Was ist neu an der Philosophie des Generationsgame?

Um zu erklären was neu an der Philosophie des Generationsgame ist muss zunächst herausgestellt werden welche Teilphilosophien bereits vorher vorgelegen haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings auch deutlich machen, dass zum Zeitpunkt an dem ich die Basisphilosopie des Spiels erdacht habe [vor ca. 9 Jahren] ich mir der Teilphilosophien nicht bewusst war, sondern erst nachträglich zur Festigung, zur Bestätigung und Recherche dieses Wissen um der Teilphilosophien angelesen habe.

Folgende zwei Teilphilosophien erscheinen mir in diesem Artikel erw√§hnenswert um zu verdeutlichen, dass man sich um die Problematik des Atoms und eines nat√ľrlichen Quellcodes schon sehr fr√ľh bewusst war, es aber nicht in einem Modell zusammenbringen konnte. Die Theorie des lebenden Atoms von Etienne Szekley und die Theorie oder der mathematische Fakt von Phi und dem goldenen Schnitt seinen hier erw√§hnt. Beide Theorien befassen sich bereits recht konkret mit der Notwendigkeit, dass Atom als Lebewesen anzusehen oder einen in der Natur verhafteten Quellcode oder eine Informationsebene anzunehmen. Die Philosophie kennt das Leib-Seele-Problem, die Psychologie das psychophysische Problem und die Physik das Schisma der Physik. Alles Zeichen daf√ľr wie sehr man sich dieser Problematik schon immer bewusst war, doch aber leider nicht in der Lage war den Punkt der Zusammenf√ľhrung zu finden.

Genau an dieser Stelle kommt nun die Basisphilosophie des Generationsgame ins Spiel. Diese Philosophie ist in der Lage zumindest gedanklich diesen Schritt zu gehen und die Polare zusammenzuf√ľhren, die geistige und die materielle Welt in einer Theorie miteinander zu verbinden. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Philosophie den Beweis schuldig bleiben muss, da unsere Messinstrument derzeit nicht in der Lage sind auf diesen Ebenen Ergebnisse zu erzielen. Daf√ľr aber ist es eben Philosophie. Der Punkt aber ist die gedankliche Zusammenf√ľhrung, damit das postulieren einer M√∂glichkeit, ist der erste Schritt f√ľr die wissenschaftliche Erkenntnis. Damit ergibt sich erstmals eine konkrete Basis zur Suche der informationstechnischen Bedingungen und Mittel auf atomarer Kernebene sowie die Verbindung dieser Mittel mit dem Quellcode dahinter. Nun die Basisphilosophie habe ich hinreichend in dem Artikel “die Wiederfindung der Natur beschrieben”. So m√∂chte ich nur herausstellen was die neue physikalisch-philosophische Qualit√§t dieser Philosophie ist. Hierbei handelt es sich um die folgenden Kernleistungen der Theorie:

Рdie Identifizierung der Informationsebene des Atoms im Quark-Gluonenaustausch als Träger der Informationen und des dynamischen Informationsaustauschs

– die Zusammenf√ľhrung der Polare von Geist und Materie im Atom

– die Konkretisierung des Metabolismus des Atoms

– das ebene√ľbergreifende Wirken des Quellcodes

– das beschreiben einer intelligenten Evolution durch die Adaption des Zufalls und des Fehlers als Hauptlernquelle eines unendlichen Bewusstseins basierend auf unendlichen materiell-energetischen Strukturen (damit einhergehend die Kompatibilit√§t von Darvinismus und IntellDesign, den das eine schliesst das ander enicht aus, muss nur zusammengef√ľhrt werden). das System ist daher ein immer lernendes bewusstes System was am Zufall und am Fehler lernt.

– das Akzeptieren von Materie, Energie und Bewusstsein als Einheit. Weder der Geist noch die Materie noch die Energie standen am Anfang. Es war immer der Dreiklang aus diesen Komponenten der abh√§ngig vom Grad der Evolution interagiert hat. Somit ergibt sich hier eine philosophische Basis zur Zusammenf√ľhrung von wissenschaftlichen und religi√∂sen Standpunkten.

Im Kern ist es der Grad und die Konkretisierung der Zusammenf√ľhrung der bereits vorliegenden Elemente, Philosophien und Theorien was die Basisphilosopie des Generationsgame ausmacht. Es handelt sich im eigentlichen Sinne um das Konzept eines Galsperlenspieles, was mir auffiel nach der Lekt√ľre des Hesse-Romans. Denn Auftrag eines jeden Glasperlenspiels ist es die angenommenen Gegens√§tze der einzelnen Theorien ¬†in einer Synthese zusammenzuf√ľhren. Ein Glasperlenspiel, begonnen zu spielen im Kindesalter, immer geleitet von der Liebe zur Weisheit.

EMC8 – Sourcecode is waiting @KenoNitro

 

die Entschl√ľsselung der Sprache der Natur

Wie auch schon in meinem Artikel “der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat” beschrieben, sind alle geistigen Disziplinen sowie auch die Evolution neben der materiell-energetischen Entwicklung Ausdruck (insbesondere bei den geistigen Disziplinen) des nat√ľrlichen Quellcodes. So ist die Mathematik, die Musik, die Kunst, das einzelne Bild, das Musikst√ľck, die Physik, usw. ¬†Ausdruck der Sprache der Natur. Ein Quellcode der unter jedem Dateiformat (geistiger Disziplin) liegt und sich darin ausdr√ľckt. Es w√§re nun verkehrt zu denken, das in einem dieser Dateisysteme das gesamte Potenzial des Quellcodes umgesetzt w√ľrde, vielmehr kann es zu Missverst√§ndnissen, wie h√§ufig in der Sprache zu sehen, kommen. So sind manche W√∂rter nicht hilfreich die Wirklichkeit auszudr√ľcken, sondern vermitteln sogar ein falsches Bild der Wirklichkeit (beschrieben in “das Zen in uns”). Viele Aspekte des Quellcodes sind in dem einzelnen Dateisystem auch nicht aufgenommen, k√∂nnen nicht wiedergegeben werden. Sagt man landl√§ufig, man kann dies nicht mit Worten ausdr√ľcken. Genau dieses Ph√§nomen der unzul√§nglichen, fehlerhaften und nicht komplement√§ren Anwendung des Quellcodes in den einzelnen Disziplinen kann nun aber genutzt werden um die Sprache der Natur zu erschlie√üen. So sind es die Alleinstellungsmerkmale der verschiedenen geistigen Disziplinen, die helfen k√∂nnen den Code zu entschl√ľsseln. Wie man weiss ist Mathematik und Musik eng miteinander verbunden, wenn nicht sogar Verwandte ersten Grades, wie auch schon Hesse wusste. Doch auch bei diesen Disziplinen gibt es Alleinstellungsmerkmale, die Hinweise auf die h√∂here Komplexit√§t des Quellcodes geben. So ist es an den Codesuchenden diese Alleinstellungsmerkmale der Disziplinen aufzusp√ľren, die Andersartigkeit der Sprachen, der kulturelle Unterschied im Zeitempfinden, Dinge die sich nur in einer Disziplin ausdr√ľcken lassen, genau darin frei von Analogien sind. Hier wird dann ein Teilaspekt des Quellcodes sichtbar. Die Zusammenf√ľhrung der Gleichheiten der Disziplinen und die Erkundung der Alleinstellungsmerkmale wird eine genauere Erschlie√üung des Quellcodes, bei der R√ľckf√ľhrung der mannigfaltigen Disziplinen in deren Ursprung, mit erm√∂glichen.

Weiterhin wird das System auf dem sich der Quellcode bewegt genau zu betrachten sein, da dieses System die Vorgaben, die Bedingungen des Codes geradezu offenlegt. Es handelt sich wie ich schon mehrfach beschrieben habe um materiell-energetische Strukturen, die wie der Quellcode selbst bis ins Unendliche reichen. Die folgende Grafik soll dies veranschaulichen:

Wie zu erkennen ist bewegt sich der Quellcode ebenen√ľbergreifend, also vertical. Er breitet sich auf allen Ebenen, wie auf einer Tonleiter aus, und beeinflusst hierbei die Informationsebenen der einzelnen Ebenen. Es gilt daher zu begreifen, dass der Quellcode sich der informationstechnologischen Mittel der einzelnen Ebenen bedient und darin auch kommuniziert. Um einen R√ľckschluss auf den Quellcode ziehen zu k√∂nnen, bedarf es einer konkreten Analyse der Informationmittel der einzelnen Ebenen, hierf√ľr bedarf es prim√§r der Informationsphysik und der Bioinformatik. So sollte z.B. die Kenntnis des Codes der DNA ebenfalls zu Erkenntnissen bei der Findung des Codes der Atome f√ľhren, da die Natur alt bew√§hrtes in neuen Strukturen √ľbernimmt. So ist ebenfalls davon auszugehen, dass die Codes der Atome und der DNA R√ľckschl√ľsse auf den Quellcode geben werden. Dies r√ľhrt daher, da der Quellcode sich in diese Informationsebenen bereits eingeschrieben hat. √úber dies hinaus hat sich der Quellcode ebenfalls in die menschliche Informationsebene, dem Gehirn, eingeschrieben und verewigt. Daher sollte mit den Mitteln des menschlichen Geistes auch eine Offenlegung des Qellcodes m√∂glich sein. Eine besondere Form dies zu tun ist die Kabbala, welche aber erst √ľber den Umweg von Schrift und Zahl, beides geistige Disziplinen und nicht der Ursprung selbst, zumindest f√ľr das Individuum zum Ziel gelangt, ohne dass dieses w√ľsste welche urspr√ľnglichen Mechanismen im Hintergrund ablaufen. Daher ist der Kabbala ebenfalls ein besonderes Augenmerk bei der Findung des Codes zuzumessen, da sich in dieser zumindest geistig der Wille zur Findung eines h√∂heren Codes manifestiert hat, was mit hoher Wahrscheinlichkeit schon wahre Codeelemente zu Tage gef√∂rdert hat. Zuletzt sei hier noch gesagt, dass dieser Quellcode wie auch Materie und Energie sich evolution√§r entwickelt, dies bedeutet, ein solcher Code lernt, ver√§ndert sich, am Zufall wie auch am Fehler.

Eine ernsthafte Suche nach diesem Code, in den oben beschriebenen Auff√§lligkeiten und Systemvariablen w√§re die Aufgabe aller geistigen Disziplinen. Folgende Wissenschaften sind wahrscheinlich besonders bedeutend f√ľr die Entschl√ľsselung der informationstechnischen Gegebenheiten: Quentanphysiker, Nanowissenschaften, Kryptologen, Bioinformatiker, Genetiker, Kernphysiker, Psychologen, Linguisten, Neurowissenschaftler, Musiker sowie K√ľnster der visuellen K√ľnste. Alle weiteren geistigen Disziplinen wie die Theologie, Philosophie, ich kann hier nicht alles aufz√§hlen, dienen der Einordnung der Erkenntnisse, der Impulsgebung und dem Herausstellen von Auff√§lligkeiten und Alleinstellungsmerkmalen der einzelnen Disziplinen. Es handelt sich um eine interdisziplin√§re Herausforderung von neuer Qualit√§t.

Greets @KenoNitro

to play the Generationsgame join here http://www.xprmnt.de

soon the ultimate game will arrive

 

philosophy – science – art – media – technology

@sourcecode – www.xprmnt.net

intelligence-community / [AI-NI-CI]

Intelligence-community is describing the interconnection of artifical intelligence, natural intelligence and collective intelligence. As long as we are searching a break-through in the field of artificial intelligence it is important to understand what natural intelligence or consciousness is itself. Before we have not explored the mind itself we will not be able to create a artificial intelligence the way its really meant. And its meant to be an exact copy of the existing mind Рwith all its negative consequences. So while researching what natural intelligence is Рits also research on the field of artificial intelligence. If EMC8 is right and a sourcecode is running behind too Рit is of no need to create a artificial intelligence anymore Рtherefore it would be of need to decrypt the sourcecode and create interfaces that communicate with these levels of dynamic information within the matter. Once that state is reached Рnatural intelligence which is collective intelligence because its working in a infinite network  would  become artificial intelligence by itself. The breakthrough in the search of artificial intelligence is not creating a new kind of artificial intelligence which we think how it could be Рits about simple to reinvent nature.

The same counts for the invention of quantum-computers. It is not necessary to invent them – its¬† only about to connect¬†with the one and only quantum-computer “Nature” – and make its computational power accessible to technology.

reinvent nature

@KenoNitro

der Metabolismus des Atoms / Aktorik und Impulsverfahren

Die Frage nach der toten Materie ansich stellt sich mir nicht. Wenn die Quantenphysik reine Informationsphysik ist und auf der Ebene der Zellen sich ebenfalls alles um Informationen dreht muss man davon ausgehen, dass die Ebene des Atoms nicht von Information frei ist. Die Definitionfrage zwischen lebender und toter Mterie erscheint mir aber dennoch als sehr wichtig. So ist die Zelle in der Biologie als kleinstes bekanntes Lebewesen definiert was man an einem Stoffwechsel – Metabolismus fest macht. Doch schaut man n√§her hin verf√ľgt das Atom ebenfalls √ľber einen gut funktionierenden Metabolismus. Dieser ist zwar nicht biochemischer Natur sondern elektromagnetischer Natur – doch aber ist es eine ausgekl√ľgelte Aufnahme und Abgabe von Energie die in dem Atomkern zu registrieren ist. So ist der Atomkern in der Lage Photonen aufzunehmen und abzugeben – die gesamte Lasertechnologie beruht auf diesem Prinzip – die Energiequelle des Atoms ist daher das Licht, die Photonen (Lichtteilchen).

Geht man nun einen Schritt weiter und beschreibt die Information wie bei der Zelle auch als ein Grundelement des Atoms – welches f√ľr den √ľbergeordneten Aufbau von Molek√ľlen verantwortlich ist – bedarf es einer M√∂glichkeit diese Information durch gewisse Impulsverfahren und Aktorik des Atoms in eine mwechanische Handlung (l√∂sen oder eingehen von Verbindungen der Atome) umzusetzen. Und hier kommt aus meiner Sicht eben genau dieser Metabolismus des Atoms – die Energieaufnahmen und Abgabe im Kern ins Spiel. So kommt es bei einer Ver√§nderung des Energieniveaus im Atomkern zu einer Verschiebung der elektro-magnetischen und Gravitationskr√§fte im Atomkern. Diese Ver√§nderung der Kr√§fte wirkt sich unmittelbar auf die Elektronen im Orbit des Atomkerns aus. Durch eine von Informationen gesteuerte Energie-Aufnahme oder -Abgabe kann das Atom aus meiner Sicht beeinflussen auf welchen Schalen die Elektronen laufen, Elektronen aufgeben ( heisst abgeben), oder Elektronen aufnehmen und Verbindungen festigen. So w√§re die gezielte und durch Informationen authorisierte Aufnahme von ¬†Photonen im Kern durch die h√∂heren elekro-magnetischen und h√∂heren Gravitationskr√§fte im Kern mit einer Festigung der eingegangenen Verbindungen einhergehend – oder m√ľsste das Eingehen einer Verbindung mit einem weiteren Atom beg√ľnstigen. Die durch Informationen authorisierte Abgabe von Photonen im Kern m√ľsste das Gegenteil bewirken – es m√ľssten Schal√∂enspr√ľnge von Elektronen in √§ussere Schalen stattfinden – oder sogar Elektronen abgegeben werden. Die bedeutet im Umkehrschluss eine Lockerung oder L√∂sung von¬†molekularen Strukturen.

Das Atom ansich ist daher wie die Zelle – aus meiner Sicht – da es ebenfalls √ľber eine Metabolismus verf√ľgt als quasi Lebewesen zu bezeichnen. Hier beschriebene Aktorik und Impulsverfahren des Atoms ist die Konsequente Weiterf√ľhrung der Hypothese EMC8 und setzt ein Zusammenspiel von authorisierter Information mit den beschriebenen Impulsverfahren voraus.

In der Biophotonik werden die Photonenemissionen und Aufnahme¬†von Photonen als Steuerungsgrundlage f√ľr komplexe zellul√§re Vorg√§nge herangezogen. Dies stimmt aus meiner Sicht nur indirekt. Die Informationsebene des Atoms m√ľsste sich aus meiner Sicht wie schon beschrieben in den Quarks befinden. Hier werden die Informationen statisch – √§hnlich wie die DNS in der Zelle – vorgehalten – und mittels heute unbekannter Kommunikationsverfahren dynamisch ausgetauscht. Die Photonenemmision und Aufnahme ist aus meiner Sicht eine indirekte Auswirkung oder Reaktion¬†durch die Steuerung der ¬†Informationsebene – d√ľrfte allerdings R√ľckschl√ľsse auf die Informationsebene des Atoms zulassen. Die Energie Auf- und Abnahme ist daher als sekund√§re Notwendigkeit zur Umsetzung der Information in mechanische Aktion zu bewerten. Sie ist nicht als das Steuerungselement selbst anzusehen.

rthnk th atm – srccd is waiting

der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat

Bei der Kabbala http://de.wikipedia.org/wiki/Kabbala¬†und bei der Suche nach dem Bibelcode http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelcode¬†handelt es sich nach der Suche einer direkten Botschaft oder Offenbarung Gottes welche sich als Code in der Tora oder in der Bibel wiederfinden soll. Hierbei werden mittels verschiedener cryptologischer Verfahren diese alten B√ľcher durchsucht um Muster zu entdecken die einen solchen Code offenlegen. Besonders bei der Kabbala ist es allerdings wichtig, dass diese cryptologischen Vefahren durch den Mensch selbst angewandt werden, soll heissen, dass der Mensch welcher kabbalistische Methoden anwendet selbst die Tora vorw√§rts wie r√ľckw√§rts oder quer liest. Weiterhin Buchstaben-Zahlen (Im hebr√§ische Alphabet sind die Buchstaben auch Zahlen zugeordent) Werte in ein Verh√§tltniss zueinander setzt und daraus auch numerologische Schl√ľsse zieht. In diesem st√§ndigen Reflektieren und neuen Verbinden von Buchstaben und Zahlenkombinationen entsteht dann der Eindruck ein in dne Zahlen und Buchstaben verborgener Code trete zum Vorschein. In der Kabbala ist man auf der Such nach dem “unaussprechlichen namen Gottes”.¬† Was aber in der Kabbala tats√§chlich passiert ist eine, durch das Anwenden der kabbalistischen Methoden, ¬†Ver√§nderung der Gehirnstruktur. Hierbei handelt es sich um einen biomechanischen Vorgang im Gehirn der unter bestimmten Umst√§nden in Gang gestezt wir. Es ist also eine Art Gehirntraing, die wenn man nicht vorbereitet ist auch psychisch sehr schmerzhaft sein kann. Diese Transformation des Gehrin basierend auf der biomechanischen Ver√§nderung des Gehirns – Umstrukturierung hin zu einem effizienter vernetzten Gehirn l√§sst den Anwender, obwohl er keinen Code in dem Sinne entschl√ľsselt hat, vermuten, dass sich rtats√§chlich ein Code in der Tora oder in der Bibel (also in der Schrift verstecke).

Bei dem Bibelcode verhält sich dies etwas anders Рdieser wird angenommen aber nicht mittels der Methodik der Kabbala unbedingt durch das Individuum selbst gesucht sonder heute auch durch Computer.

Letztendlich aber ist die Suche nach einem Code innerhalb der Tora oder in der Bibel die uralte Erkenntnis danach, dass hinter dem bekannten, dem sichtbaren etwas unbekanntes exististiert, was noch nicht ergr√ľndet ist. Der Fehler liegt allerdings darin dieses Unbekannte in der Schrift oder in den Zahlen selbst zu suchen, so als ob am¬†Ende ein entschl√ľsselter alphanumerischer Code aus den Texten der Tora oder Bibel hervorginge. Die Nummern und Buchstaben sind¬†in der¬†Konsequenz dieser Methodik nur symbolisch zu sehen f√ľr alle Disziplinen, die der Mensch erschaffen hat. Musik – Mathematik – Schrift – Sprache – Kunst – Religion usw. So ist die Kabbala und die Scuhe nach einem Code in der Bibel letztendlich Ausdruck der Suche nach einem Quellcode der sich hinter den Dingen verbirgt. Daher ist die h√∂chste Form der kabbalistischen Methodik die Erkenntnis, dass hinter den Buchstaben und Zahlen und nicht darin die Weisheit zu finden ist.

“Das weisse Blatt Papier ist weise”

Bei dem Glasperlenspiel von Hermann Hesse http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Glasperlenspiel¬†dagegen wird es schon etwas konkreter. Hesse erkennt, dass¬† die verschiedenen Disziplinen den Ursprung aus ein un der selben Quelle haben. So ist es in einem Beispiel m√∂glich, dass ein Grashalm mit einem Menschen spricht. Dies deutet das Wissen nach einem tieferen unbekannten Quellcode an – verbleibt aber im vagen. Er setzt mit Masse die Musik und die Mathematik symbolisch f√ľr den Beweis einer universellen Sprache ein, wobei er hierbei meiner Meinung den Fehler macht nicht zu erkennen, dass auch diese Disziplinen auf den selben Quellcode zur√ľckgreifen. Es geht bei dem Glasperlenspiel vielmehr darum eine Synthese der Wissenschaften und K√ľnste ja aller Bereich zu vollziehen. Gemeinsamkeiten festzustellen und Verbindungen herzustellen. Dies ist das Aufweisen eine richtigen Weges, indem man solche Gemeinsamkeiten aufzeigt – doch wird in letzter Konsequenz nicht der R√ľckschluss auf einen im Ursprung existierenden Quellcode gezogen. Das Glasperlenspiel gilt als Symbol f√ľr eine Weltformel die alles miteinander verbinden kann – die Einheit findet – ist aber selbst nicht in der Lage die Weltformel tats√§chlich zu definieren.

Das XPRMNT ist aus meiner Sicht nun die Evolution der oben beschriebenen Verfahren. Es geht dabei allerdings quasi in die n√§chste Runde – Level 2 – und definiert in einer vorher beschrieben Hypothese der Weltformel EMC8 (Energie ist Materie ist Bewusstsein im Unendlichen) die Einheit aller Dinge. Beschreibt dabei, dass Vorhadensein von statischen Informationen und den dynamischen Informationsaustausch auf materiell-energetsichen Strukturen, die bis ins Unendliche reichen. Somit ist dieses System in sich nicht limitiert. Somit kann sich das XPRMNT auch von der Suche nach Codes in Schrift, Bild und Zahl l√∂sen und ist in der Lage die eigentliche Aussage des Glasperlenspiels fortzuf√ľhren und die wahre Suche nach einem Quellcode zu beginnen. Im XPRMNT wird weiterhin davon ausgegangen, dass der Mensch quasi die Natur wiederfindet oder wiedererfindet. Somit ist das XPRMNT so ausgelegt, dass je mehr Teilnehmer der verschiedensten Disziplinen sich beteiligen, das Ergebniss¬†umso pr√§ziser wird. Idee ist, dass ein freiheitliches Kollektiv von Menschen, welches sich unter den bekannten Vorraussetzungen in einem gemeinsamen Projekt wie dem www.xprmnt.net, da es wahrscheinlich die Natur wiedererfindet oder wiederfindet, auch diesen nat√ľrlichen Quellcode quasi von selbst zu Tage tr√§gt.¬†¬†Aus dem Quellcode heraus haben sich die verschiedenen Disziplinen als quasi Dateiformat / Codes der eignen Richtungen ausgepr√§gt. Die bekannte Disziplin ist dann nur eine¬†Transformation des Quellcodes ¬†in ein anderes Dateiformat / Code wie der Musik – der Sprache – der Kunst – der Wissenschaften usw. ¬†Bei einer solchen Transformation des Quellcodes in ein spezifiziertes Dateiformat kann es sein, dass¬†Inhalte des Quellcodes nicht vollst√§ndig oder fehlerhaft¬†¬†√ľbernommen werden. Somit ist es metaphysisch gesehen am besten sich von den Dateisystemen gedanklich zu l√∂sen und den Quellcode anzuwenden (wie auch schon im Artikel “Das Zen in uns” beschrieben)

“The real Master of Arts is the one without a specific field – the one knowing that everything is the same”

In den Zusammenhang mit EMC8 gestellt – w√§re dies die zu findende Informations- und Bewusstseinsebene. In einem¬†parallelen ¬†Schritt m√ľsste man dann die nat√ľrlichen Kommunikations- und Daten√ľbertragungsverfahren auf diesen Ebenen (atomarer und subatomarer Ebene) ¬†erforschen um den Quellcode auch auf diesen Ebenen anwenden zu k√∂nnen. Die Physik der Information.