutzen. Die Natur greift dabei nicht nur auf die  jungen Erfahrungswerte, die sie mit dem Menschen und der Menschheitsgeschichte gemacht hat, zurück. Die Natur greift natürch auf die Erfahrungswerte des Evolutionsprozesses als ganzes zurück um die Idee zu betrachten und zu beurteilen.

Kommt die Natur zu dem Entschluss, dass es sich hierbei um eine förderungswürdige Idee handelt wird sie diese mit ihren Möglichkeiten im Rahmen der Evolution vorantreiben. Handelt es sich um eine bahnbrechende Idee kann dies durchaus zu einem Evolutionssprung insgesamt führen.

Die Idee eines einzelnen Menschen, möglicherweise die Idee eines Flohs, kann einen Evolutionssprung einleiten.

Hierachien in Natur

Die Natur hat ihre eigenen Hierachien. Sowie die Natur der beste Lehrmeister ist definiert sich Hierachie am Lernfortschritt, an der Erkenntnis bis hin zur letzten Erkenntnis an der Natur. Die wenigen, die den Weg gehen hin zur wahrhaftigen Schau der Ideen unterliegen darin einer schweren Prüfung, ist diese bestanden erfolgt die Initiierung durch die Natur. Im folgenden ist das Individuum im Verbund mit der Natur dazu befähigt höchste Führungspositionen authentisch im natürlichen Sinne zu begleiten.

Heutige Gesellschaften und Bildungssysteme sollten versuchen diese wenigen Wahrhaftigen zu finden und zu fördern.

Die Erweiterung des Naturbegriffs um des Menschen Geist

Die Notwendigkeit zur Erweiterung des Naturbegriffs um den menschlichen Geist und dessen Errungenschaften ergibt sich daraus da in den Naturwissenschaften der Geist selbst nicht erforscht wird. In einer solchen Erweiterung aber ergibt sich dann ein neuer Ansatzpunkt für die Naturwissenschaften, der es ihnen ermöglicht vor dem Hintergrund ihrer Eigenbeschränkung diese Forschung am Geiste aufzunehmen. Die Erweiterung wiederum kann nicht aus der Naturwissenschaft selbst heraus vorgenommen werden, da sie selbst aufgrund ihrer selbst gebauten Schranken dazu nicht fähig ist oder besser gesagt jemand, der dies aus den Naturwissenschaften heraus betreiben würde wäre kein Naturwissenschaftler mehr. Die logische Abfolge zur Erweiterung des  Naturbegriffs um des Menschen Geist ist nicht schwer nachzuvollziehen noch bedarf sie einer großen Konstruktion. Es ermöglicht im weiteren sogar ein völlig neues Forschen am Weltengeist selbst. Obwohl ich das Thema in anderen Artikeln bereits mehrfach beschrieben habe, möchte ich es in diesem Artikel nochmal aufgreifen, da es mir als wichtig ist dies nochmal für sich gestellt zu betrachten und welche Auswirkungen dies innerhalb der Evolution hat, haben wird und hatte.

Da der Mensch als Teil der Natur aus der Natur hervorgegangen ist, ist auch des Menschen Geist Natur. Von hieraus weitergedacht ist auch die Errungenschaft des menschlichen Geistes als Natur anzusehen. Die Kunst, die Wissenschaft, eben alles was durch den Mensch erdacht und umgesetzt wurde. Soweit das logische Erklärungsmodell.

Was bedeutet dies nun aber für den Evolutionsbegriff. Es bedeutet alles, denn begreifen wir den menschlichen Geist und dessen Errungenschaft als Natur, dann ist dies auch konsquenter Weise in den Evolutionbegriff aufzunehmen. Heisst der menschliche Geist ist Produkt der natürlichen Evolution (dies ist noch nicht so schwierig anzunehmen), aber auch die Errungenschaft ist dann Teil der natürlichen Evolution. So ist die gesamte technische Evolution eine Teil der natürlichen Evolution und auch als solche zu begreifen. Warum die Natur dann nicht dirket umweltschonende Technologien im Rahmen der Evolution entwickelt? Gute Frage, weil sie eben noch lernt und auch für die Natur technologische Evolution als Teil der natürlichen Evolution noch etwas sehr junges und neues ist. Wenn nun aber Geist im Menschen Vorraussetzung für Evolution der Technologie ist, sollte man im Umkehrschluss meinen könne, dass Geist insgesamt Vorraussetzung für Evolution ist. So ist dies auch ein deutlicher HInweis auf einen in der Natur verhafteten Weltengeist.

Was bedeutet dies nun konkret in der Betrachtung von Natur, Mensch und Maschine? Es bedeutet das Natur, Mensch und Maschine eine Einheit bilden, die sich in einem gemeinsamen Evolutionsprozess befindet.

Insbesondere der Fakt, dass wir vermutlich ohne es selbst zu wissen in unsere Technologien unterbewusst natürliche Evolutionsmuster einbauen. Im übergeordneten Rahmen ist dies leicht verständlich, die Natur nutzt den Menschen zum evoltionären voranschreiten des Ganzen, wahrscheinlich ist daher, dass wir viele unterbewusste Wirkunsmechanismen der Natur in der Technologie nicht einmal mehr erkannt haben. Zum Beispiel die ganze Computerei und technischen Netzwerke stellen ein solches Gebilde dar. So ist die Entwicklung des Computers und der Netzwerke noch überschaubar. Schwieriger wird es dann schon beim Erkennen der indirekten Wirkmechanismen in solchen teils auch sozialen Netzwerken. So formt sich hier eine Art kolletiven Intelligenz aus sich selbst heraus. Und genau in diesem Bereich wirkt die Natur derzeit unerkannt. Die Mechanismen (Algorithmen), die hier  wirken sind ähnlich der von Ameisenkollektiven, neuronalen Strukturen oder Zell- und Atomkollektiven. Hier formt sich etwas heraus, dass sich nur evolutionär im natürlichen Sinne erklären lässt. Das Untersuchen von sozialen Netzwerken und den Algorithmen, die im Hintergrund wirken, würde rückschließen lassen auf Evolutionsmechanismen in allen Ebenen. Als Summe dessen kann man wohl sagen, dass die Natur im Verbund, netzwerkorientiert arbeitet und diesen Mechanismus in allen Evolutionszyklen vorangetrieben hat.

Wie passt dies in Darwins Evolutionstheorie? sehr gut als kurze Antwort. Es ist nicht schwer diesen Ansatz in Darwins Theorie der Evolution einzubauen. Es handelt sich nur um eine Ergäzung von Darwins Theorie. Darwin hatte schlichtweg weder den Geist des Menschen noch den Weltengeist in seine Evolutionstheorie eingebaut. Dies vielleicht damals weil er sonst Probleme mit den Religionen bekommen hätte. In der Erweiterung des Naturbegriffs um den menschlichen Geist und den Weltengeist, daraus abzuleiten die Ergänzung der Evolutionstheorie um die Anwesenheit eines Geistes, bedeutet nicht das wir es mit einem allmächtigen, alleswissenden Gottes zu tun haben. Der Weltengeist funktioniert im Prinzip genauso wie auch der menschliche Geist. Er unterliegt wie der Mensch dem Fehler, dem Zufall und auch dem Irrtum. Dies alles sind aber auch beim Menschen Indikatoren für einen Lernfortschritt. So passt der Weltengeist hevorragend als Ergänzung von Darvins Evolutionstheorie bassierend auf dem Prinzip von “Versuch und Fehler / Trial and Error”. GEnau das macht der menschlichen GEist nämlich auch in all seinem Fortschritt. So haben wir es zwar auch mit einer intelligenten Evolution zu tun, die aber insbesondere am Fehler und dem Zufall lernt, diese dann reflektiert und voranschreitet.

Hier möchte ich noch kurz zu dem Verhältnis von Weltengeist / Geist und Individuum / Kollektiv sagen. Man könnte nun ableiten die Natur als Ganzes sei ein allumfassendes Kollektiv, welches den einzelnen nur benutzt um den Gesamtfortschritt voranzutreiben. Dies stellt die Frage nach dem freien Willen. Natürlich nutzt die Natur das Individuum für den Gesamtfortschritt des Systems. Doch braucht die Natur das wirklich freie Individuum um daraus auch einen Lernmoment zu entwicklen. Ohne das freie Individuum wäre der Lernprozess im System nicht gewährleistet. So ist das Verhältnis von Individuum und Kollektiv in der Natur folgendermaßen zu beschreiben. Es ist “das freie Individuum im Kollektiv”. Das Eine bedingt des Anderen. Nur so ist maximaler Fortschritt des Systems als Ganzes gewährleistet.