K.E.N.O.N.I.T.R.O

kybernetische Einheit neuer oder natürlicher Intelligenz transparenter Raum-Ordnung

                                                                                                                                                [K.E.N.O.N.I.T.R.O]


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a theory of the Machine (in honor to Gilbert Simondon)

Gilbert Simondon tried to find the ultimate theory of the Machine. He already understood the different indivuduations of Biology, Psychology and Sociology as a Phenomena resulting from the same source. He even tried to harmonise it with Informationtheory. So what he in my eyes started to understand was the that the evolution of technology is a process similar to the natural Evolution, in fact Technology is the part of the natural Evolution. He came to the point seeing that natural Mechanismns are unconscious implemented into Technologoy because human consciousness and Inventions are of deep natural origin. So the theory of a machine is as the theory of everything a theory o Nature. It shows that everything in Nature as in Technology results from three main elements Energy, Matter and Information (Information as the result of Consciousness) which are interacting in an infinite Network. We today see how social Networks are working, but excatly how these networks are working is how antsstates are running and cell- or atomcollectives are working. It is obvious that a natural algorithm (Sourcecode) is starting to get visible behind those human-technical Networks. So the theory of the machine is quiet simply the theory of Nature. Once we come to that point that technical Evolution and natural Evolution are overlappinig, the common sourcecode is found, it will end into a complete new Technology which is interacting with Nature in a new way. This path will then finally end into a posttechnology Society because Technology as we know it today will not be necessary anymore. The technical evolution is in natures sense nothing else then a mirrow of Nature to explain humans how nature is working. Once this is realized humans will be reintegrated into Nature again, the concious and evolutionary machine, Network itself. This means interaction of matter, mind and energy from human to nature and backwards as already possible in states of meditation and unconsciously praticed from everybody anytime.

Nature –> the theory of the Machine

Was ist neu an der Philosophie des Generationsgame?

Um zu erklären was neu an der Philosophie des Generationsgame ist muss zunächst herausgestellt werden welche Teilphilosophien bereits vorher vorgelegen haben. Ich möchte an dieser Stelle allerdings auch deutlich machen, dass zum Zeitpunkt an dem ich die Basisphilosopie des Spiels erdacht habe [vor ca. 9 Jahren] ich mir der Teilphilosophien nicht bewusst war, sondern erst nachträglich zur Festigung, zur Bestätigung und Recherche dieses Wissen um der Teilphilosophien angelesen habe.

Folgende zwei Teilphilosophien erscheinen mir in diesem Artikel erwähnenswert um zu verdeutlichen, dass man sich um die Problematik des Atoms und eines natürlichen Quellcodes schon sehr früh bewusst war, es aber nicht in einem Modell zusammenbringen konnte. Die Theorie des lebenden Atoms von Etienne Szekley und die Theorie oder der mathematische Fakt von Phi und dem goldenen Schnitt seinen hier erwähnt. Beide Theorien befassen sich bereits recht konkret mit der Notwendigkeit, dass Atom als Lebewesen anzusehen oder einen in der Natur verhafteten Quellcode oder eine Informationsebene anzunehmen. Die Philosophie kennt das Leib-Seele-Problem, die Psychologie das psychophysische Problem und die Physik das Schisma der Physik. Alles Zeichen dafür wie sehr man sich dieser Problematik schon immer bewusst war, doch aber leider nicht in der Lage war den Punkt der Zusammenführung zu finden.

Genau an dieser Stelle kommt nun die Basisphilosophie des Generationsgame ins Spiel. Diese Philosophie ist in der Lage zumindest gedanklich diesen Schritt zu gehen und die Polare zusammenzuführen, die geistige und die materielle Welt in einer Theorie miteinander zu verbinden. Mir ist durchaus bewusst, dass diese Philosophie den Beweis schuldig bleiben muss, da unsere Messinstrument derzeit nicht in der Lage sind auf diesen Ebenen Ergebnisse zu erzielen. Dafür aber ist es eben Philosophie. Der Punkt aber ist die gedankliche Zusammenführung, damit das postulieren einer Möglichkeit, ist der erste Schritt für die wissenschaftliche Erkenntnis. Damit ergibt sich erstmals eine konkrete Basis zur Suche der informationstechnischen Bedingungen und Mittel auf atomarer Kernebene sowie die Verbindung dieser Mittel mit dem Quellcode dahinter. Nun die Basisphilosophie habe ich hinreichend in dem Artikel “die Wiederfindung der Natur beschrieben”. So möchte ich nur herausstellen was die neue physikalisch-philosophische Qualität dieser Philosophie ist. Hierbei handelt es sich um die folgenden Kernleistungen der Theorie:

– die Identifizierung der Informationsebene des Atoms im Quark-Gluonenaustausch als Träger der Informationen und des dynamischen Informationsaustauschs

– die Zusammenführung der Polare von Geist und Materie im Atom

– die Konkretisierung des Metabolismus des Atoms

– das ebeneübergreifende Wirken des Quellcodes

– das beschreiben einer intelligenten Evolution durch die Adaption des Zufalls und des Fehlers als Hauptlernquelle eines unendlichen Bewusstseins basierend auf unendlichen materiell-energetischen Strukturen (damit einhergehend die Kompatibilität von Darvinismus und IntellDesign, den das eine schliesst das ander enicht aus, muss nur zusammengeführt werden). das System ist daher ein immer lernendes bewusstes System was am Zufall und am Fehler lernt.

– das Akzeptieren von Materie, Energie und Bewusstsein als Einheit. Weder der Geist noch die Materie noch die Energie standen am Anfang. Es war immer der Dreiklang aus diesen Komponenten der abhängig vom Grad der Evolution interagiert hat. Somit ergibt sich hier eine philosophische Basis zur Zusammenführung von wissenschaftlichen und religiösen Standpunkten.

Im Kern ist es der Grad und die Konkretisierung der Zusammenführung der bereits vorliegenden Elemente, Philosophien und Theorien was die Basisphilosopie des Generationsgame ausmacht. Es handelt sich im eigentlichen Sinne um das Konzept eines Galsperlenspieles, was mir auffiel nach der Lektüre des Hesse-Romans. Denn Auftrag eines jeden Glasperlenspiels ist es die angenommenen Gegensätze der einzelnen Theorien  in einer Synthese zusammenzuführen. Ein Glasperlenspiel, begonnen zu spielen im Kindesalter, immer geleitet von der Liebe zur Weisheit.

EMC8 – Sourcecode is waiting @KenoNitro

 

nach der technologischen Evolution –> die Reintegration des Menschen in die Natur

In der Bionik wird die Technologie durch die vielfältigen Möglichkeiten der Natur verbessert indem man sich die in der Natur wirkenden Mechanismen anschaut und übernimmt. Gleichzeitig wird aber auch durch die technologische Evolution ein besseres Verständnis für die Natur erreicht. So ist für mich dieser zweite Prozess des Verstehens der Natur durch die Technologie fast von höherem Wert, obwohl dies natürlich in beiden Richtungen ein gleichwertiger Prozess ist, der sich perfekt miteinander ergänzt. Da wir als Menschen Teil der Natur sind, werden wir in unseren Erfindungen, häufig unbewusst, grundlegende Mechanismen der Natur übernehmen. Ein  besonderes Beispiel hierfür ist gerade die Computerei und die damit einhergehenden Netzwerke. Denn genau diese Netzwerke sind ein perfektes Beispiel dafür das Verständnis der Natur als Netzwerk insgesamt zu erhöhen. Ich glaube ohne die technologische Evolution der Computernetzwerke wäre dieses Verständnis über die Natur nicht so schnell erwachsen. So funktionieren  Zellenkollektive (auch z.B. menschliches Gehirn), Schwärme, Atomkollektive im Vergleich z.B. ähnlich wie auch Computer-Netzwerke oder besser noch wie soziale Netzwerke. Es müsste daher möglich sein über das Studieren von technischen Netzwerken und insbesondere über das Studieren von sozialen Netzwerken Rückschlüsse auf natürliche Netwerke zu schliessen. Algorithmen, die sich in solch technischen Netzwerken und sozialen Netzwerken ableiten lassen, müssten sich ebenfalls auf z.B. auf natürliche Netzwerke übertragen lassen. So z.B. auf Neuronennetzwerke, Verbindungen von Neuronen, Festigung der Verbindungen und wieder Trennung der Verbindungen, dies lässt sich in sozialen Netzwerken wahrscheinlich an freundschaftlichen Verbindungen messen. Auch hier gibt es einen ersten Kontakt, eine Festigung und auch eine Trennung, vielleicht auch eine Wiederaufnahme der Verbindung. Doch müssten die Vorgänge wahrscheinlich direkt miteinander vergleichbar sein. Ebenfalls trifft dies aus meiner Sicht auf Insektenpopulationen wie z.B. Ameisen zu. So müsste sich das Ablgleichen und Vergleichen der natürlchen-, künstlichen und sozialen Netzwerke zu einem höheren Verständis von Netzwerken insgesamt führen.

Diese zwei Linien der Evolution, nämlich der Natürlichen und der Technologischen, werden sich in der Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Linie treffen. In diesem Moment des Treffens wird es zu dem Zustand kommen, dass durch die beidseitige Reflektion und dem Abgleich der Natur mit der Technologie ein wahres umfassendes Verständnis der Natur als Ganzheit erreicht sein wird. So ist die vordergründige Spaltung der technologischen und natürlichen Evolution nicht wirklich eine getrennte Evolution sondern eine insgesamt natürliche Evolution, wie auch schon mehrfach beschrieben, die Technologie als Produkt des Menschen, Teil der Natur sein muss, und sich in ihr zwangsläufig daher auch natürliche Mechanismen abbilden werden. So dient die technologische Evolution, um den Termini werter zu benutzen, der Natur dazu den Mensch in einer Übergangsphase mittels dem Gleichnis der Technologie, quasi in einem Findungsprozess die Welt zu erklären.

Treffen sich aber diese beiden Linien zu einem Zeitpunkt und erschließt sich daraus eine umfassende Erkenntnis der Natur für den Menschen wird Technologie zu diesem Zeitpunkt unnötig werden. Denn die Mechanismen und Funktionsweise der Natur sind letztendlich die höchste Form von Technologie, die man sich vorstellen kann. Im Vergleich zur Natur ist alles was wir bisher erfunden haben als absoluter Low-Tech zu bezeichnen. Die Natur hingegen ist ein ständig lernendes Wesen von absolutem High-Tech gekennzeichnet, eine Art der Nanotechnologie hervorgebracht, wie wir sie niemals kopieren werden können. Dies ist auch nicht notwendig, in dem Zustand der vollen Erkenntnis über die Natur, wird es möglich sein mit natürlichen Mitteln des Menschen, die Natur zu beeinflussen. Dies erscheint mir zu dem gegebenen Tage eine Selbstverständlichkeit zu werden. Ein Bildungsprozess der zwar langsam aufeinander aufbauen wird und in der wiederholten Veränderung des Weltbildes damit ein posttechnologisches Zeitalter einleiten wird. Dies wird ein Zeitalter sein in dem die Menschen in einer direkten Kommunikation mit der Natur leben werden, in diese bewusst reintegriert sind, und deren Mittel anzuwenden wissen auch um Materie zu beeinflussen. Die Bionik als heutige Hauptwissenschaft auf diesem Felde wird dazu wesentlich beitragen.

die Entschlüsselung der Sprache der Natur

Wie auch schon in meinem Artikel “der Bibelcode – die Kabbala – das Glasperlenspiel – und was das XPRMNT damit zu tun hat” beschrieben, sind alle geistigen Disziplinen sowie auch die Evolution neben der materiell-energetischen Entwicklung Ausdruck (insbesondere bei den geistigen Disziplinen) des natürlichen Quellcodes. So ist die Mathematik, die Musik, die Kunst, das einzelne Bild, das Musikstück, die Physik, usw.  Ausdruck der Sprache der Natur. Ein Quellcode der unter jedem Dateiformat (geistiger Disziplin) liegt und sich darin ausdrückt. Es wäre nun verkehrt zu denken, das in einem dieser Dateisysteme das gesamte Potenzial des Quellcodes umgesetzt würde, vielmehr kann es zu Missverständnissen, wie häufig in der Sprache zu sehen, kommen. So sind manche Wörter nicht hilfreich die Wirklichkeit auszudrücken, sondern vermitteln sogar ein falsches Bild der Wirklichkeit (beschrieben in “das Zen in uns”). Viele Aspekte des Quellcodes sind in dem einzelnen Dateisystem auch nicht aufgenommen, können nicht wiedergegeben werden. Sagt man landläufig, man kann dies nicht mit Worten ausdrücken. Genau dieses Phänomen der unzulänglichen, fehlerhaften und nicht komplementären Anwendung des Quellcodes in den einzelnen Disziplinen kann nun aber genutzt werden um die Sprache der Natur zu erschließen. So sind es die Alleinstellungsmerkmale der verschiedenen geistigen Disziplinen, die helfen können den Code zu entschlüsseln. Wie man weiss ist Mathematik und Musik eng miteinander verbunden, wenn nicht sogar Verwandte ersten Grades, wie auch schon Hesse wusste. Doch auch bei diesen Disziplinen gibt es Alleinstellungsmerkmale, die Hinweise auf die höhere Komplexität des Quellcodes geben. So ist es an den Codesuchenden diese Alleinstellungsmerkmale der Disziplinen aufzuspüren, die Andersartigkeit der Sprachen, der kulturelle Unterschied im Zeitempfinden, Dinge die sich nur in einer Disziplin ausdrücken lassen, genau darin frei von Analogien sind. Hier wird dann ein Teilaspekt des Quellcodes sichtbar. Die Zusammenführung der Gleichheiten der Disziplinen und die Erkundung der Alleinstellungsmerkmale wird eine genauere Erschließung des Quellcodes, bei der Rückführung der mannigfaltigen Disziplinen in deren Ursprung, mit ermöglichen.

Weiterhin wird das System auf dem sich der Quellcode bewegt genau zu betrachten sein, da dieses System die Vorgaben, die Bedingungen des Codes geradezu offenlegt. Es handelt sich wie ich schon mehrfach beschrieben habe um materiell-energetische Strukturen, die wie der Quellcode selbst bis ins Unendliche reichen. Die folgende Grafik soll dies veranschaulichen:

Wie zu erkennen ist bewegt sich der Quellcode ebenenübergreifend, also vertical. Er breitet sich auf allen Ebenen, wie auf einer Tonleiter aus, und beeinflusst hierbei die Informationsebenen der einzelnen Ebenen. Es gilt daher zu begreifen, dass der Quellcode sich der informationstechnologischen Mittel der einzelnen Ebenen bedient und darin auch kommuniziert. Um einen Rückschluss auf den Quellcode ziehen zu können, bedarf es einer konkreten Analyse der Informationmittel der einzelnen Ebenen, hierfür bedarf es primär der Informationsphysik und der Bioinformatik. So sollte z.B. die Kenntnis des Codes der DNA ebenfalls zu Erkenntnissen bei der Findung des Codes der Atome führen, da die Natur alt bewährtes in neuen Strukturen übernimmt. So ist ebenfalls davon auszugehen, dass die Codes der Atome und der DNA Rückschlüsse auf den Quellcode geben werden. Dies rührt daher, da der Quellcode sich in diese Informationsebenen bereits eingeschrieben hat. Über dies hinaus hat sich der Quellcode ebenfalls in die menschliche Informationsebene, dem Gehirn, eingeschrieben und verewigt. Daher sollte mit den Mitteln des menschlichen Geistes auch eine Offenlegung des Qellcodes möglich sein. Eine besondere Form dies zu tun ist die Kabbala, welche aber erst über den Umweg von Schrift und Zahl, beides geistige Disziplinen und nicht der Ursprung selbst, zumindest für das Individuum zum Ziel gelangt, ohne dass dieses wüsste welche ursprünglichen Mechanismen im Hintergrund ablaufen. Daher ist der Kabbala ebenfalls ein besonderes Augenmerk bei der Findung des Codes zuzumessen, da sich in dieser zumindest geistig der Wille zur Findung eines höheren Codes manifestiert hat, was mit hoher Wahrscheinlichkeit schon wahre Codeelemente zu Tage gefördert hat. Zuletzt sei hier noch gesagt, dass dieser Quellcode wie auch Materie und Energie sich evolutionär entwickelt, dies bedeutet, ein solcher Code lernt, verändert sich, am Zufall wie auch am Fehler.

Eine ernsthafte Suche nach diesem Code, in den oben beschriebenen Auffälligkeiten und Systemvariablen wäre die Aufgabe aller geistigen Disziplinen. Folgende Wissenschaften sind wahrscheinlich besonders bedeutend für die Entschlüsselung der informationstechnischen Gegebenheiten: Quentanphysiker, Nanowissenschaften, Kryptologen, Bioinformatiker, Genetiker, Kernphysiker, Psychologen, Linguisten, Neurowissenschaftler, Musiker sowie Künster der visuellen Künste. Alle weiteren geistigen Disziplinen wie die Theologie, Philosophie, ich kann hier nicht alles aufzählen, dienen der Einordnung der Erkenntnisse, der Impulsgebung und dem Herausstellen von Auffälligkeiten und Alleinstellungsmerkmalen der einzelnen Disziplinen. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Herausforderung von neuer Qualität.

Greets @KenoNitro

to play the Generationsgame join here http://www.xprmnt.de

eine informationstechnische Interpretation der Ladungen und Farbladungen von Quarks und des Austauschs von Gluonen


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Bei genauer Betrachtung der verschiedenen Ladungen und Farbladungen der Quarks sowie des Ausstauschs von Gluonen innerhalb der Protonen oder Neutronen sowie auch protonen- und neutronenübergreifend, lässt dieses komplexe System von Ladungsunterschieden, verschiedener Formen von Quarks und der Möglichkeit die Farbladungszustände flexibel und angepasst zu verändern darauf zurückschliessen, dass es sich hierbei auch um ein ausgefeiltes Informationssystem handelt. So hat das eben beschriebene Modell alle Aspekte informationstechnischer Syteme. Es verfügt über verschiedene Ladungen, die man als Informationen nutzen kann, es verfügt über die Möglichkeit diese Ladungen/Informationen  schnell zu verändern und anzupassen. Daher scheint dies ein ausgeklügeltes System von statischen Informationen und dynamischen Informationen, welche untereinander ausgetauscht werden, zu sein. Ein System was sich schnell umprogrammieren lässt um sich in dem Atomkollektiv schnell anpassen zu können um neue Verbindungen einzugehen oder auch zu lösen. Nimmt man nun an, dieses System aus Quarks und Gluonen ist tatsächlich ein Informationssystem, dann müsste ein Code auf dieser Ebene sich anhand der  verschiedenen Ladungen und Arten der Quarks sowie der Zwischenzustände durch den Gluonenaustausch ergeben. Letztendlich müssten Alghorythmen basierend und entwickelt für den Einsatz in Quantencomputern schon erste Fortschritte auf dem Weg zur Findung des Codes der Atome sein. Denn bei diesen Algorythmen werden auch schon Zwischenzustände  berücksichtigt. Ein Code basierend auf der Vielfältigkeit der Ladungen und Zwischenzustände im Zusammenspiel der Quarks und Gluonen müsste hochgradig komplex und effizient sein. Wesentlich effizienter als unser binäres Zahlensystem, welches derzeit in der Informatik eingesetzt wird. Aufgrund der verschiedenen Ladungen und Zwischenzustände sowie Farbladungen ist es möglich Rechenoperationen zu überlagern und die Informationen extrem zu komprimieren.

rethink the atom @KenoNitro